Der Islam hat zivilisatorisch vollkommen versagt


We-Want-Islam
Der Islam kennt die Reformation nicht, er hat den schmerzhaften Kampf zwischen Philosophie, Wissenschaft und Kirche nicht durchgemacht
Der Islam gehört nicht zu Europa. Die Freiheit, Kern der europäischen Aufklärung, ist ihm fremd – er hat die Moderne seit der Renaissance verpasst.

Von Josef LudinDIE WELT

Jeder Mensch, unabhängig davon, welcher Rasse oder Religion er angehört, kann sich als Individuum in Europa heimisch fühlen, vorausgesetzt, er akzeptiert und integriert die wesentlichen Werte der europäischen Zivilisation. Sie wurden über Jahrhunderte in schweren Kämpfen zwischen Staat und Religion, zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Glauben erstritten.

Der Kern der europäischen Aufklärung ist die Freiheit des Individuums. Diese Freiheit ist das höchste der Güter, sie geht einher mit der Freiheit, Überliefertes infrage zu stellen, ein anderes Leben als das vom Kollektiv vorgeschriebene zu wählen. Diese Freiheit wurde oft mit dem Leben bezahlt.

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Ein Gedanke zu “Der Islam hat zivilisatorisch vollkommen versagt

  1. Der Islam hat nicht nur kulturell versagt, sondern auch wirtschaftlich und gesellschaftlich

    Westliche Länder der Hochtechnologie haben ein BIP von 35.000 – 50.000 US$/Jahr/Einwohner, die islamischen Länder mit etwa 2 Milliarden Menschen weltweit 350 – 3.500 US$/Jahr/Einwohner. Mit steigendem % Anteil der Muslimen im Land sinkt das BIP aller Einwohner rapide ins Elend. Internationalen Konzerne beschäftigen in den Ländern der Hochtechnologie unter 10% der Arbeitnehmer, leisten aber bis zu 50% der Forschung und sichern so die Arbeitsplätze. Ein kleines Land wie Südkorea meldet 1990–1999 etwa 17.000 Patente an, Ägypten schafft in der gleichen Zeit bei 90 Millionen Einwohnern und 60% Analphabetismus 77 Patente. Die Menschen der Elendsländer sehen im SAT-TV und Internet Reichtum und Wohlstand des Westens, sie wollen teilhaben und erkennen wie sehr ihre politisch-religiöse Führung sie ausbeutet und gängelt. Die Muslime Kultur im Sharia Recht ist korrupt im Extrem, alles ist irgendwie käuflich.

    In Ägypten, Pakistan, Afghanistan usw. leben etwa 75 Millionen von 1 US$/Tag, weltweit sind es 1 Milliarde. In Muslimen Ländern sind 60-90% der Menschen Alphabeten, sie leben von primitiver Agrarwirtschaft, mittelalterlichem Handwerk, „Werkbänken“ ausländischer Konzerne die faktisch als Sklaverei funktionieren. Allerdings ist eine westliche Beschäftigung ohne jede Kenntnis und 3 Stunden/Tag Beten undenkbar. Kein Muslimer Staat hat je einen internationalen Konzern durch Wissen, Patente und Techniken mit vielen Arbeitsplätzen geschaffen. Die politische Führung der Staaten als Despoten sichert sich enorme Einnahmen per Korruption, Erpressung und Raub. Gut 60% der Entwicklungshilfen der letzten 50 Jahren mit über 1 Billion € sind auf den Privatkonten der Despoten gelandet. Afghanistan hat 95% Analphabeten, selbst die Mullahs sind zu 90% unfähig Allahs gepredigte Weisheit zu lesen, einige Koranverse ausgenommen. Mit diesen Menschen eine demokratisch funktionierende Gesellschaft zu schaffen mit freier Presse, freien geheimen Wahlen, privaten Rechten und Gewaltenteilung, solider Wirtschaft und sozialer Sicherheit ist unmöglich. Schon der Versuch diese Werte zu erklären scheitert an einer tief verwurzelten Steinzeitkultur..

    Die intellektuelle Unfähigkeit Muslimer Gesellschaften mit dem paranoiden Religionswahn als Grund für ihr Elend zu sehen und immer Verlierer zu sein, die macht den Terrorismus der Analphabeten praktisch unausweichlich. Das Gewaltmonopol der Sharia mit „erlaubt“ (halal) oder „verboten“ (haram) wird mit absurden Drohungen jedem eingeprügelt. Selbstkritik gilt Muslimen als Schwäche, Respekt und Toleranz gegen Andersgläubige gelten als ehrlos und feige. Die islamische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Erpressung, Drohungen und Mord um Konflikte und Differenzen auszuöschen. Ein Musel der nicht auf Drohungen, Beleidigungen und Irritationen aggressiv reagiert, der gilt als schwach und als Mann ohne Ehre, wobei. Ehre und mangelnde Bildung identisch sind. „Der Islam ist eine bösartige, totalitäre Ideologie für paranoide Weicheier, weinerliche Verlierer und Feiglinge, perfekt all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Paranoide ausdenken können um ihre Machtgelüste auszutoben“ (Psychologin Nancy Kobrin). Islamische Staaten sind Diktaturen von Despoten zum Vorteil ihrer Sippe ausgebeutet. Das private Vermögen der Klicke ist meist höher als das BIP des Staates und enthält bis 60% der von den Hochtechnologieländern über Jahrzehnte gezahlten Entwicklungshilfe. Eine soziale Verantwortung verankert in Gesetzen ist unbekannt, je nach Gier und Protz der religiösen Führung erhalten einfache Musels nur Almosen.

    Die Parteien Muslimer Länder sind undemokratische Erfüllungsorgane des regierenden Despoten zur Kontrolle, Steuerung und Ausbeutung der Bevölkerung. Selbst ernannte Kleriker bestimmen per Sharia die Politik, Bildungswesen und Gesellschaftsleben durch Diskriminierung von Frauen und Ungläubigen bis ins letzte Detail. Musels ist per Fatwa jede Bildung in Kunst, Musik, Sport und Wissenschaft verboten, Fächer wie Biologie und Physik haben ins Unsinnige gekürzte Inhalte. Am Ende bleiben Koranschulen, in denen die Schüler außer Koransuren nichts lernen. Deren Absolventen unterliegen im Intelligenztest sogar einem Schwein, die politische Führung hat nicht den Willen per Wirtschafts- und Sozialpolitik im Land erträgliche Verhältnisse zu schaffen. Wenn dem Land nicht durch geographische Zufälle Geld per Seewege, Rohöl, Erdgas, Kohle, Erze usw. vom Himmel regnet, dann sind Elend, Leid, Not und politische Gewalt unausweichlich.

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