„MOVO“—das christliche Männermagazin

Mitte Oktober 2014 startet das neue christliche Männermagazin MOVO vom SCM Bundes-Verlag
Foto: SCM Bundes-Verlag / Montage: pro
„Männer lesen doch“. Davon ist der SCM Bundes-Verlag überzeugt und startet im Oktober eine christliche Zeitschrift, die sich vor allem an Männer richtet.

pro Medienmagazin

„Movo“ lautet der Name des neuen christlichen Männermagazins vom SCM Bundes-Verlag in Witten. Im Untertitel heißt es: „Was Männer bewegt. Was Männer bewegen.“

Ab Mitte Oktober soll das Heft vier Mal im Jahr erscheinen. Die Themen kreisen um Job, Technik, Wirtschaft, Sport, Glaube, Kirche, Ehe, Freundschaft, Familie, Psychologie und Wissenschaft, teilt der Verlag mit. Die erste Ausgabe von Movo werde mit einer Auflage von 250.000 Exemplaren im gesamten deutschsprachigen Raum über Multiplikatoren, christliche Buchhandlungen, (Kirchen-) Gemeinden, Vereine und Netzwerke vertrieben. Ein Jahres-Abonnement kostet 19,80 Euro. Dem Beirat des Magazins gehören 28 christliche Männer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

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Islam: Die totalitäre Religion

Bild: Reuters
Bild: Reuters
Moderne Zivilisation bedeutet die freie Gesellschaft des christlich-jüdischen Kulturkreises. Der Islam aber scheint wie eine reaktionäre Zeitmaschine zu funktionieren.

Von Frank A. MeyerCicero

Wie lautete er gleich wieder, jener Satz des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos, den Papst Benedikt XVI. bei der ominösen Regensburger Vorlesung im September 2006 zitierte? „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

Für den damaligen Bischof von Rom wurde der Auftritt zum PR-Desaster. Wie steht es heute mit dem acht Jahre alten Zitat, mit dem 600 Jahre alten Satz? Bewahrheitet sich die Aussage nicht tagtäglich? Der Islam wütet durch nahezu sämtliche Regionen, die er religiös bestimmt: Massaker unter Muslimen, Terror gegen Andersgläubige, Entführung von Mädchen, Erniedrigung von Frauen, Vernichtung von Kulturgut, Versklavung von Arbeitern. Die Liste ist endlos. Der Islam beherrscht die Nachrichten, noch immer und weiterhin.

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‚Shades of Grey ist ein Angriff auf die Würde des Menschen’

fifty-shades-of-grey-fan-art-movie-poster-fifty-shades-trilogy-32062470-480-720Der pornographische Roman ‚Shades of Grey’ stelle Sadismus als romantisch und erotisch dar. Er befürchte, dass der Erfolg des Buches die Gewalt in Beziehungen weiter normalisieren werde, schreibt der kanadische Lebensschützer Jonathon Van Maren.

kath.net

„Es ist ziemlich deprimierend wenn man feststellt, dass im Jahr 2014 für viele Menschen die Zerstörung der menschlichen Würde ein geringer Preis für einen Orgasmus ist.“ Mit diesem Satz leitet der kanadische Lebensschützer Jonathon Van Maren seinen Kommentar über die kommerziell sehr erfolgreiche Romantrilogie „Shades of Grey“ ein, die derzeit verfilmt wird.

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Magdeburg: OB schimpft über CSD-„Saustall“

Der SPD-Politiker Lutz Trümper ist seit 2001 Oberbürgermeister von Magdeburg. Weil er sich zehn Jahre in Folge weigerte, die CSD-Schirmherrschaft zu übernehmen, bekam er 2011 von queer.de eine Homogurke verliehen
Bild: Stadt Magdeburg
Der homophobe SPD-Oberbürgermeister Lutz Trümper denunzierte die CSD-Teilnehmer bei der „Volksstimme“ als Dreckspatzen.

QUEER.DE

Unter dem Motto „Akzeptanz! Jetzt!“ feierte Magdeburg am vergangenen Samstag den 13. Christopher Street Day – das Straßenfest fand dabei zum ersten Mal auf dem Alten Markt und damit im kommunalpolitischen Zentrum der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts statt. Am Ende waren sowohl Veranstalter, Besucher wie Anwohner zufrieden. Die Polizei meldete keinerlei Zwischenfälle, auch beim städtischen Ordnungsdienst gingen keine Klagen ein.

Dennoch rief am Sonntagmittag ein empörter Magdeburger bei der lokalen Tageszeitung „Volksstimme“ an. Niemand Geringeres als Oberbürgermeister Lutz Trümper war am Telefon, um der Redaktion von seinem Schock zu berichten, als er am Tag nach dem CSD-Straßenfest „durch Zufall“ über den Alten Markt lief. „In so einem Zustand habe ich den Platz an einem Sonntagmittag in meiner 13-jährigen Amtszeit noch nicht gesehen“, zitiert die Zeitung den SPD-Politiker. „Leere Flaschen, Berge von Papier. Der Alte Markt sieht aus wie ein Saustall.“

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Apokalyptisch: Höllensturz und Hoffnung

Zehn Professoren aus Deutschland glauben, dass unsere Zivilisation kurz vor dem Zusammenbruch steht.

kath.net

„Wir sind zehn Professoren aus Deutschland. Und wir glauben, dass unsere Zivilisation kurz vor dem Zusammenbruch steht. Allen Ernstes. Wir sind national und international anerkannte Topexperten in den Feldern Medizin, Finanzen, Ethik, Psychologie, Biophysiologie, Wirtschaft, Informatik, Rechtswesen und Biophysik. Und wir sehen den Berg, an dem unsere Gesellschaft zerschellen wird, auf uns zu kommen. Das Ende der Welt zu beschwören hat derzeit wieder Konjunktur, das wissen wir. Nichts liegt uns ferner, als uns in den Chor der Kassandras einzureihen, die das Abschmelzen der Polkappen beklagen, die Vergiftung der Meere, die Überbevölkerung … Das alles findet statt. Was uns bevorsteht, ist aber noch viel schlimmer als all das.“

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Ebola-Ausbruch: EU-Agentur Frontex setzt Abschiebeflüge aus

Bild: fra.europa.eu
Wegen des Ebola-Ausbruchs in Westafrika hat die EU-Grenzbehörde Frontex ihre Abschiebeflüge in die betroffene Region ausgesetzt.

evangelisch.de

Die Agentur erachte die Gegend derzeit als zu unsicher, sagte eine Frontex-Sprecherin am Montag in Warschau. Frontex ist dafür zuständig, für europäische Länder Sammel-Abschiebeflüge zu organisieren, wenn diese das wünschen. In Absprache mit Österreich sei kürzlich ein Flug nach Nigeria abgesagt worden, erläuterte die Sprecherin.

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Tantra-Massageverband wehrt sich gegen Vergnügungs-Steuer

tantraEs ist ein Streit, der ganz Deutschland beschäftigt: Fallen Tantra-Massagen wirklich unter die Vergnügungssteuer – wie zum Beispiel Pornofilme, Gewaltspiele und Sexliveauftritte? Der Tantra-Massageverband verneint dies.

FOCUS ONLINE

Der deutschlandweit für Aufsehen sorgende Streit um die Besteuerung von Tantramassagen geht weiter. In einem Brief fordert der Tantramassage-Verband vom Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne), die Dienstleistung nicht mit dem Instrument zu besteuern, „das in Stuttgart für Pornofilme, Gewaltspiele, Wettbüros und Sexliveauftritte vorgesehen ist“.

Now You Can Truly Appreciate the Size of Comet Churymov-Gerasimenko

Image: Twitter @quark1979

In case you have been scoffing at the size of tiny comet Churymov-Gerasimenko (AKA the rubber ducky comet) that spacecraft Rosetta has been exploring, here’s a nice scale image from Michel, AKA @quark1972 on Twitter.

By Annalee Newitzio9

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Katholische Kliniken: Die Kirche heilt nicht durch Wunder

Allein das St.-Jospeh-Krankenhaus in Tempelhof hat fast 500 Betten. – promo
Katholische Kliniken, Heime und Pflegedienste versorgen jährlich 450.000 Berliner. Für die rund 10.000 Mitarbeiter könnten bald große Reformen kommen.

Von Hannes HeineDER TAGESSPIEGEL

Berlin – eine katholische Hochburg? Mit 325000 Katholiken dürfte die Stadt nach München und Köln zwar ein Zentrum der Kirche sein. Von den fast 3,5 Millionen Berlinern sind das aber nur neun Prozent. Dennoch ist die katholische Kirche einer der größten Akteure im Berliner Gesundheitswesen – und das lange bevor mit Mario Czaja (CDU) ein Katholik der für Kliniken zuständige Senator wurde.

3000 Krankenbetten unter dem Dach der Caritas

Neun katholische Kliniken mit insgesamt 3000 Krankenbetten sind in der Stadt verteilt – mehr Betten hat auch die Charité nicht.

Dazu kommen Heime und Pflege-WGs, ambulante Dienste und Suchtberatungen, sogar ein Arztmobil. Sie alle arbeiten unter dem Dach der Caritas: Insgesamt versorgt der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche mehr als 450000 Berliner im Jahr.

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Papst: „Wenn die Kräfte schwinden trete ich zurück“

Papst Franziskus (Bild: AP)
Papst Franziskus (Bild: AP)
Papst äußert sich bei „fliegender Pressekonferenz“ auf Rückflug aus Seoul auch über mögliche weitere Reiseziele sowie die geplante Umwelt-Enzyklika – Franziskus: Wenn die Kräfte schwinden, trete ich zurück wie Benedikt XVI.

kathweb

Papst Franziskus will die Vereinten Nationen in New York besuchen. Ein solcher Besuch lasse sich „vielleicht“ mit einer zum Reise katholischen Weltfamilientag in Philadelphia im September 2015 verbinden, die er unternehmen wolle, sagte er am Montag vor mitreisenden Journalisten auf dem Flug von Seoul nach Rom. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon habe ihn dazu eingeladen, erinnerte Franziskus, der bei der „fliegenden Pressekonferenz“ auch zu möglichen weiteren Reisezielen und dem Stand der Arbeiten an der geplanten Umwelt-Enzyklika Stellung nahm. Erneut bekundete er auch seine Absicht im Fall nachlassender Kräfte wie sein Vorgänger Benedikt XVI. als Papst zurückzutreten.

Die USA-Reise Franziskus‘ zum 8. katholischen Weltfamilientag, der vom 22. bis 27. September 2015 stattfindet, war bislang noch nicht offiziell bestätigt, galt aber als sehr wahrscheinlich. Franziskus erwägt nach eigenem Bekunden zudem einen Besuch des US-amerikanischen Parlaments in Washington. Hierzu liege eine Einladung von Präsident Barack Obama vor. „Vielleicht machen wir die drei Städte zusammen“, sagte er bei der „fliegenden Pressekonferenz“. Weiter deutete er an, dass er hierbei auch einen Abstecher zum Marienwallfahrtort Guadalupe in Mexiko unternehmen könnte.

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Sperrzone in Fukushima: Mutationen bei Tieren festgestellt

Bild: Wikimedia Commons
Eine beinahe menschenleere Region von mehr als 600 Quadratkilometern Fläche sollte für Tiere und Pflanzen eigentlich eine Idylle sein. Doch für die Region um das 2011 havarierte Kernkraftwerk in Fukushima gilt das nicht.

Von Thiemo BräutigamWirtschaftswoche Green

Unmittelbar nach der Reaktorkatastrophe haben internationale Forschungsteams damit begonnen, die Auswirkungen der radioaktiven Strahlung auf die umliegenden Ökosysteme zu untersuchen.

Zwar kommen die daraus resultierenden Studien nicht zu einem einheitlichen Ergebnis, doch eine Tendenz ist klar zu erkennen: Für die meisten in der Region lebenden Arten bedeutet der Unfall einen dramatischen Rückgang der Population, massive Schäden am Genpool bis hin zu Albinismus und lebensbedrohlichen Mutationen. Bei manchen Arten kam es wiederum bereits zu Anpassungen und Resistenzen.

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Hannoversches Gericht billigt jesidischem Flüchtling Schutzstatus zu

Pfau-Engel der Jesiden
Pfau-Engel der Jesiden
Die zugespitzte politische Lage im Irak und insbesondere die massive Verfolgung der Jesiden durch die islamistische Miliz IS wirken sich zunehmend auf Asylentscheidungen deutscher Behörden und Gerichte aus.

evangelisch.de

Das Verwaltungsgericht Hannover verpflichtete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in einem am Montag bekanntgemachten Urteil, einen 18-jährigen Jesiden aus dem arabischen Land als Flüchtling anzuerkennen (Az. 6 A 9853/14). Das Bundesamt hatte den Asylantrag des Mannes im Juni abgelehnt, weil es zum damaligen Zeitpunkt keine ausreichende Bedrohung der jesidischen Bevölkerung im Irak sah. Gegen den Bescheid hatte der Jeside geklagt.

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Antisemitismus: „Es geht um Israel, nicht um die Juden“

Abraham Melzer, 69 Jahre, in Israel aufgewachsen, lebt seit 1958 in Deutschland, zunächst in Köln, seit 1967 in Frankfurt und Neu-Isenburg. Bis 2012 führte er den Joseph-Melzer-Verlag, den sein Vater gegründet hatte.
Der Frankfurter Verleger Abraham Melzer spricht im FR-Interview über Angriffe auf Frankfurter Juden, Antisemiten und Israelfreunde.

Von Milan JaegerFrankfurter Rundschau

Herr Melzer, Ende vergangener Woche wurde bei einer bekannten Frankfurter Jüdin die Scheibe eingeschlagen. Der oder die Täter riefen „Judenschwein“. Flammt der Antisemitismus gerade wieder neu auf?
Dieser Vorfall ist schlimm. Ich bin darüber bestürzt. Ich glaube aber nicht, dass der Antisemitismus neu aufflammt.

Was sagen uns solche Anschläge?
Sie sagen uns, dass die Emotionen hochkochen. Unvernünftige gibt es überall. Es gibt natürlich auch Antisemiten in Deutschland. Ich bin aber der Ansicht, dass die Haltung – ich unterstelle jetzt einmal, dass die Täter aus einem muslimischen Kontext kommen – der Moslems in Frankreich und Deutschland nichts mit Antisemitismus im wissenschaftlichen und fachlichen Sinne des Begriffs zu tun hat. Diese Antihaltung gegenüber Israelis und Juden ist eine Folge des Nahost-Konflikts. Und in diesem geht es nicht um Religion, sondern um das Land. Selbst die Palästinenser im Gazastreifen hassen doch nicht die Juden der Welt. Ich bin empört und verärgert über das Unrecht, das man diesen Leuten antut, wenn man sagt, sie seien Antisemiten. Die Palästinenser waren keine Antisemiten und sie sind heute keine. Sie hassen nicht die Juden, sie hassen die Israelis und dazu haben sie reale Gründe. In meinen Augen ist das ein gewaltiger Unterschied.

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Amazon: Bible sells

Das verheißene Land vom Berg Nebo aus: Amazon will einen Film darüber drehen, wie Josua die Israeliten in das Land führte
Foto: Flickr/Michael Liu | CC-BY-NC-SA 2.0
Das Versandunternehmen Amazon will die biblische Geschichte von Josua verfilmen. Das konzerneigene Filmstudio entwickelt zudem eine Serie über einen Juristen, der die Stimme Gottes hören kann.

pro Medienmagazin

Für seinen Film-Streaming-Dienst in den USA und Großbritannien hat Amazon den biblischen Josua auf den Schirm genommen. Der geplante Film „Promised Land“ soll erzählen, wie Josua zum Anführer der Israeliten wurde. Dies meldete das Magazin Hollywood Reporter. Nach Moses‘ Tod seien die jüdischen Stämme auf der Suche nach einem Nachfolger, nach dem verheißenen Land und einem neuen Leben in wirre Kämpfe geraten. Mit Josua an der Spitze seien die Israeliten zu einer Nation geworden. Dieses Geschehen soll im Film aus der Perspektive von zwei Brüdern geschildert werden. Für das Drehbuch und die Produktion stehen Noah Oppenheim („The Maze Runner“, „Allegiant“) und Chris Bremner bereit, sowie Adam Sher als Produzent.

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Judge Rules Ten Commandments Monument Must Go

The Ten Commandments memorial rests in the lobby of the rotunda of the State Judicial Building November 18, 2002 in Montgomery, Alabama. Protesters plan to gather in Montgomery August 14, 2003 and demonstrate against Federal Judge Myron Thompson’s order to remove the monument by August 20. (Photo by Gary Tramontina/Getty Images) | Gary Tramontina via Getty Images
A federal judge on Thursday ruled that a New Mexico city must remove a monument inscribed with the Ten Commandments from the lawn in front of Bloomfield City Hall.

HUFF POSTS Politics

Senior U.S. District Judge James A. Parker said in his ruling in a lawsuit filed by the American Civil Liberties Union that the monument amounts to government speech and has the „principal effect of endorsing religion.“

Because of the context and history surrounding the granite monument, Parker said Bloomfield clearly violated the First Amendment’s Establishment Clause. He gave a Sept. 10 deadline for its removal.

The suit was filed in 2012 on behalf of two Bloomfield residents who practice the Wiccan religion.

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Dodo Laun: Sexua-Therapeut honoris causa—“ungewollt schwanger“

weihbischof-andreas-launDieser Begriff ist nicht ganz so unschuldig, wie er zunächst klingt. Denn das bereits existierende Kind wird sprachlich ausgeblendet.

Von Andreas Launkath.net

Ungewollt schwanger, eigentlich gut zu verstehen, man weiß, was gemeint ist. Und doch, der Begriff ist nicht ganz so unschuldig wie er klingt. Wenn sich jemand beim Skifahren den Fuß bricht, sagt kein Mensch, der Verunglückte habe sich „ungewollt den Fuß gebrochen“. Warum sagt man das nicht? Weil klar ist, dass kein Mensch skifährt, um sich den Fuß zu brechen. Beim sexuellen Verkehr ist es anders: Verheiratete Frauen und Männer verkehren sexuell nicht in jedem Fall, aber oft auch, um schwanger zu werden.

Dann wäre es ohnehin besser von „guter Hoffnung“ oder, wunderbar altmodisch, „sie ist gesegneten Leibes“ zu sprechen. So ist Schwangerschaft oft Freude, herrliche Überraschung oder vielleicht ungewollt, aber wenn sie eintritt, ist sie doch Freude, weil mit ihr ein Kind ins Dasein getreten ist. In anderen Fällen ungelegen oder sogar wirklich ein Unglück. Wie ein gebrochener Fuß? Vielleicht auch ein wenig, aber das zu denken oder gar auszusprechen schämen sich mindestens die meisten Eltern: „Unser Kind ein Unglück? Nein, eigentlich nicht, eine Freude, obwohl damals…“

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Das sind die WIRKLICH bewiesenen Gefahren von Cannabis

Das sind die WIRKLICH bewiesenen Gefahren von Cannabis | Thinkstocki
Endlich hat die Cannabis-Bewegung auch in Deutschland Fahrt aufgenommen. Die Bayern schicken sich gerade an, der ganzen Bundesrepublik zu zeigen, was man tun muss, damit die Verwendung von Cannabis zur Behandlung von Krankheiten, aber auch das Kiffen hierzulande legal werden.

Von Gina Louisa Metzler & Jan DavidHuffington Post

In anderen Ländern ist das schon längst der Fall, und überall dort zeigt sich, dass die Vorteile so sehr überwiegen, dass an Nachteile gar nicht mehr zu denken ist.

Es gibt aber noch Kritiker, natürlich, die beharrlich gegen die Legalisierung kämpfen, und dabei auch und vor allem die Gefahren von Cannabis anführen.

Aber welche Gefahren eigentlich? Und welche davon existieren tatsächlich?

Macht Cannabis süchtig?

Ausgeschlossen ist es nicht, dass Cannabis-Konsum genauso wieder Genuss anderer Substanzen zu einer Sucht führen kann. Es ist unter Experten aber mindestens umstritten und keinesfalls bewiesen. Die Mehrheit ist sich sogar einig, dass eine körperliche Abhängigkeit unwahrscheinlich ist.

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Shark Research Could Cure Cancer

Photo: Brian Skerry/theterramarproject.org
They rarely get cancer. Their wounds heal much faster than humans’. Their unique skin makes for a low-drag glide through the water that engineers envy. Scientists say sharks have much to teach us: from how we treat illnesses to how to make better ships, undersea robots or even swim suits.

The Daily Catch™

But despite the huge popularity of sharks as research subjects, the wonders of their physiology and behavior remain mostly a mystery.

Among the more notable “holy grails” of ongoing shark inquiry:

• Ship building. Boat makers marvel at how sharks have incredibly low drag relative to other fish, a hydrodynamics enabled by scales that resemble tiny backwards-pointing shark teeth. Something in their skin mucus also keeps sharks free of barnacles and other so-called “biofouling.” Shipbuilders hope to mimic similar engineering and “anti-fouling” feats so fleets can save on fuel.

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