The incredible honey hunters of the Himalayan foothills

Image: Andrew Newey
Twice a year, locals in central Nepal risk their lives high up in the Himalayan foothills to harvest honey produced by the world’s largest honeybee.

By Bec CrewScience alert

Growing up to 3 centimetres (1.2 inches) in length, the Himalayan cliff honey bee of Nepal is the world’s largest honeybee.

Found only in the foothills of the Himalayas, building their homes at altitudes of between 2,500 and 3,000 metres (8,200 and 9,800 feet) and foraging as high up as 4,100 metres (13,500 feet) above the ground, these insects have a unique ability to thrive at incredible heights. They’re so good at it, that the rest of the Himalayan honey bee population, called Apis dorsata, has stayed down in the lowlands of Nepal, and the lack of breeding between the two has seen the Himalayan cliff honey bee population classified into its own subspecies, Apis dorsata laboriosa.

The Himalayan cliff honey bee is the only species in the world to produce a type of honey called red spring honey, and it cannot be reproduced by commerical beekeepers due to the high altitudes that give it its unique properties. Said to be „intoxicating and relaxing“, red spring honey is understandably very valuable, and twice a year, honey hunters from the Gurung population of Nepal risk their lives to harvest it up in the foothills.

read more(gallery)

Advertisements

Joschka Fischer für Waffenliefrungen an die Kurden—verbotene PKK bewaffnen?

Joschka Fischer, Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0
Die Bundeswehr fliegt tonnenweise Lebensmittel und Medikamente in den Nordirak. Doch die von Islamisten bedrohten Kurden wünschen sich auch Waffen aus Deutschland. Ein Vorgänger Steinmeiers hat dafür großes Verständnis.

evangelisch.de

Im Gegensatz zur Bundesregierung hat sich der frühere Außenminister Joschka Fischer ausdrücklich für deutsche Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak ausgesprochen. Eine Terrororganisation wie der Islamische Staat (IS), die Menschen grausam ermorde und Frauen unterdrücke, „kann man weder mit Gebetskreisen noch mit Spruchbändern stoppen“, sagte Fischer der „Bild am Sonntag“. „Wir sollten den Kurden vielmehr Waffen liefern, denn wir sind zur Hilfe verpflichtet.“ Der Grünen-Politiker ergänzte: „Ein islamistischer IS-Staat würde auch unsere Sicherheit hier gefährden.“

weiterlesen

Ärzte nicht zu Tötungsassistenten machen

Huber Hüppe, Behindertenbeauftragter der Bundesregierung, Bild: aachener-zeitung.de
Politiker Hüppe warnt vor einer Legalisierung der Beihilfe zur Selbsttötung.

kath.net

Der CDU-Gesundheitspolitiker Huber Hüppe hat sich nachdrücklich gegen eine legale Beihilfe zur Selbsttötung durch Ärzte gewandt. „Der Forderung, dass Ärzte als Tötungsassistenten tätig werden, ist entschieden zu widersprechen“, sagte Hüppe am Montag in Berlin. Dies würde die Rolle der Mediziner grundlegend verändern, warnte der CDU-Politiker. „Statt wie bisher dem Patienten gegenüber das unbedingte Ja der Solidargemeinschaft zu dessen Existenz zu repräsentieren, würde er dem Patienten nun die Option einer Beendigung seiner Existenz zur Wahl stellen“.

weiterlesen

Volker Kauder: „Wir müssen den Amerikanern dankbar sein“

Volker Kauder: Nichts ist wichtiger als Religion (= Christentum)Der Vorsitzende der Unionsfraktion, Volker Kauder, lobt den Einsatz der US-Armee gegen die islamistischen Terroristen im Nordirak – und bringt neue Regeln für Waffenexporte ins Gespräch.

Von Jochen Gaugele und Thomas VitzthumDIE WELT

Welt am Sonntag: Sind Sie urlaubsreif, Herr Kauder?

Volker Kauder: Für die meisten Menschen ist Urlaub sehr wichtig. Zum Glück bin ich gesund und fühle mich wohl. Und so komme ich ohne Urlaub aus. Ich vermisse ihn auch nicht.

Welt am Sonntag: Gar kein Urlaub, ist das nicht furchtbar?

Kauder: Überhaupt nicht. Ich mache jedes Jahr eine Sommertour durch meinen Wahlkreis. Ich bin 14 Tage lang von morgens bis abends unterwegs und spreche mit den Bürgern. Da erfahre ich sehr viel auch für die Arbeit in Berlin, und die Tour macht mir einfach Spaß.

Welt am Sonntag: Mal auf eine Insel oder in die Berge wie die Kanzlerin – wäre das nichts für Sie?

weiterlesen

Der niederländische Untersuchungsbericht über den Absturz von MH17 wurde angeblich Malaysia übermittelt

Einer der beiden Flugschreiber von Flug MH17. Bild: AFP
Das Misstrauen wächst, weil der Bericht offenbar abgeschlossen ist, er aber erst Anfang September veröffentlicht werden soll.
Der für die Untersuchung über den Absturz von Flug MH17 über der Ostukraine zuständige niederländische Onderzoeksraad Voor Veiligheid (OVV) teilte vergangene Woche mit, dass es noch Wochen dauern werde, bis der vorläufige Bericht veröffentlicht werde. Der Bericht werde „die ersten faktischen Erkenntnisse“ aus den Daten des Voice Recorder im Cockpit, den Flugdatenschreibern, den Daten der Flugsicherung und Radar- und Satellitenbildern enthalten

Von Florian RötzerTELEPOLIS

Ein nachvollziehbarer Grund, warum der Bericht nicht früher veröffentlicht wird, wurde nicht mitgeteilt. Schon einmal war die Veröffentlichung verschoben worden. Allerdings war schon länger bekannt, dass die Daten aus den Flugdatenschreibern und dem Voice Recorder gewonnen werden konnten. Es gäbe also Einblicke in die mögliche Ursache des Absturzes.

Der Verdacht, dass möglicherweise politische Gründe für das Hinauszögern verantwortlich sein könnten, nährt ein kurzer Bericht aus der Straits Times. Dort heißt es, dass der vorläufige Bericht über die beiden Black Boxes bereits Malaysia übermittelt worden sei. Der Transportminister Datuk Seri Liow Tiong Lai sagte am Freitag nach Angaben der Zeitung Journalisten, dass allen Ländern, von denen Bürger beim Absturz von MH17 gestorben waren, der Bericht übergeben worden sei. Und er soll gesagt haben, der Bericht werde von den Niederlanden Anfang September veröffentlicht. Die Zeitung berichtet nicht, ob der Minister einen Grund dafür nannte, warum der offenbar fertig gestellte Bericht noch weitere Wochen unter Verschluss bleiben soll. Soll der Bericht von den Opferländern bzw. von deren Experten überprüft werden, bevor er freigegeben wird? Oder soll mit der Veröffentlichung gewartet werden, um unerwünschte Folgen für den Weitergang des Kriegs bzw. der „Antiterroroperation“ in der Ostukraine zu vermeiden?

weiterlesen

ARD-Stellungnahme: „Mission unter falscher Flagge – Radikale Christen in Deutschland“

Bild: ARD
Bild: ARD

Stellungnahme der Redaktion

Sehr geehrte Zuschauerinnen und Zuschauer,

selten hat eine Dokumentation so viele Reaktionen ausgelöst wie „Mission unter falscher Flagge – Radikale Christen in Deutschland“, die am 4. August 2014 im Ersten ausgestrahlt wurde. Mehrere Tausend Briefe, Mails und Anrufe erreichten die Zuschauerredaktionen des Ersten und des NDR, die Intendanz des NDR, die NDR-Gremien sowie die zuständige Redaktion beim NDR.

Wir bedauern, dass sich Zuschauer durch unsere Berichterstattung offenbar persönlich verletzt fühlen. Wir hatten nie die Absicht, pauschal alle Christen oder evangelikale Gläubige zu diffamieren. Uns ging es darum, in ganz konkreten – gut dokumentierten – Fällen auf Missstände aufmerksam zu machen.

Einige der Zuschriften enthalten sehr persönliche Schilderungen und Anmerkungen, die teilweise schon individuell beantwortet wurden oder aber noch im Laufe der nächsten Wochen von der Redaktion beantwortet werden.

In den allermeisten Reaktionen finden sich aber ähnliche, bisweilen gleichlautende Vorwürfe an die Autorinnen und die Redaktion der Dokumentation. Diese werden in diesem Schreiben aufgelistet und auch beantwortet, gegliedert nach den verschiedenen Themenkomplexen und den in der Dokumentation behandelten Gemeinden.

weiterlesen

Was amerikanische Unternehmen mit unseren Daten machen

Viviane Reding, Bild: ec.europa.eu
Statt zu erklären, was sie mit personenbezogenen Daten aus Europa machen, führen amerikanische Unternehmen EU-Bürger gezielt in die Irre. Das hat das Center for Digital Democracy herausgefunden.

Von Fridtjof KüchemannFrankfurter Allgemeine

In Europa sind viele dieser Firmen weitgehend unbekannt, dabei wissen sie umgekehrt mehr über die Bürger Europas, als denen lieb sein kann. Sie handeln mit unseren Daten, verknüpfen und verarbeiten sie auf eine Weise, die den europäischen Datenschutzbestimmungen widerspricht und auch durch das Safe-Harbor-Abkommen nicht gedeckt wird, das die Bedingungen festschreibt, unter denen europäische Unternehmen personenbezogene Daten an amerikanische Firmen übermitteln dürfen. So sieht es zumindest das Center for Digital Democracy (CDD), das dreißig Firmen unter die Lupe genommen und seine Ergebnisse jetzt der amerikanischen Verbraucherschutzbehörde Federal Trade Commission (FTC) mit der Forderung weitergeleitet hat, ihrerseits Ermittlungen aufzunehmen und die Unternehmen gegebenenfalls aus dem Safe-Harbor-Abkommen auszuschließen.

weiterlesen

Discordians: The Greatest Fake Religion of All Time

Painting of Eris by Emily Balivet
Over fifty years ago, a group of pranksters founded a satiric religion devoted to creating conspiracy theories so insane that nobody would ever believe uncritically in conspiracies again. They called themselves the Discordians. And their weird ideas are still influencing us today.

By Jesse Walkerio9
History does not record Robert Welch’s reaction when he received a letter on Bavarian Illuminati stationery in 1970. Welch was the founder of the John Birch Society, a conservative group with a paranoid bent, mostly focused on communist conspiracies but also willing to expand its gallery of villains to include other secret cabals. The Illuminati are an 18th-century secret society whose alleged efforts to control the world were regularly decried by groups like, well, the John Birch Society.

Welch may have been a nut but he wasn’t a fool, and he was probably pretty sure someone was pulling his leg by the time he saw that the note had been written by „Ho Chi Zen, Cong King of Gorilla Warfare.“ But I like to imagine that curiosity compelled him to read on.

„We have been meaning to write you for some time,“ the message began. They claimed they had held off until Harper’s magazine—which, the letter assured him, the Illuminati controlled—had interviewed Welch in its August issue. It continued:

read more

Kurden: Vom Spielball zum Bündnispartner

Kurden Wachturm, Bild:derStandard.at
Kurden Wachturm, Bild:derStandard.at
Der Westen wirbt um die Kurden, weil er sich Verlässlichkeit von ihnen verspricht.

Von Dietrich AlexanderBerliner Morgenpost

Die Kurden sind begehrt. Sie werden umworben wie nie – als Bündnispartner gegen die Fanatiker des Islamischen Staates (IS) und als ebenso berechenbare wie verlässliche Kraft im innerirakischen Machtgerangel. Das war nicht immer so. Und eine vorsichtige Skepsis auf kurdischer Seite gegenüber dieser plötzlichen Beliebtheit scheint angesichts ihrer leidvollen und an Enttäuschungen reichen Geschichte durchaus angemessen.

25 things that DON’T DISPROVE Evolution

TheAtheistVoice

We know there’s a lot of evidence in support of evolution. Often, Christians like to offer evidence that evolution is wrong. It never works.

And here’s just a short list of things that don’t disprove evolution:

— Your inability to see big changes over the course of your lifetime.
— Irreducible Complexity or, as I like to call it, ignorance
— Our inability to create life from scratch. That has nothing to do with evolution.
— Ken Ham
— The improbable odds of us being here today
— Supposed missing links. You’re never going to find every fossil. You work with the evidence you have. Missing links don’t disprove evolution. But links definitely support evolution!
— The Bible
— Your pastors telling you otherwise
— Christian „science“ „textbooks“
— Eugenics
— Crocoducks not existing
— Stupid catchphrases like evolutionists believe we went from Goo through the Zoo to You. Yes, that rhymes. No, it doesn’t make evolution sound crazy. It makes YOU sound childish.
— Bad analogies. Like the watchmaker argument, The only way a watch could’ve been made is with a designer. Therefore, YOU had to have a designer. Yes, they’re both complicated. But that doesn’t mean they were both designed. Humans and watches don’t work the same way… we reproduce, we have body parts we don’t need, we evolved without a blueprint. It’s a bad analogy
— The phrase „the theory of evolution,“ as of theory negates all the evidence of it.
— The 2nd Law of Thermodynamics
— All the other laws of thermodynamics
— The continued existence of monkeys
— Bananas.
— The Flintstones — it’s not a documentary.
— The Creation Museum.
— A child being the same species as its parents
— A theoretical deathbed conversion by Darwin. It didn’t happen, but even if it did, it wouldn’t matter.
— Darwin — or any scientist — being wrong about the details. Scientists make mistakes. But they move in the right direction. Our theories get better over time.
— Showing that carbon dating isn’t accurate. There are many ways to justify evolution. Knocking down one of them doesn’t hinder the strength of the theory in the least.

And the final thing that fails to disprove evolution?

— You not understanding it. It turns out the people who say evolution isn’t real… can’t even properly explain what evolution is.

Maybe if they picked up a book — that’s not the Bible — they would learn something.

Grabstein 2.0: Nürnberger Friedhof erlaubt QR-Codes

Bild: grabmalcode.de
Im Zeitalter des Internets fühlt sich Trauer nicht anders an als vor 100 oder 1000 Jahren. Aber die Form der Erinnerung an Verstorbene wandelt sich. Auf Berliner oder Kölner Friedhöfen zum Beispiel sind Grabsteine mit QR-Codes erlaubt. Die Friedhofsverwaltung in Nürnberg hat im Prinzip auch nichts dagegen.

Von Gabi EisenackNürnberger Zeitung

Von Werbeplakaten oder Online-Tickets der Bahn kennt man das schwarz-weiße Muster namens QR-Code schon. Die Abkürzung QR steht für Quick Response, was auf Deutsch „schnelle Antwort“ heißt. Das Prinzip ist einfach. Mit dem Smartphone wird der Code eingelesen und der führt weiter auf eine Seite im Internet. Wer einen geliebten Menschen zu Grabe tragen muss, der hat mittlerweile die Möglichkeit, im weltweiten Netz an den Verstorbenen zu erinnern, ein Kondolenzbuch einzurichten oder eine Bildergalerie. Der Variantenreichtum ist groß.

weiterlesen

Worse than Hamas? Gaza’s other terror groups

Islamic Jihad rockets, ready to fire, in northern Gaza. (Photo credit: Flash90/File)
From Islamic Jihad to the Popular Resistance Committees, the Strip enclave is crawling with organizations viciously hostile to Israel

By Ben SalesThe Times of Israel

After four weeks of a punishing Israel air and ground campaign that left nearly 2,000 dead (an estimated 1,000 of them gunmen, according to Israel) and much of Gaza in ruins, Hamas has lived to see another day.

For Israel, that might not be the worst thing. That’s because for all of Hamas’s violent extremism, it also governs a territory, maintains a social service wing and controls smaller, more extremist factions. Through mediators, Hamas and Israel have reached agreements in 2011 and 2012, and are negotiating another one right now in Cairo.

read more