Religioten in Deutschland: Muslime misshandeln Christen


religionenIn einem Berliner Flüchtlingslager prügeln Tschetschenen christliche Syrer krankenhausreif – Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer plädierte deshalb dafür, Christen nicht zusammen mit anderen unterzubringen.

kath.net

Die Misshandlung von Christen durch muslimische Extremisten setzt sich in Deutschland fort. So haben am 8. August muslimische Tschetschenen in einem Berliner Flüchtlingsheim christliche Syrer krankenhausreif geschlagen. Etwa 100 Personen waren an der Auseinandersetzung am 8. August beteiligt – mehr als 60 Tschetschenen und etwa 30 Christen. Rund 60 Polizisten kamen zum Einsatz; sie nahmen acht Personen fest, darunter sieben Tschetschenen. Die Syrer flohen von dem NStadtteil Marienfeldeotaufnahmelager im Stadtteil Marienfelde in die katholische St. Laurentius-Kirche im Bezirk Tiergarten. Hintergrund des Streits war der Hass radikaler Muslime auf Christen, gaben die Syrer an. Tschetschenen sollen sich damit gebrüstet haben, im syrischen Bürgerkrieg für den sogenannten „Heiligen Krieg“ gekämpft zu haben.

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1 Comment

  1. Es ist dringend an der Zeit zwischen politischen Asylanten und Wirtschaftflüchtlingen einen Strich zu ziehen. Kein Drittweltland, das seine Bürger als ungebildet unbrauchbar nicht zurücknimmt, sollte noch einen Cent Entwicklungshilfe bekommen

    Je besser Menschen sich einer Wissens- und Leistungsgesellschaften anpassen mit Erlernen der unverzichtbaren Fähigkeiten für Beruf und Leben, je verbreiteter sind Rechtssicherheit, Wohlstand, soziale und medizinische Versorgung bei rückläufigem Religionskult. Wechselnde Umwelt- und Sozialkriterien machen starre Religionen zum Auslaufmodell. Für Immigranten ist die Anpassung an die Kultur des Gastlandes zwar eine Bringschuld, ihre religiösen Führer negieren das mit ewig wahren Koransuren und Fatwa ohne Bezug zur Realität. In Relation zum Analphabetismus der Deutschen mit 8% sind Immigranten erheblich schlechter. Nur die Intelligenten und Fleißigen der Elendsländer per Asyl aufzunehmen, bedeutet dort wirtschaftliches Elend, sie sind dringend für den Neuanfang notwendig.

    Die Immigranten importieren die Gewohnheiten und Umstände ihrer Heimat. Im Jemen existieren alte Lehmhäuser bis 6 Etagen, da wird wie im Mittelalter durch ein Loch in der Außenwand direkt auf die Straße geschissen. Typisch muslimisch ist Gewalt ohne speziellen Anlass oder Enthemmung durch Alkohol und Drogen. Die Menschen geben nur weiter wie sie selbst erzogen wurden. Für 80% der Immigranten ist Gewalt ein Teil ihres Lebens, Schuld haben immer die Opfer, die Täter werten ihr Elend mit Gewalttaten auf, je brutaler um so mehr Ehre. In Islam werden 2011 über 900 Frauen ermordet, sie haben die Familienehre beschmutzt. In Kaschmir übergießen die Eltern M. und Z. Zafar ihre 15-jährige Tochter Anusha mit Säure, weil diese einem Jungen auf einem Motorrad nachgeschaut hat. Das Mädchen stirbt unter Qualen. Die Eltern zeigen keine Reue: „Ich habe ihr vorher gesagt, dass sie das nicht tun soll“, sagt der Vater. In Pakistan schicken fromme Musels ihre 10 jährige Tochter mit einem Sprengstoffgürtel auf die Strassen, sie soll Ungläubige töten. Die Kleine wird verhaftet und weigert sich zurück in die Familie zu gehen.

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