Wie weit reichen Margot Käßmanns Utopien?


Margot-KässmannDie frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann will das Militär abschaffen. Das ist nicht mehr als ein Wunschtraum in einer „gefallenen Welt“

Von Wolfgang Polzerkath.net/idea

Margot Käßmann hat recht: Der Tag wird kommen, an dem Deutschland und die übrige Welt keine Soldaten mehr braucht. Es ist der Tag, an dem Jesus Christus wiederkehrt und sein Friedensreich aufrichtet. Aber für die Zwischenzeit sagt die Bibel „Kriege und Kriegsgeschrei“ voraus. Diesem Realismus kann sich auch die frühere EKD-Ratsvorsitzende nicht entziehen – trotz ihrer im jüngsten Spiegel-Interview geäußerten „Utopie“ von einem Deutschland ohne Streitkräfte.

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1 Comment

  1. Die Tante ist noch nicht gan nüchtern und hat übersehen, der allerliebste Jesus ist schon längst per Raumschiff gelandet und versucht in der Zeit der Ausgangs in der Kllappsmühle sein Weltreich zu errichten

    Der US-Sozialpsychologe Milton Rokeach analysiert 1959-1961 im Ypsilanti State Hospital das Verhalten von 3 Patienten, die sich für Jesus halten und das durch Reden vermitteln. Den 3 Patienten gilt der jeweils andere Jesus als Roboter oder Irrer. Äußere Einflüsse stimmen die 3 Söhne Gottes nicht um, zu einem Artikel in der Lokalzeitung über ihren Fall meinen sie, diese Männer wären irre und gehören unbedingt in eine Anstalt. Die 3 Jesus Typen sind unheilbar irre und bleiben bis zum Ableben als wahre Söhne des himmlischen Zombies hinter Gittern.

    Alternativ könnte man auch die Käßmann in die Kalppse stecken, wirklich kein Verlust für die Menschheit

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