Theologe Lütz: Zölibatäre sollen keine Einsiedler sein

Manfred_LützWohngemeinschaften von Priestern wie auch die aktive Integration in die Gemeinde seien zuträglich für eine «gute Zölibatskultur», sagte der katholische Theologe und Psychiater Manfred Lütz

kath.net

Der Zölibat lässt sich nach Worten des katholischen Theologen und Psychiaters Manfred Lütz in Gemeinschaft besser leben. Wohngemeinschaften von Priestern wie auch die aktive Integration in die Gemeinde seien zuträglich für eine «gute Zölibatskultur», sagte Lütz der in Düsseldorf erscheinenden «Rheinischen Post» (Montag). «Zölibatäre sollen keine Einsiedler sein», so der Autor. «Wenn wir Priester wieder mehr ins tägliche Leben einbeziehen, wenn wir sie als Seelsorger fordern, dann kann das uns bereichern, aber auch diese Priester. Der Zölibat nur für den Schreibtisch ist unplausibel», sagte der Mediziner.

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Heilige Lärmbrüder

Neuer und alt eingesessener Religionslärm: Verfassungsmässig gleich zu behandeln, eigentlich. Bild: news.ch
Wieso man sich nicht nur beim heiligen Bimbam auch mal für Gleichbehandlung und -berechtigung stark machen könnte, statt ihr immer nur im Weg zu stehen.

Von Valentin Abgottsponnews.ch

Es wurde diese Woche berichtet, dass im Raume Zürich über die Hälfte der Kirchgemeinden ihren Glocken mehr oder weniger freiwillig (d.h. auf Drängen der Anwohner, seltener wegen Gerichtsprozessen) eine Nachtruhe verordnet haben. Das ist begrüßenswert.

Juristisch ist es so, dass Glockenlärm eben kein «Lärm» sei. D.h. die von den Glocken verursachten Geräusche sind kein ungewolltes Nebenprodukt beispielsweise von Verkehr oder Industriemaschinen, sondern es ist genau gerade intendiert, dass die Töne von den Anwohnern wahrgenommen werden sollen. Daher müssen sich die Geräusche von Kirchtürmen nicht an die nationale Lärmschutzverordnung halten. Ich halte diese Argumentation für an den Haaren herbeigezogen. Es ist für die Kirchen kein Aufwand, die Glocken abzustellen. Und ich halte es nicht für ein von der Religionsfreiheit abgedecktes Recht, die Umgebung durchdringend und fortwährend zu beschallen. Obwohl man juristisch also immer wieder gegen den Lärm oder eben Nicht-Lärm scheitert, sind immer mehr Kirchgemeinden vernünftig und wollen nicht auch nachts noch ihr Revier akustisch markieren. Das Revier gehört ihnen ja ohnehin nicht mehr.

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Rassismus: Lieber Neger als Afrogermane

Bild: youtube.com
Der Kölner Marius Jung macht sich über Rassismus lustig – und ist damit erfolgreich. Auf diese Idee ist der Amerikaner Baratunde Thurston schon zwei Jahre vorher gekommen. Zwei Wege zu einem Ziel.

Von Dagmar DehmerDER TAGESSPIEGEL

Wer will schon Afrogermane, Afroafrikaner oder Maximalpigmentierter genannt werden? Dann schon lieber trotzig zum „bösen N-Wort“ – „Neger“ – greifen. Meint Marius Jung, schwarzer Comedian aus Köln. Er spottet provozierend und amüsant über Vorurteile, Rassismus, aber auch übertrieben-krampfige politische Korrektheit bei der Wortwahl.

Gerade hat Jung das Buch „Singen können die alle! Handbuch für Negerfreunde“ vorgelegt. Der Titel könnte die Debatte um das Streichen diskriminierender Begriffe aus Kinderbüchern neu entfachen. „Wenn humorlose Sprachpolizisten fordern, Worte wie Neger ganz aus der Sprache zu tilgen und zu verbieten, ist das Fundamentalismus.

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Mehr als 500 Opfer extremistischer Gewalt entschädigt

Bild: leck-huus.de
Über 500 Menschen wurden in den vergangenen Jahren vom Bund entschädigt, weil sie Opfer einer extremistischer Straftat wurden. Die meisten Taten waren rechtsmotiviert. Das teilt die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen mit.

MiGAZIN

Mehr als 500 Menschen sind in den vergangenen Jahren vom Bund entschädigt worden, weil sie Opfer einer extremistischer Straftat wurden. Meist waren die Taten rechtsmotiviert, wie es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion am Montag in Berlin hieß. Insgesamt wurden von 2009 bis 2013 rund 740 Anfragen gestellt, mit 511 Anträgen wurde die große Mehrheit bewilligt.

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Irak: „Es ist ein regelrechtes Gemetzel“

Ein Anschlag von vielen im Irak. Die USA haben nun mit Luftangriffen auf die ISIS begonnen
Foto: U.S. Army | CC-BY 2.0
Das amerikanische Militär hat mit Luftangriffen im Nordirak begonnen, um gegen die Terrorgruppe ISIS vorzugehen. Die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke (Die Linke) berichtet von Gräueltaten der Terroristen.

pro Medienmagazin

Die amerikanische Luftwaffe habe Artilleriegeschütze von ISIS-Terroristen in der Nähe der Stadt Erbil angegriffen, teilte John Kirby, Sprecher des Pentagon, am Freitag mit.

Ulla Jelpke von der Linken-Bundestagsfraktion bereist derzeit die kurdischen Gebieten in der Türkei, dem Irak und Syrien. In einem Flüchtlingslager in Bacin im Süden der Türkei berichteten ihr Jesiden vom Vorgehen der Terroristen. Ein Mann sei vor den Augen seiner Frau und seiner Kinder geköpft worden. Frauen würden in Brautkleider gesteckt und dann vergewaltigt. „Es ist ein regelrechtes Gemetzel“, teilt Jelpke in einem Bericht auf ihrer Homepage mit. Hunderte Mädchen seien entführt und von ISIS-Anhängern missbraucht oder an Menschenhändler verkauft worden. An den Grenzen zwischen dem Irak, Syrien und der Türkei beobachtete sie Tausende Flüchtlinge.

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Kenia: „Schaff dir eine AK-47 an und schlaf damit“

Bild: (c) REUTERS (SIEGFRIED MODOLA)
Konflikte zwischen Ethnien um Landrechte, blutige Anschläge und Terrordrohungen von Islamisten destabilisieren die Lage an Kenias Küste und setzen dem Tourismus massiv zu. Eine Reportage von der hübschen Insel Lamu.

Von Anna Mayumi KerberDie Presse

Einige Esel trotzen der Mittagssonne in den Gassen von Lamu Town, scharren auf dem Steinboden, reiben gegen die Hauswände, die teils aus Korallen gebaut sind. Finden gelegentlich etwas zu fressen. Soldaten mit Gewehren und Patronengurten ziehen an ihnen vorbei. Von überall her rufen Muezzins zum Gebet.

Es sollte Hochsaison sein in Lamu. Doch Hotels und Restaurants sind entweder zu oder leer. Die jüngsten Anschläge an Kenias Küste treffen den Tourismus hart. Der Hintergrund der Gewalt ist komplex: Es geht um Land, Politik, Religion. Seit Juni schreibt Lamu negative Schlagzeilen. Vermummte erschossen in der Nähe, in Mpeketoni, 50 Menschen. Ein Bus wurde angegriffen, sieben Menschen getötet und einige entführt, eine Polizeistation in Brand gesetzt. Die Täter sind noch immer nicht gefasst.

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Richard Dawkins: Churchgoers enable fundamentalists by being ’nice‘

dawkinsBecause moderate Christians and Muslims are so pleasant people believe that religion is good, Dawkins says.

By Hannah FurnessThe Telegraph

Decent, ordinary churchgoers have helped enable religious fundamentalists to become suicide bombers by being „so nice“ that people do not question their faiths, Richard Dawkins has argued.

Dawkins, the evolutionary scientist and outspoken atheist, said moderate Christian and Muslim believers had inadvertently paved the way for extremists.

Saying they had made non-evidence-based belief a „legitimate reason“ for their behaviour, he claimed they have now helped „make the world safe“ for fundamentalists to exist.

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Hetze gegen Genderforscherinnen

Hinterhalt, Bild: youtube.com
Hasskommentare, Mordfantasien, Sexismus: Im Internet werden Wissenschaftlerinnen immer häufiger aggressiv bedroht. Besonders trifft es die Geschlechterforschung. Experten sehen dahinter eine generelle Ablehnung feministischer Ideen.

Von Sarah SchaschekDER TAGESSPIEGEL

Die Geschichte der Geschlechterforschung ist eine der Rechtfertigung. Wer sich wissenschaftlich mit Weiblichkeit und Männlichkeit beschäftigt, muss sich immer wieder dieselben Vorwürfe anhören: Da werde Politik gemacht, es gehe nur darum, Frauen zu fördern. Die Forscherinnen seien in ihre Theorien verliebt und ließen die Empirie außer Acht. Überhaupt: Was gibt es schon herauszufinden über die Geschlechter, was nicht längst bekannt wäre?

Mord- und Vergewaltigungsdrohungen

Neu ist, in welch brutalem Ton Wissenschaftlerinnen angegriffen werden.

Anfang Juli wurde eine Kasseler Soziologin auf Facebook bedroht, Kommentatoren hetzten gegen ihre Forschung und beleidigten sie persönlich. Die Professorin hatte 2012 ein sozialpädagogisches Buch für die Arbeit mit Jugendlichen veröffentlicht, in dem sie Methoden zur Diskussion von sexueller Vielfalt vorstellt.

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ARD reagiert auf Kritik an Evangelikalen-Doku

Die ARD reagiert nun ausführlich auf die zahlreichen kritischen Zuschauerreaktionen
Foto: ARD
Die Redakteure der Reportage „Mission unter falscher Flagge – Radikale Christen in Deutschland“ haben in einer umfangreichen Erklärung auf die mehr als 7.000 Zuschauerbriefe zur Sendung reagiert. Vereinzelt räumen die Reporter Fehler ein.

pro Medienmagazin

In der 9-Seitigen Stellungnahme heißt es zum Vorwurf, Evangelikale unter Generalverdacht zu stellen:

„Natürlich wissen wir aus eigener Erfahrung, dass viele Kirchengemeinden eine vorbildliche und sinnvolle Arbeit zum Nutzen ihrer Gläubigen machen. Genau diese engagierten Gemeinden sollen ermutigt werden, indem wir auf die fehlende Seriosität jener hinweisen, die statt „normaler“ Gemeindearbeit lieber auf spektakuläre Inszenierungen, unheilvolle Heilungsversprechen oder absurde ‚Sündenregister‘ setzen – um damit Menschen zu erreichen, an sich zu binden und dann ein Leben zu fordern, das mit christlichen Werten häufig nichts mehr zu tun hat.“

Unterzeichner des Papiers sind die Redakteure Kuno Haberbusch und Julia Stein sowie die beiden Autorinnen der Dokumentation, Mareike Fuchs und Sinje Stadtlich. Sie gehen auf die häufigsten von Zuschauern erhobenen Vorwürde gegen ihre Sendung, die für große Aufregung gesorgt hatte, ein. Auf Kritik, die den Machern ein fehlendes Verständnis für christliche Werte vorhält, schreiben sie:

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Irak: Genesis des konfessionellen Wahnsinns

foto: ap/militant video Abu Bakr al-Baghdadi alias Kalif Ibrahim (Videoaufnahme einer Predigt) ist der Anführer der Gruppe "Islamischer Staat"
foto: ap/militant video
Abu Bakr al-Baghdadi alias Kalif Ibrahim (Videoaufnahme einer Predigt) ist der Anführer der Gruppe „Islamischer Staat“
Die Kritik von Hillary Clinton, Barack Obamas ehemaliger Außenministerin, an dessen Syrien-Politik wirft die Frage auf, was am Hochkommen des „Islamisches Staats “ schuld ist: der Krieg in Syrien – oder doch die US-Invasion im Irak im Jahr 2003?

Von Gudrun HarrerderStandard.at

Die Frage, ob sie sich von Barack Obama distanzieren muss, um sich zu profilieren, scheint die amerikanische Ex-Außenministerin Hillary Clinton mit Ja beantwortet zu haben: Ihre (später relativierte) Schuldzuweisung an den US-Präsidenten, er habe das Monster „Islamischer Staat“ geschaffen, weil er nicht die moderate syrische Opposition bewaffnet habe, ist ja nur eine der kritischen Äußerungen, die Clinton in den vergangenen Wochen und Monaten zu Obamas Nahostpolitik gemacht hat.

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Fortschritt bedeutet nicht nur Abgrund

sloterdijk_1Die Moderne bringt sozialen Aufstieg und politische Emanzipation: Eine Replik auf Peter Sloterdijks Pessimismus.

Von Ralf FücksDIE WELT

Peter Sloterdijk, Philosoph und zeitdiagnostischer Großmeister aus Karlsruhe, gibt mit seinem neuen Buch „Die schrecklichen Kinder der Moderne“ dem fortschrittskritischen Zeitgeist eine Stimme. Nun ist die Botschaft, dass die Moderne aus den Fugen geraten ist und einem schlimmen Ende entgegenstürzt, alles andere als originell. Was Sloterdijk von anderen Zivilisationskritikern abhebt, ist sein Erklärungsmuster für den permanenten Tumult, der die Neuzeit als ein Zeitalter beschleunigten Wandels kennzeichnet. Nicht die üblichen Verdächtigen – das Kapital, die wissenschaftlich-technische Revolution, den Kampf um soziale und politische Emanzipation – sieht er als Movens der westlichen Zivilisation, sondern die „genealogische Frage“: die Spannung zwischen Erbe und Generationenbruch. Erbe steht für die Weitergabe tradierter Werte, Sitten, Lebensformen; Generationenbruch für Verweigerung, Autonomie, Revolte, Neuanfang.

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Sam Harris Looks Back on ‚New Atheist‘ Movement, Insists Not All Religions Are Equally as Bad

Bild: medimops.de
Sam Harris, author of the book The End of Faith that was published 10 years ago, has been credited for starting the „new atheist“ movement. Reflecting back on his work, Harris downplays the impact the book might have had on the growth of atheism in national surveys. He also contends that not all religions are equally as bad, by singling out the dangers of radical Islam.

By Stoyan ZaimovChristian Post

„I certainly see the impact that The End of Faith had on publishing — as you indicated, the book initiated the ’new atheist‘ run of bestsellers. But I don’t know what effect these books have had on the wider culture. The poll numbers seem to be inching in our direction — with the percentage of Americans claiming ’no affiliation‘ with religion, or even declaring their ‚atheism‘ outright, slowly growing,“ Harris said in an email to „The Friendly Atheist“ website founder Hemant Mehta, posted on Monday.

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USA: Christen-Fundis knocken Abtreibungs-Klinik aus

LifeNews.com
Die Pfarrei „Church of the Resurrection“ („Kirche der Auferstehung“) in Lansing, der Hauptstadt des Staates Michigan in den Vereinigten Staaten, hat mit innovativen Mitteln den Kampf gegen die dortige Abtreibungsklinik „WomanCare“ aufgenommen und für deren vorläufige Schließung gesorgt.

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

Laut Pfarrer Steve Mattson leaste die Pfarrei das Gebäude, welches das Abtreibungszentrum beherbergt. Diese Maßnahme erlaubt es der Pfarrei nun, die Vertreter der Abtreibungsindustrie kurzfristig hinauszuwerfen. Bischof Earl Boyea von Lansing unterzeichnete im Namen der „Church of the Resurrection“ den 33 Monate gültigen Leasing-Vertrag für das Erdgeschoss des Gebäudes, der am 1. Oktober 2014 in Kraft treten wird.

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Christian Schmidt(CSU) an die Front!

Das Kreuz mit den Religionen
Das Kreuz mit den Religionen
Mit einem gehörigen Maß an Lust zum Widerspruch habe ich das Interview von Frau Margot Käßmann als Botschafterin der Luther-Dekade für Religion und Politik gelesen.

Von Christian Schmidt(CSU)—The Huffington Post

Obwohl sie mit einem kurzen Verweis auf die Friedensdenkschrift des Rats der EKD aus dem Jahr 2007 sich zu denen hinhält, die auch unter dem Blickwinkel des Postulats des „Gerechten Friedens“ den Einsatz von Gewalt zur Gefahrenabwehr nach mehreren Prüfpunkten nicht ganz ausschließen wollen, dringt doch bis hin zur Infragestellung des Militärseelsorgevertrags eine konsequente Ablehnung des Einsatzes von Gewalt aus ihren Worten. „Gut, christlich, ehrenwert!“, mag man sagen, und sage auch ich.

Schwierig wird es zu verstehen, wieso die, die sich in Gefahr begeben (nicht weil sie rauf- oder mordlustig sind), sondern weil andere in Not sind, nicht in ihrem Einsatz seelsorgerisch betreut werden sollten – Jesus Christus war immer bei denen, die schwere und umstrittene Aufgaben hatten! Deswegen ist es richtig, dass die Kirche sich hierfür nicht zu fein ist! Selbst ein Besuch bei unseren Soldaten ist nicht christlich verwerflich!

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Supernova: Beteigeuze endet in Doppel-Explosion

Ein Roter Überriese am Ende seines Lebens: Beteigeuze (Illustration)
© ESO / L. Calçada
Eine äußere Materiehülle macht das Ende des Roten Überriesen besonders spektakulär.

Scinexx

Doppelte Explosion: Der Rote Überriese Beteigeuze steht kurz vor einer Supernova – und wird dabei sogar mit einem Doppelschlag enden. Denn nach der eigentlichen Explosion des Sterns folgt wenige Monate später eine zweite, die durch Kollision der Trümmer mit einer äußeren Hülle ausgelöst wird, wie Astronomen im Fachmagazin „Nature“ berichten. Die Explosionen werden so hell sein, dass sie sogar am helllichten Tage zu sehen sein könnten.

Der Stern Beteigeuze liegt rund 640 Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild Orion. Als Roter Überriese besitzt er den 660-fachen Durchmesser der Sonne und die mehr als zehntausendfache Leuchtkraft. Kein Wunder also, dass er schon jetzt am Nachthimmel als der zehnthellste Stern leuchtet. Doch das könnte sich noch drastisch verstärken – wenn der Stern explodiert. Denn als Überriese steht er am Ende seines Lebenszyklus.

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Westboro Baptist Church to Picket Robin Williams’ Funeral

Twitter
The Westboro Baptist Church has gone into overdrive after the news of Robin Williams’ death was announced. In a tweet about the actor’s death, the group added the hashtag “#MustPicketFuneral.”

By Paul Farrellheavy.com

The “church” then continued its sick tirade against the comic actor, who was found dead in his home at the age of 63, with tweets:

 

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