Terrormiliz IS: Gewalt als ideologisches Mittel


foto: ap/militant video Abu Bakr al-Baghdadi alias Kalif Ibrahim (Videoaufnahme einer Predigt) ist der Anführer der Gruppe "Islamischer Staat"
foto: ap/militant video
Abu Bakr al-Baghdadi alias Kalif Ibrahim (Videoaufnahme einer Predigt) ist der Anführer der Gruppe „Islamischer Staat“
Gewalt gehört für die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), die vor allem im Irak und in Syrien auf dem Vormarsch ist, zur Ideologie. Sie setzt bewusst auf die mediale Verbreitung ihrer Taten. Die werden religiös begründet, nutzen aber ihrem politischen Ziel.

Von Tim AßmannDeutschlandfunk

Dutzende Gefangene, angeblich Soldaten der regulären irakischen Armee, werden zusammen getrieben, einer nach dem anderen mit Kopfschüssen hingerichtet und in einen Fluss geworfen. Mit solchen grausigen Bildern brüsten sich die Mörder, Kämpfer der Terrorgruppe IS, im Internet. Unterlegt ist das Propaganda-Video mit religiöser Musik.

Bei ihrem Vormarsch in Syrien und dem Irak setzt die Terrormiliz Islamischer Staat, bis vor Kurzem bekannt als ISIS, bewusst auf Gewalt und deren mediale Verbreitung. Es gibt unzählige Videos, in denen die Dschihadisten damit prahlen, was sie mit ihren Feinden machen werden. Dieser Kämpfer läuft mit einem Schwert durch einen eroberten Ort in Syrien.

„Wir werden ihre Köpfe abschlagen. Der Boden wird triefen von ihrem Blut.“

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1 Comment

  1. Je mehr eine Theokratur mit Despotismus und Nepotismus unter all-wissenden Klerikern ewig wahre Mythen schwurbeln und den Mord an Ungläubigen unverzichtbar machen, umso schneller versinkt die Muslime Gesellschaft in Korruption, Vetternwirtschaft, Erpressung, Gewalt und Mord. Wirtschaftlicher Profit ist im Islam eine satanische Sünde, jeder arbeitet glücklich betend umsonst. Zinsen und Gewinne sind verboten, die Banken erheben „Gebühren“ die Angestellten zu bezahlen. Elementares Wissen wird an Schulen nicht gelehrt, die Jugend erhält trotz 66% Arbeitslosigkeit keine fundierte Ausbildung. Schüler muslimisch reduzierten Unterrichts gehen als Neandertaler ins Leben, wie einst der glorreiche Prophet Mohammed als Analphabet, Ziegenhirt, Sexprotz und Kinderficker. Da 75% der Musels Analphabeten sind, kaum Hocharabisch verstehen und die lokale Presse gleichgeschaltet ist, bleibt nur öffentlich rumschreien und Bomben werfen. Gibt man diesen Kretins durch eine Waffe Macht, ist Raub, Mord und Terror an Unbeteiligten unausweichlich. Das Nachplappern von Koranversen ohne weitere Bildung ersetzt keine Kultur, sondern ist Barbarei. Klappt dabei etwas muslimisch nicht, ruft man „Allahu Akba“, zündet seine Sprengstoffweste mit dem Dynamit der elenden Ungläubigen und fickt im Paradies seine 72 Jungfrauen.

    In Ägypten, Pakistan, Afghanistan usw. leben etwa 75 Millionen von 1 US$/Tag, weltweit sind es 1 Milliarde. In Muslimen Ländern sind 60-90% der Menschen Alphabeten, sie leben von primitiver Agrarwirtschaft, mittelalterlichem Handwerk oder „Werkbänken“ ausländischer Konzerne unter Bedingungen, die faktisch Sklaverei sind. Kein Muslimer Staat hat je einen internationalen Konzern durch Wissen, Patente und Techniken mit vielen Arbeitsplätzen geschaffen. Die politische Führung des Landes sichert sich enorme Einnahmen mittels Korruption, Erpressung und Diebstahl. Afghanistan hat 95% Analphabeten, selbst die Mullahs sind zu 90% unfähig Allahs gepredigte Weisheit zu lesen, einige Koranverse ausgenommen. Mit diesen Menschen einen demokratischen Staat zu schaffen mit geheimen Wahlen, privaten Rechten und sozialer Sicherheit ist unmöglich, selbst der Versuch diese Werte zu erklären scheitert an einer tief verwurzelten Steinzeitkultur..

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