Mehr als 500 Opfer extremistischer Gewalt entschädigt


Bild: leck-huus.de
Über 500 Menschen wurden in den vergangenen Jahren vom Bund entschädigt, weil sie Opfer einer extremistischer Straftat wurden. Die meisten Taten waren rechtsmotiviert. Das teilt die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen mit.

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Mehr als 500 Menschen sind in den vergangenen Jahren vom Bund entschädigt worden, weil sie Opfer einer extremistischer Straftat wurden. Meist waren die Taten rechtsmotiviert, wie es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion am Montag in Berlin hieß. Insgesamt wurden von 2009 bis 2013 rund 740 Anfragen gestellt, mit 511 Anträgen wurde die große Mehrheit bewilligt.

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