Atheismus—eine Mutation: Etwas Sozialdarwinismus und Kreationismus


TheCreation_399Atheismus, Wer möchte schon gerne nur ein Mutant sein?

Von GebederFreitag

Eine wundersame Eigentümlichkeit stellt sich mit Regelmäßigkeit bei den atheistischen Freigeistern ein, die sich in naturwissenschaftlichen Evolutionstheorien, in Vererbungslehre, biochemischem Gen-Determinismus ergehen und dort äußerst klug bewandert sind, nimmt man sie nur eine Weile ernst mit ihren Theorien.

Denn von zwei Seiten her unbestritten sind erstens anthropologische Ergebnisse, die aufzeigen, wie in aller historischer Menschheitsentwicklung Hinwendungen an Götter, Götterkulte und Götterglaube die kulturellen Säulen gewesen sind; zuzusagen der menschheitlich historisch verifizierbare General- resp. Normalfall.

Zweitens, daß, gemäß aller gegenwärtig zusammengetragener naturwissenschaftlicher Expertise, Entwicklung aufgrund von genetischer Vererbung sich entwickelt habe; und sich innerhalb dieser genetischen Entwicklung gewisse Mutationen ereignet haben.

Und sagt man den Vertretern dieser Ansichten: nun, wenn dem so ist, wie du die Welt beschreibst, dann ist das, was da als Atheismus und wahlweise als Agnostizismus behauptet wird, was ja so sehr lange in dieser Form gar nicht als ausgeprägt in der Welt aufgetreten ist, das ist ja nach deinen eigenen Theorien nicht anderes als vererbt, das hast du von deinen Vorfahren vererbt bekommen; bei denen war das noch unbeeinträchtigt da, soweit du in die Geschichte zurückgehen kannst, kannst du das verfolgen, das tritt jetzt bei dir und deinesgleichen aber eben nur als Mutation ins Gegenteil auf!

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