Kurden: Vom Spielball zum Bündnispartner


Kurden Wachturm, Bild:derStandard.at
Kurden Wachturm, Bild:derStandard.at
Der Westen wirbt um die Kurden, weil er sich Verlässlichkeit von ihnen verspricht.

Von Dietrich AlexanderBerliner Morgenpost

Die Kurden sind begehrt. Sie werden umworben wie nie – als Bündnispartner gegen die Fanatiker des Islamischen Staates (IS) und als ebenso berechenbare wie verlässliche Kraft im innerirakischen Machtgerangel. Das war nicht immer so. Und eine vorsichtige Skepsis auf kurdischer Seite gegenüber dieser plötzlichen Beliebtheit scheint angesichts ihrer leidvollen und an Enttäuschungen reichen Geschichte durchaus angemessen.

4 Comments

  1. Der Waffenverkauf sollte nur erlaubt sein an Staaten und Organisation, die in freien geheimen Wahlen an die Macht gekommen sind. Damit fallen auch alle Despotenregime raus, die bekanntlich zu den größten Waffenkäufern gehören.

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    1. Das ist eine Seite Alexia, die andere ist die Tatsache, dass die PKK als terroristische Vereinigung in D verboten ist. Rüstet man nun die Peshmerga auf, macht man das auch mit der PKK. Recht wird damit beliebig.

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