Australischer Kurienkardinal bringt Missbrauchsopfer gegen sich auf


missbrauch_katholPell vergleicht katholische Weltkirche mit Speditionsunternehmen

DIE WELT

Mit einem Vergleich zwischen der katholischen Weltkirche und einem Speditionsunternehmen hat der australische Kurienkardinal George Pell den Zorn von Opfern sexuellen Missbrauchs durch Geistliche auf sich gezogen. Äußerungen Pells zur Verantwortung des Vatikans für solche Übergriffe seien „empörend“, kritisierten Opferorganisationen am Freitag. Der Chef des neu gegründeten vatikanischen Finanzministeriums und frühere Erzbischof von Melbourne und Sydney hatte am Vortag gesagt, der Vatikan sei für Verfehlungen von Priestern rechtlich ebensowenig verantwortlich zu machen wie Unternehmen für Vergehen von Mitarbeitern.

4 Gedanken zu “Australischer Kurienkardinal bringt Missbrauchsopfer gegen sich auf

  1. Pingback: Kirche heute, 24.August 2014 | Christliche Leidkultur

  2. Der Typ hat nicht einen Sprung in der Schüssel, sondern hat sich intellektuell nicht über den Kindergarten hinaus entwickelt

    Im Geschäftsleben sind Aufträge immer Vertrage über eine Leistung zwischen einer Firma und einem Kunden, er beinhaltet die angebotenen Kriterien mit den Qualitäten nach dem Stand der Technik und eine Gewährleistung. Ähnlich den Menschenrechten kneift die RKK wie der Popanz Ratzfatz es definiert „Man kann sich darum nicht auf diese Rechte des Menschen berufen, um sich den Äußerungen des Lehramtes zu widersetzen. Hier von der Verletzung von Menschenrechten zu reden, ist fehl am Platze, denn man verkennt dabei die genaue Hierarchie dieser Rechte“

    Die Firma sichert ihre Risiken bei Arbeiten mit Arbeitnehmern außerhalb des Geschäftssitzes durch eine Haftpflichtversicherung ab, Am Geschäftssitz im Rahmen der Aufsichtspflicht gegenüber den Mitarbeitern reicht eine Risikoversicherung

    Das ist wie fast bei Fahrzeugen, für die der Halter für Fahrten auf öffentlichen Straßen gesetzlich eine Haftpflichtversicherung abschlie0en muss. Das deckt alle Schäden durch Handlungen oder Fahrlässigkeiten des Fahrers an Dritten. Dazu gehört eine Verpflichtung zur technischen Zuverlässigkeit des Fahrzeuges.

    Bei Fahrzeugen die ausschließlich auf dem Firmengelände fahren etwa Gabelstapler, Bergwerkskipper usw. genügt eine Risikoversicherung. Ein Wartungspflicht der Fahrzeuge besteht nicht, aber sie ist kommerziell unverzichtbar

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  3. ….der australische KurienKardinal Pell hat wohl einen Sprung in der Schüssel… 😉

    …..aber nun versteht man, warum die Kirche das 2000 jährige Problem des Kindsmissbrauch nicht in den Griff bekommt…;-)
    …nur wenn sich ein Geistlicher verkleidet, in Zivil, irgendwo hingeht, wo ihn niemanden kennt und er dort Kinder verführt und missbraucht ist die Kirche nicht direkt haftbar: Das war der Privatmann, der auch den Beruf des Geistlichen ausübt. Trotzdem muss der Bischof, wenn er vom Verbrechen erfährt, zum Schutz der Kinder zu Polizei gehen und diesen „Privatmann“ anzeigen und ihn danach als ungeeignet aus dem Kirchendienst entfernen,

    Wenn ein Geistlicher „im Amt als Stellvertreter der Kiche Kinder missbraucht“ ist diese voll haftbar, denn sie hat das Marketing zum Kindsmissbrauch und die amtliche Umgebung zum Verbrechen organisiert. 😉

    Auch wenn der zuständige Bischof einen ihm bekannten Kinderschänder – wie oft geschehen – einer anderen ahnungslosen Gemeinde unterjubelt ist der Bischof voll haftbar. 😉

    Hier der australische Lehrfilm über den Kindsmissbrauch, eine 2000 Jährige Leidensgeschichte für Kinder, den Herr Pell sicher auswendig kennt:

    Ein Schuft wer Böses dabei denkt…. 😉

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