Die Femitheistin will 90% der männlichen Bevölkerung für eine bessere Welt eliminieren

Die Femitheistin ist eine 22-jährige Kriminalwissenschafts-Studentin und Mutter eines 3-jährigen Kindes. 2012 wurde sie eines Tages wütend und ging ins Internet, um ihr brutales Konzept vom Internationalen Kastrationstag vorzustellen. Als sie sich ein paar Stunden später wieder einloggte, stellte sie fest, dass die männliche Hölle losgebrochen war.

Von Toby McCaskerVice.com

Ihr Argument war, dass wir nur mittels Reduzierung der männlichen Bevölkerung auf 1 bis 10 Prozent der jetzigen Zahl „wahre Gleichwertigkeit“ erreichen können.

Auch wenn sie den Internationalen Kastrationstag inzwischen als dumm abschreibt, im Internet war die Femitheistin jetzt kein unbeschriebenes Blatt mehr. Zwei Jahre später ist sie—je nachdem, wen du fragst—eine aufstrebende Anführerin eines Kults, eine eierzerquetschende Bösewichtin oder eine klar denkende Realistin. Heutzutage befürwortet sie immer noch die Verringerung der männlichen Bevölkerung und verursacht mit ihrer Website und ihrem Youtube-Kanal sowohl Empörung als auch Jubelschreie. Sie hat auch schon 200 Seiten ihres wahrscheinlich 700 Seiten langen Manifests verfasst, das die Philosophie des Femitheismus darlegen soll. Es trägt den vorläufigen Titel The Ratio (Das Verhältnis).

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„Dick wie eine Kuh“-Kampagne: Der Milch-Quark der Veganer

bild:.wikia.nocookie.net
Milch macht dick. Verursacht Herzinfarkte. Und Cellulite. Wie bitte? Veganer haben eine Anti-Milch-Kampagne gestartet. Doch die Behauptungen sind durch nichts erwiesen.

Von Frederik JöttenSpON

Es waren heftige PR-Kampagnen, denen man als Kind der Achtziger- und Neunzigerjahre ausgesetzt war – und das in der Schule: „Die Milch macht’s“ wurde einem eingebläut und „Milch macht müde Männer munter“. Auf Aufklebern, Plakaten, T-Shirts. Vielleicht haben die landwirtschaftlichen PR-Strategen damals einen Bumerang losgeworfen, der jetzt zurückkommt – in Form einer Anti-Milch-Kampagne, die mich jeden Tag auf der Straße anschreit.

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Radikale Israelis bedrohen jüdisch-muslimisches Paar

So sollte es sein.
So sollte es sein.
Ein jüdisch-muslimisches Paar muss seine Hochzeitsfeier von 14 Sicherheitsbeamten schützen lassen. Eine extremistische israelische Organisation hat dazu aufgerufen, die Feier zu stören.

DER TAGESSPIEGEL

Ein jüdisch-muslimisches Paar aus Tel Aviv muss sich bei seiner Hochzeitsfeier vor Übergriffen einer extremistischen israelischen Organisation fürchten. Das berichteten israelische Medien am Freitag. Die Organisation „Lehava“ veröffentlichte demnach im Internet eine Einladung zur Feier von Mahmud Mansur und Morel Malka. „Lehava“ rief zu einer Demonstration mit Plakaten und Megaphonrufen gegen die Vermählung auf. Das Brautpaar sah sich nun offenbar gezwungen, Sicherheitspersonal für die Feier am Sonntag zu engagieren.

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Linksfraktion stellt ‚kleine Anfrage‘ zum ‚Marsch für das Leben‘

1000 Kreuze in Berlin 2008/Quelle: Brights Berlin
1000 Kreuze in Berlin 2008/Quelle: Brights Berlin
‚Sexuelle Selbstbestimmung‘ und ‚Gewährleistung eines Schwangerschaftsabbruches‘ Inhalt des parlamentarischen Vorstosses.

kath.net

Die Linksfraktion im Bundestag interessiert sich für den jährlichen „Marsch für das Leben“ durch das Berliner Stadtzentrum. In einer ‚kleinen Anfrage‘, die der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt, will die Fraktion von der Bundesregierung unter anderem wissen, ob für sie die sexuelle Selbstbestimmung ein Menschenrecht ist. Weiter möchte sie erfahren, wie die Regierung gewährleistet, „dass Frauen unabhängig von ihrer Herkunft, sexuellen Orientierung oder sozialen, ökonomischen und gesundheitlichen Situation einen Schwangerschaftsabbruch durchführen können“.

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Ku-Klux-Klan lockt neue Mitglieder mit Süßigkeiten

Die Mitglieder der Ku-Klux-Klans aus Virigina gehen mit seltsamen Methoden auf Mitgliederfang.© Jim Lo Scalzo/EPA
Sie verteilen Süßigkeiten und skandieren Parolen gegen Einwanderer. Der Ku-Klux-Klan kämpft mit kuriosen Methoden gegen Mitgliederschwund

Von Katharina Blaßstern.de

Rund 100 Mitglieder des rassistischen Geheimbundes protestierten in der Stadt Troy im Bundestaat North Carolina gegen Einwanderer. Vor dem Gerichtsgebäude in Troy skandierten sie Parolen gegen „Mischlinge“, während auf der anderen Straßenseite die Verfechter der Zuwanderer Gospellieder sangen. Der Kampf der Weltanschauungen artete in ein stundenlanges „Schrei-Duell“ aus, berichten Reporter des Fernsehsenders Fox. Ein Eingreifen der Polizei verhinderte eine Schlägerei.

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Apostel ärgert Debatte über Kirchensteuer

Bild: tilly
Bild: tilly
Erstmals treten gerade Rentner aus der Kirche aus, weil die Kirchensteuer auf Zinsen von den Banken künftig automatisch abgeführt wird. Einige Banken geben eine schlechte Informationsüberbringung zu. Die katholischen Bischöfe wiederum sind auf ihre evangelischen Kollegen sauer.

Von Hanno MusslerFrankfurter Allgemeine

In der Dreiecksbeziehung zwischen Kirchen, Staat und Banken treten immer mehr Konflikte auf. Auslöser ist das Gesetz, das Banken, Sparkassen und Fondsgesellschaften verpflichtet, für ihre Kunden ab dem 1. Januar 2015 automatisch die Kirchensteuer auch auf Zinsen und Dividenden einzuziehen. Aus evangelischen Landeskirchen hatte es Vorwürfe gegeben, Banken und Sparkassen hätten deshalb Kunden zum Kirchenaustritt geraten. Nachdem die Frankfurter Allgemeine Zeitung darüber berichtet hatte, reagiert nun die Deutsche Bischofskonferenz, in der die katholischen Bischöfe aller Diözesen vertreten sind. Ihr Sprecher zeigt sich verärgert – aber nicht über die Banken, sondern über die evangelischen Kollegen: „Wir wundern uns über die Äußerungen einiger evangelischer Landeskirchen und können nur feststellen: Uns liegt ein derartiges Wissen, also der Vorwurf, die Banken würden zum Kirchenaustritt raten, nicht vor.“

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Religiotie: „Flüchtlinge nach Religionen trennen“

Das Kreuz mit den Religionen
Das Kreuz mit den Religionen
Im Erzbistum Berlin ist Pfarrer Harry Karcz für die Seelsorge der christlichen Flüchtlinge aus dem Irak zuständig.

katholisch.de

Angesichts des Vormarsches der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) sind sie in großer Sorge um ihre Angehörigen in der alten Heimat, wie Karcz am Donnerstag in einem Interview berichtete. Die in der Regel gut integrierten Flüchtlinge drängen darauf, dass sie Verwandte schnell nach Deutschland holen können, was bislang kaum möglich ist, so Karcz.

Frage: Herr Pfarrer Karcz, wie geht es den in Berlin lebenden christlichen Irakern angesichts der dramatischen Entwicklungen in ihrem Heimatland?

Karcz: Die Stimmung ist gespalten. Einerseits sind sie sehr betroffen, weil sie alle in Orten, die jetzt vom Vormarsch der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ erfasst werden, Verwandte haben. Zugleich sind sie schockiert, dass die Regierung in Bagdad mit Machtkämpfen beschäftigt ist, statt sich um das Land zu kümmern.

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Kauder warnt vor radikalen Muslimen

Homo_KauderUnionsfraktionschef Volker Kauder befürchtet Angriffe radikaler Muslime auf andere Religionsgruppen in Deutschland. Erst am Freitag wurde ein Jeside in Herford von mutmaßlichen Islamisten bedroht.

stern.de

In der Union wächst die Sorge vor Übergriffen radikaler Moslems auf Christen und andere Religionsgruppen in Deutschland als Folge des Irak-Konflikts. „Wir müssen aufpassen, dass Radikale diese Konflikte nicht nach Deutschland tragen“, warnte Unionsfraktionschef Volker Kauder in der „Welt am Sonntag“. Alle Religionen sollten hier friedlich zusammenleben. „Ich wünsche mir auch deutlichere Worte der muslimischen Verbände. Sie tragen auch eine Verantwortung für das friedliche Zusammenleben im Land“, sagte der CDU-Politiker.

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Cliff Richard dementiert Missbrauchsvorwürfe

Cliff Richard weist die Vorwürfe gegen sich zurück
Foto: Jpmawet, Wikipedia | CC-BY-SA 3.0
Der britische Popstar und Christ Cliff Richard hat Missbrauchsvorwürfe gegen ihn als „völlig falsch“ zurückgewiesen. Er soll sich in den 80er Jahren an einem Jungen vergangen haben. Die Polizei hatte am Donnerstag seine Wohnung im englischen Sunnigdale durchsucht.

pro Medienmagazin

Richard sei sich seit vielen Monaten der Anschuldigungen gegen ihn bewusst, schreibt der 73-Jährige auf seiner Facebook-Seite. „Die Anschuldigungen sind völlig falsch.“ Bis jetzt habe er vorgezogen, die Vorwürfe „nicht mit einer Antwort zu würdigen“, um diesen nicht noch mehr Auftrieb zu geben.

Der Sänger soll sich im Jahr 1985 nach einer Veranstaltung mit dem amerikanischen Evangelisten Billy Graham im britischen Sheffield an einem minderjährigen Jungen sexuell vergangen haben. Das brichtet der britische Fernsehsender BBC.

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Dodo Marx erklärt den Islam—katholische Nötigung

Quelle: www.bgland24.de
Quelle: http://www.bgland24.de
Kardinal Reinhard Marx fordert religiöse Führer des Islam zu gemeinsamer Erklärung zum Terror im Irak auf

kath.net

Kardinal Reinhard Marx hat an die religiösen Führer des Islam appelliert, „ein Zeichen des Friedens zu setzen“ mit einer gemeinsamen Erklärung zum islamistischen Terror im Irak. „Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist. Aber da höre ich zu wenig, dass die religiösen Führer der Schiiten und der Sunniten sich zusammentun und öffentlich und wirksam sagen: niemals Gewalt im Namen Gottes, niemals Mord im Namen Gottes, niemals Unterdrückung im Namen Gottes“, so der Erzbischof von München und Freising bei seiner Predigt im Münchner Liebfrauendom dem Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel. Eine solche Erklärung erfordere vielleicht Mut, so Kardinal Marx weiter, „aber wir bitten um diesen Mut, öffentlich zu sagen, dass dies nicht ihre Religion ist, die dort praktiziert wird“.

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Obama is Infecting Christians with Ebola To Destroy Jesus

EBOLA virus seen in this slide spells out the world Obama. Christian scientists speculate that only those who get an injected cure for Ebola will get this marker in their blood, indicating they bowed before Obama to get the antidote.
Image: Christwire.org
Barack Obama has used genetics to manufacture the most powerful virus in the history of mankind. The virus is an evolved form of EBOLA, a deadly virus that causes the body to bleed to death in a week.

christwire.org

According to sources, there is an antidote for the virus.  The cure was tested at the CDC facility in Georgia this week, where an infected doctor  has been nearly cured, against all odds.

Keep in mind, Obama-era evolution of Ebola has already killed thousands in Africa, and only moments ago, a person dropped dead in London from Obama-Ebola.

Do no forget, the B.O. in Ebola stands for Barack Obama.  The rest of the acronym has been up for debate in the news media community.

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Pax Christi warnt Kirche vor Ja zu Militäreinsätzen

pax_christiDie katholische Friedensbewegung Pax Christi hat sich gegen eine kirchliche Rechtfertigung von Militäreinsätzen gewandt. „Wir haben zwei schreckliche Weltkriege hinter uns, zu denen die Kirchen mitaufgerufen hatten“, erinnerte die Bundesvorsitzende von Pax Christi Deutschland, Wiltrud Rösch-Metzler, in dem in Essen erscheinenden „Neuen Ruhrwort“ (Samstag).

kathweb

„Wenn es jetzt aus den Kirchen unter dem Stichwort ‚Verantwortung‘ Stimmen gibt, die Militärschläge in Betracht ziehen, besteht die Gefahr, dass Kirche sich wieder in nationale, wirtschaftliche und Bündnis-Interessen verwickeln lässt, wie es beim Ersten Weltkrieg der Fall war“, warnte die Vertreterin der Friedensbewegung. Rösch-Metzler gehörte der Delegation an, die Bundespräsident Joachim Gauck Anfang August zu den Gedenkveranstaltungen zum Beginn des Ersten Weltkriegs in Frankreich und Belgien begleitet hatte.

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Peter Atkins: The Quest for Understanding

Image: iainews.iai.tv
Science, its origins in religion, and the limitless potential of the scientific method.

By Peter Atkinsiai News

Professor Emeritus of Chemistry at the University of Oxford, Peter Atkins is one of the world’s foremost physical chemists, and the author of Galileo’s Finger.

Here, we spoke to Atkins about the problems of religion, the future of the Human Brain Project and why the power of the scientific method has no limits.

It is clear that science is a passion for you. Was there perhaps a theory or an idea that had a particularly profound impact?

No [laughs]. I think science is such a conglomeration of ideas that you immediately become aware of its explanatory power, and through that, the deepening of enjoyment of understanding why the world is the way it is and how it functions. So, it’s appreciating the global strength of the explanations that it gives.

Your work has covered a diverse range of ideas and fields in science. Was this a decision that you made consciously?

No, not at all. But a point I often make is that chemistry is so central that it’s natural for one’s interest to spread into neighbouring regions. Chemistry is quite rightly the so-called “central science”, because it draws from physics for its principles and it finds applications in biology. The whole structure of chemistry is supported by mathematical arguments, which lies right in the heart of the world of science. Unless one is extremely focused on a research career, it’s natural that one drifts around and crosses the borders of what is commonly called chemistry.

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Extreme Reaktionen auf Tod von Robin Williams—christliche Extreme ausgeblendet

Der Tod von Schauspieler Robin Williams hat gezeigt: Die rasend schnellen Reaktionen der Internetgemeinde auf solche tragischen Ereignisse können auch zum Nachteil werden
Foto: Ron Henry / flickr | CC-BY-NC 2.0
Dass die Internetgemeinde tausendfach und rasend schnell reagieren kann, ist ein enormer Vorteil – zuweilen verbreitet sie aber auch Hass und Niedertracht. Der Tod von Hollywood-Star Robin Williams hat beide Seiten der Medaille zum Vorschein gebracht. Eine Analyse von Moritz Breckner und Stefanie Ramsperger

pro Medienmagazin

Die Welt gerät in Aufruhr, wenn einer ihrer prominentesten Stars stirbt. Was ist passiert, sind die Todesumstände bekannt, gibt es erste Reaktionen? In den Redaktionsstuben herrscht Hochbetrieb, um den Lesern, Hörern und Zuschauern diese Fragen gut recherchiert beantworten zu können. Der Übereifer treibt jedoch manchmal denkwürdige Blüten. Um auch ja nichts zu verpassen, schickte der Sender ABC einen Helikopter zum Anwesen des Verstorbenen und übertrug live, was sich auf dem Williamsschen Grundstück zutrug. Das ist im US-Fernsehen zwar üblich, aber geschmacklos. Auf der Webseite von ABC forderte ein grelles Banner Zuschauer auf, die Berichterstattung vom Ort des Geschehens live zu verfolgen. Dann wurde ein Bild des Verstorbenen mit dem Satz „Die Angehörigen bitten während dieser schwierigen Zeit darum, ihre Privatsphäre zu respektieren“ gezeigt. Grotesk.

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Richard Dawkins: I don’t mind being disliked by complete idiots, like creationists

Image: rawstory.com
As a 13-year-old Richard Dawkins would fantasise about praying at an altar then seeing an angel dramatically appear in a burst of white light. Yes, one of the world’s most strident atheists communed with God – “but God never actually did get through to me for some reason”.

By Mark BrownThe Raw Story

Dawkins’ religious fervour lasted about two years, he told the Edinburgh International Book Festival on Wednesday.

“I was briefly seduced by it and took it all in and would pray very vigorously every night,” he said. But, he added, he had never acted on his angel fantasy. “I never tried the experiment. I shall never know if it might have happened.”

Dawkins has since become the scourge of all religions but he denied that he relished “being hated”. Nonetheless he had made a YouTube video which showed him reading his hate-mail in front of a log fire; and the next video, he said, would feature a cello player to give some atmosphere to it. He said: “I don’t mind disliked by complete idiots.”

In that category, Dawkins said, would be many creationists. He now refused to appear on the same platform with them since it gave credence to their views.

Dawkins was asked whether his statements on fundamental Islam might demonise moderate Muslims? He hoped not. “It is very important that we should not demonise ordinary, law abiding, very decent Muslims, which of course are the vast majority in this country,” he said.

But he argued that moderate people of any faith “make the world safe for the extremists” because they legitimised believing “something without evidence, without the need to justify it”. He said such a view gave licence to extremists, letting them say, “my belief is I’m supposed to be a suicide bomber or blow up buildings – it is my faith and you can’t question that”.

Dawkins accepted that most moderates would be “horrified” at the suggestion they were helping fuel extremism. “I’m sure they’d be horrified, nevertheless it could be true.”

Dawkins, best known for his books The Selfish Gene, and The God Delusion, was at the festival in Scotland, which is being staged in association with the Guardian, also to talk about his memoir, An Appetite for Wonder.

guardian.co.uk © Guardian News and Media 2014

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