Richard Dawkins: It would be ‘immoral’ not to abort a fetus with Down syndrome

dawkinsNoted atheist and evolutionary theorist Richard Dawkins stirred up controversy again by saying that it would be immoral for a mother not to abort a fetus if she knew that it had Down syndrome.

By Scott KaufmanThe Raw Story

The exchange began yesterday morning as Dawkins and some of his Twitter followers were discussing the case of a woman in Ireland who was denied an abortion at 8 weeks and forced by local authorities to undergo a caesarean section 17 weeks later after she threatened to go on a hunger strike.

As that conversation progressed, one of his followers asked him a hypothetical question, which he responded to:

 

He was quickly attacked by those who know people with Down syndrome who are happy, productive members of society; and then criticized more abstractly by those who claim that he was advocating eugenics. Dawkins returned to Twitter late last night to insist that he was advocating nothing of the sort:

 

He then answered critics who claimed he was telling women what to do if their fetus was detected to have Down syndrome:

 

Atheismus—eine Mutation: Etwas Sozialdarwinismus und Kreationismus

TheCreation_399Atheismus, Wer möchte schon gerne nur ein Mutant sein?

Von GebederFreitag

Eine wundersame Eigentümlichkeit stellt sich mit Regelmäßigkeit bei den atheistischen Freigeistern ein, die sich in naturwissenschaftlichen Evolutionstheorien, in Vererbungslehre, biochemischem Gen-Determinismus ergehen und dort äußerst klug bewandert sind, nimmt man sie nur eine Weile ernst mit ihren Theorien.

Denn von zwei Seiten her unbestritten sind erstens anthropologische Ergebnisse, die aufzeigen, wie in aller historischer Menschheitsentwicklung Hinwendungen an Götter, Götterkulte und Götterglaube die kulturellen Säulen gewesen sind; zuzusagen der menschheitlich historisch verifizierbare General- resp. Normalfall.

Zweitens, daß, gemäß aller gegenwärtig zusammengetragener naturwissenschaftlicher Expertise, Entwicklung aufgrund von genetischer Vererbung sich entwickelt habe; und sich innerhalb dieser genetischen Entwicklung gewisse Mutationen ereignet haben.

Und sagt man den Vertretern dieser Ansichten: nun, wenn dem so ist, wie du die Welt beschreibst, dann ist das, was da als Atheismus und wahlweise als Agnostizismus behauptet wird, was ja so sehr lange in dieser Form gar nicht als ausgeprägt in der Welt aufgetreten ist, das ist ja nach deinen eigenen Theorien nicht anderes als vererbt, das hast du von deinen Vorfahren vererbt bekommen; bei denen war das noch unbeeinträchtigt da, soweit du in die Geschichte zurückgehen kannst, kannst du das verfolgen, das tritt jetzt bei dir und deinesgleichen aber eben nur als Mutation ins Gegenteil auf!

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What the Jihadists Who Bought ‚Islam For Dummies‘ on Amazon Tell Us About Radicalisation

islam_for_dummies

Can you guess which books the wannabe jihadists Yusuf Sarwar and Mohammed Ahmed ordered online from Amazon before they set out from Birmingham to fight in Syria last May? A copy of Milestones by the Egyptian Islamist Sayyid Qutb? No. How about Messages to the World: the Statements of Osama Bin Laden? Guess again. Wait, The Anarchist Cookbook, right? Wrong.

Huffington Post – Mehdi Hassan

Sarwar and Ahmed, both of whom pleaded guilty to terrorism offences last month, purchased Islam for Dummies and The Koran for Dummies. You could not ask for better evidence to bolster the argument that the 1,400-year-old Islamic faith has little to do with the modern jihadist movement. The swivel-eyed young men who take sadistic pleasure in bombings and beheadings may try to justify their violence with recourse to religious rhetoric – think the killers of Lee Rigby screaming „Allahu Akbar“ at their trial; think of Islamic State beheading the photojournalist James Foley as part of its „holy war“ – but religious fervour isn’t what motivates most of them.

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Dumme Fragen zu Schwulen? Mr. Sulu hat coole Antworten

George Takei on Facebook. Screenshot: BB
George Takei on Facebook. Screenshot: BB
Blöde Fragen? Können zu blöden Antworten führen. Oder zu lustigen.

Huffington Post

George Takei, bekannt durch seine Rolle als Leutnant Hikaru Sulu oder Mr. Sulu in „Raumschiff Enterprise“, ist homosexuell, buddhistisch verheiratet mit seinem Manager Brad Altman, seit 2005 setzt er sich öffentlich für gleichgeschlechtliche Ehen ein. Für das Portal „Buzzfeed“ hat er ziemlich genial auf wenig geniale Fragen zu Schwulen geantwortet.

Warum sind Schwule so gern Flugbegleiter?

Takei: „Wir sind es gewohnt, von Fremden angeschrien zu werden, Dinge durch Engstellen zu drücken und täglich mit Flüssigkeiten bekleckert zu werden.“

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Berlin: Missionieren bis der Arzt kommt!

Bild: evangelisch.de/Kongress-Logo für „MissionRespekt“
Zu einem internationalen Kongress mit dem Titel „MissionRespekt. Christliches Zeugnis in einer multireligiösen Welt“ werden am 27. und 28. August in Berlin rund 250 Teilnehmer erwartet.

evangelisch.de

Bei dem Kongress soll über die Bedeutung christlicher Mission ebenso diskutiert werden wie über die Frage, wie Christen in einer pluralistischen, multireligiösen Gesellschaft ihren Glauben bekennen können, teilten das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW) und das Internationale Katholische Missionswerk missio als Organisatoren mit.

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Deutsche Waffenlieferungen an Kurden: Türkei stoppt Bundeswehr-Flugzeuge

Die Türkei legt sich bei den Waffenlieferungen an die Kurden quer. Am Mittwoch wurde drei Transall-Maschinen (hier im Archiv-Bild) die Zwischenlandung auf einem türkischen Nato-Stützpunkt vorübergehend verweigert. Erst nachdem die Bundeswehr weitere Dokumente nachgereicht hatte, wurden die Flüge genehmigt. (Foto: Flickr/ Transall C-160 2 by Ronnie Macdonald CC BY 2.0)
Die Türkei ist irritiert über die geplanten deutschen Waffenlieferungen an die Kurden: Nach Ansicht Ankaras könnten die Waffen in die Hände der immer noch als Terror-Organisation eingestuften PKK gelangen. Die Türkei stoppte am Mittwoch vorübergehend drei Transall-Flugzeuge auf ihrem Flug in den Nordirak. Die Türken wollten die Maschinen nicht auf dem Nato-Stützpunkt in Incirlik haben. Die Türkei vollzieht seit einiger Zeit eine Annäherung an Russland.

Deutsch Türkische Nachrichten

Die kurdische Separatisten-Organisation PKK wurde in Europa und in den USA bisher als terroristische Vereinigung eingestuft. Doch derzeit nimmt der Westen eine Neubewertung der Separatisten vor.

Die USA liefern Waffen an die PKK und unterstützen sie in ihrem Kampf gegen die Mitglieder der Organisation „Islamischer Staat“. Die Terroristen der PKK erhalten also Unterstützung von den USA, um islamistische Terroristen im Irak auszuschalten, berichtet die Washington Post.

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Kauders lehre Sprechblasen: „Verantwortung vor Gott“

Kauder rechtfertigte Waffenlieferungen an die Kurden im Irak und erklärte, Deutschland müsse offen für Flüchtlinge aus Krisenländern sein Foto: pro
Die Entscheidung, Waffen in den Irak zu liefern, muss Volker Kauder vor Gott verantworten. Diese Gedanken hat der Unions-Fraktionsvorsitzende am Mittwochabend während seines Vortrags „Gefährlicher Glaube: Christenverfolgung heute“ im erzgebirgischen Schwarzenberg öffentlich gemacht. Der Politiker möchte Ende der Woche in das Krisengebiet reisen.

pro Medienmagazin

Christenverfolgung finde aktuell vor allem dort statt, „wo staatliche Autorität nicht mehr in der Lage ist oder nicht bereit ist, Religionsfreiheit zu schützen und die Christen zu schützen“, sagte der CDU-Politiker. Dies sei etwa im Irak, in Syrien, dem Libanon, im Südsudan oder in Nigeria der Fall.

Dass die Verfolgung durch Terrorristen und unterschiedliche ethnische Gruppen passiere, bezeichnete Kauder als „eine der größten Herausforderungen für uns in Deutschland und die demokratisch organisierte Welt“. Nun habe sich die Bundesregierung entschlossen, Waffen in den Irak zu liefern. Dieser Vorstoß folge langen Diskussionen, ob Deutschland nur materielle Unterstützung und Überlebenshilfe oder auch militärische Hilfe, Munition und Waffen, biete.

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Moscheen in Deutschland gehören zur Türkei!

Moscheen gehören nicht zu Deutschland! © Islamwoche Berlin
Ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht, wird bekanntlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit lebhaft diskutiert. Ob Muslime zu Deutschland gehören, bekommt diese Tage eine erste Antwort; wohin Moscheen gehören, ebenfalls.

Von Ekrem ŞenolMiGAZIN

Nach dem Brand an der im Bau befindlichen Berliner Mevlana Moschee haben weder der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) noch der Innensenator oder die Senatorin für Integration die Unglücksstelle besucht, sondern der türkische Botschafter Avni Karslıoğlu und der türkische Generalkonsul Ahmet Başar Şen. Die beiden Repräsentanten der Türkischen Republik machten sich persönlich ein Bild von der Lage, bekundeten Anteilnahmen und hörten sich die Ängste und Sorgen der Gemeindemitglieder an. So erfuhren sie beispielsweise, dass der Moscheebau deshalb so schleppend vorangeht weil dringend benötigte Moscheebauer aus der Türkei seit vielen Monaten vergeblich auf ein Visum warten.

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Imam tritt aus Protest gegen Extremismus zurück

Von Kurt Westergaard
Von Kurt Westergaard
Seine Moscheegemeinde lud einen Salafisten als Gastredner ein.

kath.net

In Großbritannien hat ein Imam aus Protest gegen extremistische Strömungen den Dienst in seiner Moscheegemeinde quittiert. Die Jalalia Moschee in der walisischen Hauptstadt Cardiff habe gegen seinen Willen einen salafistischen Gastprediger eingeladen, erklärte der Geistliche Mohammad Bashir Uddin. Der Prediger gehöre einer extremistischen Sekte an, die Studenten zum Kampf für die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) gewinnen wolle. Diese Gruppe geht im Nordirak mit äußerster Brutalität gegen Andersgläubige vor, besonders gegen Christen, Jesiden und gemäßigte Muslime.

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Kämpferinnen jagen IS: „Wer von einer Frau getötet wird, darf nicht in den Himmel“

Kurden-Kämpferinnen, Bild: FOCUS ONLINE/bearb.BB
Kurden-Kämpferinnen, Bild: FOCUS ONLINE/bearb.BB
In einer Welt, wie IS sie will, hätten sie nichts zu sagen. Nun stellen sich hunderte kurdische Kämpferinnen den Gotteskriegern entgegen. Für IS ist das ein doppeltes Problem: Denn wer von einer Frau getötet wird, kann nach ihrer Ideologie nicht in den Himmel kommen.

Von Linda WursterFOCUS ONLINE

Für die Terroristen des Islamischen Staates ist die Rolle der Frau klar definiert: Muslimische Frauen müssen sich verhüllen, den Anweisungen ihres Mannes folgen und dürfen das Haus nur verlassen, wenn es absolut notwendig ist. Und nicht-muslimische Frauen? Die werden verschleppt, vergewaltigt, verkauft oder gesteinigt.

Doch diese Frauen wollen den IS-Kämpfern in einer ganz anderen Rolle entgegentreten: Sie wollen diejenigen sein, die die Terroristen töten. Hunderte von kurdischen Frauen kämpfen im Irak und in Syrien gegen IS – oftmals in rein weiblichen Spezialkommandos.

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Umwelt: Die Tränen der Meerjungfrau

Diese Kunststoffpartikel schwemmt die Nordsee an – Hans und Marja van Weenen sammeln Kunststoff am Strand. (Anja Krieger)
Die Ozeane sind die größte Müllhalde der Welt. Hier landen riesige Mengen von Plastikabfällen, nicht nur Tüten oder Flaschen, sondern auch so genannte Plastik-Pellets. Meerestiere fressen den giftigen Müll und über die Nahrungskette wird er auch zur Gefahr für den Menschen.

Von Anja KriegerDeutschlandradio Kultur

Hans van Weenen: „Het is een enorme verscheidenheid aan …“
Marja van Weenen: „En een korreltje.“
Hans van Weenen: „Neee …“
Marja van Weenen: „Jaaa …“
Hans van Weenen: „Ja. Granulaat. Een pellet. En nog een.“

Das Flugzeug rauscht über ihre Köpfe – doch Hans van Weenen und seine Frau Marja verschwenden keine Sekunde auf einen Blick nach oben. Wie zwei Kinder robben die beiden auf Knien über den Boden und durchsuchen den Sand.

Hans van Weenen: „Ja. Kleine stukjes folie zitten er tussen. Mooie ronde korrels, cilindervormig, zwart.“
Hans van Weenen: „Maar vooral ook kleine stukjes plastic.“

Hans van Weenen fischt kleine, gleichmäßig geformte Kügelchen heraus und legt sie auf seine Handfläche. Der Wissenschaftler mit dem grauen Schnurrbart ist seit 40 Jahren mit seiner Frau Marja zusammen – und ebenso lange teilen die beiden eine ungewöhnliche Leidenschaft: Sie sammeln bunte Plastikteile, die das Meer an der holländischen Küste anspült. Der Strand von Castricum ist voll davon.

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Dürfen Bilder von der Enthauptung des US-Journalisten gezeigt werden?

Ist die Veröffentlichung des Bildes moralisch bereits verwerflich, während die Rede über die Köpfung des US-Journalisten moralisch einwandfrei ist? Bild:heise.de
Für deutsche Meiden scheint das Wort unschuldiger als das Bild zu sein.

Von Florian RötzerTELEPOLIS

Der Islamische Staat hat die Enthauptung des seit 2012 in Syrien gefangenen US-Journalisten James Wright Foley wie ihre anderen Grausamkeiten gefilmt und als Video über das Internet verbreitet. Die für die Kamera und damit für die Öffentlichkeit inszenierte Enthauptung diente primär als Kampfansage an die US-Regierung, nachdem diese die islamistische Terrorgruppe mit der Luftwaffe angreift. In einem weiteren Video macht IS klar, dass man sich nun Auge in Auge mit dem großen Gegner sieht und so als globaler Akteur, ja, als Weltmacht wahrgenommen werden will. Das überzeugt vor allem die Anhänger und mögliche Rekruten, aber die für die Videobilder inszenierte Enthauptung hat ihre Wirkung nicht verfehlt und hat globale Aufmerksamkeit gefunden.

Exakt für die Erzeugung einer globalen Aufmerksamkeit wurde der Journalist auch getötet, zumal die Enthauptung des Amerikaners wohl von einem Briten ausgeführt wurde. Die Schock- und Erregungswellen, die nun weltweit entstanden sind, machen aber auch deutlich, dass das Leben eines Amerikaners, also eines Menschen aus dem Westen, offenbar sehr viel wichtiger ist als das von Menschen in Syrien oder im Irak, wo der Islamische Staat schon lange äußerst brutal und auch für die Kameras Menschen hingeschlachtet, geköpft oder gekreuzigt hat. Erst wenn ein Massenmord ansteht, wacht die westliche Wertegemeinschaft auf, wahrscheinlich auch erst wirklich dann, wenn eine Macht entsteht, die die geopolitisch gewünschte Ordnung durcheinander bringt und die eigene Sicherheit gefährdet. Das ist beim Islamischen Staat schon deshalb der Fall, weil er viele Menschen aus den europäischen Ländern anzieht, die die im Nahen Osten praktizierte Barbarei reimportieren könnten.

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„Auf dem besten Wege in die absolute Verblödung“

Mag es die Jugend bunt, aber inhaltsleer? So wie auf diesem Festival in London Foto: PYMCA/UIG via Getty Images/Universal Images Group Editorial
Der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier beklagt die zunehmende Verdummung der heranwachsenden Generation. Schuld sei ein Bildungssystem, in dem nur nach ökonomischen Aspekten unterrichtet werde.

Von Christin BohmannDIE WELT

Nichts für’s Leben, sondern für die Wirtschaft lernen wir – das ist die provokante These von Bernhard Heinzlmaier, der seit Jahrzehnten Deutschlands Jugend wissenschaftlich analysiert. Die systematische Verdummung der Jungen, die „mit begrenztem Horizont und engem Herz“ in eine unmenschliche Leistungsgesellschaft gedrängt werden, prangert er auch in seinem Buch: „Performer, Styler, Egoisten: Über eine Jugend, der die Alten die Ideale abgewöhnt haben“ an. Der 53-Jährige ist Mitbegründer des Instituts für Jugendkulturforschung in Wien.

Die Welt: Herr Heinzlmaier, wie verblödet ist unsere Jugend?

Bernhard Heinzlmaier: Sie ist auf dem besten Wege, in die absolute Verblödung geführt zu werden. Wenn unser Erziehungs- und Bildungssystem nur noch nach den ökonomischen Gesichtspunkten von OECD und Pisa funktionieren muss, rechne ich den Jugendlichen keine guten Chancen aus.

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Generalvikar: Haben Problem bei Kirchensteuer unterschätzt

Bild: tilly
Bild: tilly
Erstmals hat auch ein Vertreter der katholischen Kirche Informationsdefizite beim neuen Einzugsverfahren für die Kirchensteuer auf Kapitalerträge eingeräumt.

evangelisch.de

Man habe „die Probleme wohl unterschätzt“ und „ein stillschweigendes Einverständnis für die Veränderung angenommen“, sagte der Generalvikar der Diözese Münster, Norbert Kleyboldt, der Bistumszeitung „Kirche + Leben“ (Ausgabe 24. August). Nach seinen Angaben ist auch im Bistum Münster die Zahl der Kirchenaustritte in den vergangenen Monaten gestiegen. Das lasse sich eindeutig mit der steuerrechtlichen Veränderung in Verbindung bringen. Konkrete Austrittszahlen nannte Kleyboldt nicht.

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Bundesregierung will Todesstrafe gegen Deutschen in China abwenden

Hinrichtung durch Erschießen, China. Bild FOCUS ONLINE
Hinrichtung durch Erschießen, China. Bild FOCUS ONLINE
Das Auswärtige Amt erklärte am Mittwoch, das Todesurteil gegen einen Deutschen in China sei in erster Instanz gefällt worden und damit noch nicht rechtskräftig. Die Bundesrepublik wolle alles in ihrer Macht Stehende tun, damit dieses Urteil nicht vollstreckt wird.

evangelisch.de

Offenbar handelt es sich um das erste Todesurteil gegen einen deutschen Staatsbürger in der kommunistisch regierten Volksrepublik. Laut Medienberichten wurde die Todesstrafe gegen einen 36-Jährigen aus Bayern in der südostchinesischen Stadt Xiamen wegen Doppelmordes verhängt. Er soll 2010 seine venezolanische Ex-Freundin aus Münchner Studienzeiten und deren neuen Freund, einen Deutschen, auf offener Straße mit einem Hammer und einem Messer getötet haben. Angeblich versuchte er auch, sich umzubringen.

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USA bestätigen Echtheit von Enthauptungs-Video

Die Videoaufnahmen, auf denen US-Journalist James Foley von einem Dschihadisten enthauptet wird, wurden von den USA als echt bestätigt© REUTERS/Social Media Website
Die letzten Zweifel sind ausgeräumt: Experten des Weißen Hauses in Washington sind zu dem Schluss gekommen, dass ein Video, das die Hinrichtung des US-Journalisten James Foley zeigt, authentisch ist.

stern.de

Das Weiße Haus in Washington hat die Echtheit des Videos bestätigt, das die Hinrichtung des US-Journalisten James Foley durch Dschihadisten zeigt. Die Geheimdienste hätten das Video untersucht, in dem Foley und sein Kollege Steven Sotloff zu sehen sind, und seien zu dem Schluss gekommen, dass die Aufnahmen authentisch seien, erklärte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats, Caitlin Hayden. Wie das Weiße Haus ferner mitteilte, will sich US-Präsident Barack Obama um 12.45 Uhr (18.45 Uhr MESZ) äußern.

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What Do Creationists Look Like When They’re in Their Labs…?

In 2012, Dr. Ann Gauger, a “Senior Research Scientist at Biologic Institute” (which is funded by the Intelligent Design-promoting Discovery Institute), spoke about what she thought was population genetics in this video:

By Hemant MehtaFriendly Atheist

Online commenters were quick to dismantle everything she said… but a lot of viewers noticed something else even more interesting:

She wasn’t really in a lab.

She was in front of a green screen.

The Discovery Institute, after being exposed, admitted a stock photo was used, but defended it nonetheless saying her real lab totally looked like the one in the paid-for image:

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Warum junge Deutsche Terror und Tod bringen

Bild: nationalreview.com
Bild: nationalreview.com
Sie kommen aus Berlin oder Dinslaken, doch sie verabscheuen die westliche Gesellschaft. Hunderte Deutsche kämpfen für die Terrorgruppe IS. Die „Welt“ sprach erstmals mit einigen von ihnen.

Von Alfred HackensbergerDIE WELT

Das Funkgerät knarrt, dann sind arabische Wortfetzen zu hören. Abu Hamza al-Almani hat gerade Schichtdienst an einem Checkpoint in al-Rai, einer Kleinstadt im Norden Syriens. „Es ist nichts los hier! Ziemlich langweilig, den ganzen Tag hier rumzustehen“, beschwert sich der 23-Jährige, dessen arabischer Nachname – al-Almani – auf seine Herkunft aus Deutschland verweist.

Er hätte lieber ein bisschen „Action“, wie er es formuliert. Die Fotos auf seiner Facebook-Seite lassen erahnen, was er darunter versteht: Hamza mit Pistole, Hamza mit Kalaschnikow oder gemeinsam mit seinen Kumpels in Kampfpose vor einem Pick-up mit Flugabwehrgeschütz.

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Kevin Sorbo, Angry About What Atheists Believe, Wants to Know Why Atheists Are So Angry

image: politicus USA
TV’s Hercules, Kevin Sorbo, who stars in the apologist’s dream film, God Is Not Dead, wants to know why you atheists “get so angry at something you don’t believe in?”

By Hrafnkell HaraldssonPoliticusUSA

I’m a Christian myself and had to play an atheist. I see the anger of these (atheist) guys on TV and it’s like ‘wow, how do you get so angry at something you don’t believe in?

Sorbo is saying if you don’t believe in something, you have no reason to be upset about it.

How well does this work in practice? It doesn’t even work for Kevin Sorbo.

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