Ebola-Arzt Brantly—Was für ein Idiot


Der Missionsarzt Kent Brantley ist überzeugt, dass er seine Genesung allein Gott zu vedanken hat Foto: Samaritan’s Purse

Es war Wissenschaft, die ihm das Leben gerettet hat. Angesichts solch dummen Geschwätzes möchte man sagen, Neu-Infektion und dann beten lassen, dann kann er sich bei seinem Schöpfer persönlich bedanken.

Der Missionsarzt Kent Brantly, der seine Ebola-Infizierung überlebte, ist überzeugt, dass er seine Genesung Gott zu verdanken hat. Alle Ehre gebühre Gott, ob durch sein Leben oder durch seinen Tod, sagte er während einer Pressekonferenz.

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Er habe niemals gedacht, in diese Situation zu kommen. „Als meine Familie und ich im vergangenen Oktober nach Liberia gegangen sind, um zwei Jahre für Samaritan‘s Purse zu arbeiten, war Ebola kein Thema“, zitiert ihn die Nachrichtenplattform The Blaze. Er sei mit seiner Familie in das afrikanische Land gezogen, weil „Gott uns gerufen hat, den Menschen dort zu dienen.“

Brantly hatte sich bei seiner Arbeit mit Ebola-Patienten selbst mit dem Virus infiziert. Anfang August war er zur Behandlung in die USA ausgeflogen worden. Brantly wurde mit einem dem neuen Medikament ZMapp behandelt, das sich noch in der Testphase befindet.

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