„Neuro-Bashing“ als Nachfolger des „Veganer-Bashings“

Foto: Stefan F. Sämmer Univ.-Prof. Dr. Thomas Metzinger/Uni Mainz
Thomas Metzinger über die Hirnforschung und die Willensfreiheitsdebatte. Teil 1

Von Reinhard JellenTELEPOLIS

Der Philosoph Thomas Metzinger hat mit seinem Buch Der Ego-Tunnel eine Debatte über die Übertragbarkeit von Ergebnissen aus der Neuro-Wissenschaft in die Philosophie und zur Autonomie des Willens ausgelöst. Zur erweiterten Neu-Auflage des Buches sprach Telepolis mit dem Autor.

Herr Metzinger, welche umwälzenden Erkenntnisse hat die Gehirnforschung in der Öffentlichkeit so prominent gemacht – und wie sind sie für den Alltag und andere Wissenschaften fruchtbar zu machen?

Thomas Metzinger: Da müssten Sie eigentlich eher einen Hirnforscher fragen als einen Philosophen. Echte Revolutionen sind in der Wissenschaft eher selten, denn die Stärke der wissenschaftlichen Methode besteht ja gerade darin, dass sie inkrementell (also in vielen kleinen Schritten) fortschreitet. Bei Parkinson und multipler Sklerose versteht man jetzt zum Beispiel die zu Grunde liegenden Mechanismen wesentlich besser, aber Depressionen und die Schizophrenie sind Beispiele dafür, dass Erkenntnisfortschritt sich leider nicht immer direkt in neuen, funktionierenden Therapien niederschlägt.

Andererseits gibt es einen interessanten Teilaspekt der aktuellen Entwicklung: Aus der Neurowissenschaft entsteht Neurotechnologie, und eine kleine Teilmenge dieser Neurotechnologien werden auch Bewusstseinstechnologien sein. Ich leite ja in Mainz die Forschungsstelle Neuroethik, wie ich aber in der erweiterten Neuauflage meines Buchs deutlich gemacht habe, brauchen wir im Grunde sogar so etwas wie eine „Bewusstseinsethik“: In der Zukunft wird es Technologien geben, die immer direkter, präziser und auch immer selektiver auf das neuronale Korrelat des subjektiven Erlebens selbst zugreifen.

Was aber ist ein „guter“ Bewusstseinszustand? Darüber müssen wir uns gesellschaftlich verständigen. Wir kommen um eine ethische Grundlagendiskussion nicht herum. Wichtige Zielvorstellungen sind für mich Leidensverminderung, Selbsterkenntnis, Nachhaltigkeit und die Erhöhung von geistiger Autonomie.

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Botschaften aus dem Jenseits

Bild: svz.de
Bild: svz.de
Das Gespräch mit Gott ist ein alter Menschheitstraum und ein zentraler Inhalt vieler Glaubensgemeinschaften. Die Kommunikation mit dem höchsten Wesen vermittelt die Überzeugung, dass es überhaupt einen Schöpfer gibt und wir ihn erfahren.

Von Hugo StammSektenblog

Aus Sehnsucht, mit Gott in einen Dialog zu treten, ist das Gebet entstanden. Es weist autosuggestive Elemente auf und hilft, Glaubenszweifel zu zerstreuen. Der Glaube an Gott als eine Art Übervater vermittelt Geborgenheit.

Esoterikern geht diese spirituelle Heimat vordergründig ab. Sie glauben nicht an einen personalen Gott. Sie verstehen Gott als höhere Form von Energie, eine Art Urkraft, die in einer hohen Frequenz schwingt.

Diese Vorstellung ist nicht sonderlich sinnlich. Wir denken dabei intuitiv an physikalische Attribute. Gott als Energiequelle wirkt auch nicht spirituell. Doch für Esoteriker besteht das ganze Universum ausschliesslich aus Energie, somit auch Gott. Immerhin sind sie damit in gewissem Sinn moderner als monotheistische Religionen. Denn die Physik erklärt die Welt ebenfalls vom Prinzip der Energie her.

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Stolze U.S.-Admiräle kapitulieren vor evangelikalen Fundamentalisten

us_flagge_bibel_kreuzAktivisten, Veteranen und Aktive verteidigen in der Armee den 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, in dem die Einführung einer Staatsreligion und die Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Religionen untersagt sind.

Von petrapezRadio Utopie

Eigentlich müssten sich die mit Orden und Sternen geschmückten Generäle und Admiräle der U.S-Armee, allen voran diejenigen in der U.S. Navy, vor Wut in die Finger beissen, nachdem sie ihre bunten Epauletten von den Schultern gerissen haben.

Da ruft der Vorsitzende des U.S.-Generalstabs General Martin E. Dempsey zu den Waffen, um als Vorwand, im Irak immer noch ein Wörtchen mit zu reden, die mitfinanzierten I.S.-Milizen zur Strecke zu bringen anstatt die Verfassung in seiner Truppe durchzusetzen.

Es ist eine Offenbarung einer Niederlage, nicht die biblische, auch wenn es in diesem Fall um dieses heilige Buch der Christen geht.

Nach jahrzehntelangem Kampf erreichten Zehntausende einschliesslich Veteranen und aktive Militärangehörige, dass die Bibel nicht mehr in jedem der 24000 Zimmer der Kasernen und Unterkünfte der Militärstützpunkte innerhalb der U.S.A. und Übersee ausgelegt werden. Die Bücher wurden von den eifrigen Missionaren der The Gideons International gespendet.

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Auch deutsche Juden überlegen auszuwandern

Bild: brightsblog
Bild: brightsblog
Der Antisemitismus der Islamisten hierzulande verängstigt die Juden. Er führt dazu, dass einige von ihnen wie ihre französischen Glaubensbrüder an eine Ausreise denken. Das darf nicht geschehen.

Von Filipp PiatovDIE WELT

Das Warschauer Getto ist kein guter Ort, um sich zu erinnern. Nicht, wenn man aus Deutschland kommt und aufwendige Denkmäler gewöhnt ist. In Warschau ist die Geschichte ein Teil des Alltags geworden, die Überreste der Gettomauer stehen inmitten von Wohnhäusern. Nur eine kleine Plakette erinnert an die Bedeutung der Mauer, die Hunderttausende Juden auf engstem Raum zusammenpferchte. Die Juden selbst haben ihren Platz im Warschauer Alltag verloren. Das ehemalige Zentrum des europäischen Judentums schafft es nicht einmal, eine einzige Synagoge am Freitagabend zu füllen.

Die Folgen für das jüdische Leben in Deutschland und Polen, Täter- und Opferland, verbinden Parallelen. In beiden Ländern wurde die ansehnliche jüdische Minderheit bis auf ein Minimum dezimiert, doch während man in Deutschland zumindest auf höchster politischer Ebene darum bemüht ist, jüdisches Leben zu fördern, kam in Polen angesichts der eigenen Opferzahlen die Wiederherstellung jüdischen Lebens zu kurz. Wie in so vielen Ländern trennte man immer jüdische von einheimischen Opfern.

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Bericht: Deutscher aus IS-Geiselhaft in Syrien freigekauft

Bild: nationalreview.com
Bild: nationalreview.com
Nach rund einem Jahr Gefangenschaft in Syrien ist ein 27-jähriger Deutscher einem Medienbericht zufolge aus der Geiselhaft der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) freigekommen.

evangelisch.de

Der Mann aus Brandenburg soll im Juni für eine „substanzielle Gegenleistung“ freigelassen worden sein, wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete. Das Bundeskriminalamt, der Krisenstab des Auswärtigen Amtes und der Bundesnachrichtendienst seien mehrere Monate mit dem Fall betraut gewesen.

Das Auswärtige Amt wollte dies weder bestätigen noch dementieren. „Wir sagen dazu nichts“, teilte eine Sprecherin am Sonntag mit. Gegenüber der „Welt am Sonntag“ dementierte das Außenamt, eine Lösegeldzahlung in irgendeiner Art geleistet zu haben.

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Der Erzbischof bezahlte Kindersex mit Medikamenten

missbrauch_katholAls Botschafter des Papstes in der Dominikanischen Republik soll Erzbischof Wesolowski jahrelang Jungen missbraucht haben. Doch der Bischof läuft frei in Rom herum – vom Vatikan geschützt.

Von Constanze ReuscherDIE WELT

Er hatte schon ein paar Bier getrunken, als er durch die Rotlichtviertel von Santo Domingo zog, genügend Geld in der Tasche, auf der Suche nach schnellem Sex. Er suchte nach ganz jungen Männern, er suchte nach Kindern. Er nannte sich nur „Josie“. Viele wussten dennoch, wer er war: Der Botschafter des Heiligen Stuhls, der vatikanische Nuntius, vom Papst in die Dominikanische Republik entsandt – der polnische Erzbischof Josef Wesolowski.

Im Schatten der ältesten katholischen Kathedrale Amerikas betrieb er jahrelang sexuellen Missbrauch. Gemeinsam mit dem polnischen Pater Wojciech Gil soll er sich mit jungen Messdienern in seinem Haus am Strand vergnügt haben. Zwei weitere Geistliche aus seiner Botschaft stehen unter Verdacht, Frauen und Kinder zum Sex gezwungen haben. Ein dominikanischer TV-Sender soll Wesolowski dabei gefilmt haben, wie er ein Kinderbordell in Santo Domingo betrat.

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Island: „Wir erwarten Sturzfluten und Aschewolken“

„Eine riesige, weiße Eiswüste” – Vulkanologin Rikke Pedersen war mehrmals mit dem Flugzeug über dem Vulkan unterwegs.Quelle: University of Iceland
Auf Island steht der Bardarbunga kurz vor einem Ausbruch. Die Geophysikerin Rikke Pedersen über das Risiko der Vulkanforschung und warum Flugzeuge in Europa vermutlich weiter abheben können.

Von Andreas MennWirtschaftswoche

WirtschaftsWoche: Frau Pedersen, seit Tagen rumort es mächtig im Bardarbunga-Vulkan auf Island. Wird es zu einem Ausbruch kommen?

Pedersen: Das ist schwer vorherzusagen. Momentan haben wir keine Hinweise, dass sich Magma den Weg hinauf zur Erdoberfläche bahnt. Aber das kann sich jederzeit abrupt ändern.

Wie verhält sich der Vulkan derzeit?

In den vergangenen Tagen gab es tausende Erdbeben, die bis in die nördliche Hafenstadt Akureyri zu spüren waren. Das ist ein Zeichen, dass sich dort Magmaströme vom Zentrum des Vulkans aus durch Risse im Gestein bewegen – Geologen nennen das Intrusion. In den vergangen Tagen sind die Beben gen Nordosten gewandert. Aber sie bleiben in fünf bis zwölf Kilometern Tiefe.

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Franco-Opfer fordern Entschuldigung von Merkel

Das von der Legion Condor zerstörte Gernika. Bild: Deutsches Bundesarchiv (183-H25224). Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Beim Spanien-Besuch wird die Kanzlerin an die Bomben der Legion Condor erinnert, sie soll auch die von der Wehrmacht angerichteten Schäden anerkennen.

Von Ralf StreckTELEPOLIS

Wenn sich Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag und Montag in Spanien aufhält, wird sie von Opfern der Franco-Diktatur an die „historische Schuld“ für die Unterstützung der Putschisten ab 1936 erinnert. Wenn sie mit dem spanischen Ministerpräsident Mariano Rajoy am Sonntag auf dem Jakobsweg in die Pilgerstadt Santiago de Compostela zieht, wird sie mit der Forderung konfrontiert, sich öffentlich bei den Opfer für die Unterstützung der Putschisten durch Nazi-Deutschland entschuldigen. Sie soll zudem den von der Wehrmacht „angerichteten Schaden“ anerkennen.

Das geht aus einem Brief hervor, den der Präsident Vereinigung zur Wiedererlangung der historischen Erinnerung (ARMH) der Kanzlerin für die Opfer der Diktatur geschrieben hat. Spanien werde immer an seine Schulden und ihre Rückzahlung an Deutschland erinnert, „doch es existiert auch eine enorme Schuld des Landes, dem Sie vorstehen, gegenüber den Opfern der Franco-Diktatur“, schreibt Emilio Silva der Kanzlerin.

Die ARMH erinnert auch an die „Bomben der Legion Condor, die auf die Zivilbevölkerung spanischer Städte herabregneten und den Beginn eines totalen Kriegs markierten“. Die Unterstützung derer, die unter Francisco Franco die Republik stürzten, sei entscheidend für den Sieg der Putschisten gewesen und habe Spanien über Jahrzehnte eine blutige Diktatur gestürzt. Die Deutschen kämpften in Spanien ohne Hoheitsabzeichen, standen jedoch unter deutschem Oberbefehl. Erinnert wird an Zehntausende, die aus ihren Häusern gezerrt und erschossen wurden und noch immer in Massengräbern verscharrt liegen, an 30.000 geraubten Kinder, an Folter, Vergewaltigungen und die Internierung in Konzentrationslagern.

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Ein Gotteskraut als Massendroge

Kokastrauch / Bild: EPA
Der Anbau der Kokapflanze sichert das Überleben der bolivianischen Bauern. Doch was zunächst für den Inlandskonsum gedacht war, hat einige Regionen der Welt ins Chaos gestürzt.

Von Andreas FinkDie Presse.com

Man muss ihn nicht sonderlich zart anfassen. Der Kokastrauch ist ein zähes Gewächs, das ist leicht zu erkennen, wenn man Doña Elvira bei der Ernte zusieht. Mit jahrzehntelanger Übung lässt sie die flexiblen Zweige der brusthohen Pflanze von innen nach außen durch ihre robusten Finger gleiten. Die abgerupften Blätter, oval, saftig grün, etwa fünf Zentimeter lang, sammelt sie in jenem Mehlsack, den sie sich um den Bauch gebunden hat. Binnen dreier Minuten hat sie die Staude entlaubt und nimmt sich die nächste vor.

Erntealltag in den Yungas, den Regenwäldern an Boliviens östlichem Andenabhang. Eine Landschaft, die akademische Maler kaum perfekter hätten ins Bild setzen können, voll gierigem Grün, stürzenden Wasserfällen, rollenden Hügeln, über deren Gipfel sich Nebelfetzen verhaken, und dem verschneiten Hochgebirge im Hintergrund. Jenseits des Tals hockt auf einem Bergrücken die Provinzmetropole Coroico. Und am Hang gegenüber geht Vegetation in Rauch auf, ein neues Feld entsteht, für noch mehr Koka.

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Saudi Arabia stays on UN Human Rights Council despite 19 beheadings

Image: The Raw Story
Saudi Arabia, a member of the UN Human Rights Council, has beheaded 19 people since August 4, reported the Human Rights Watch (HRW).

By Maria KhanThe Raw Story/IBT

Out of the 19 people who were beheaded, eight where convicted of non-violent offences, seven for drug smuggling, while one was charged with sorcery.

Sarah Leah Whitson, Executive Director of HRW’s Middle East and North Africa division said: „Any execution is appalling, but executions for crimes such as drug smuggling or sorcery that result in no loss of life are particularly egregious.

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Korallen duften – Seetang mieft

Credit: Thinkstock
Seetang wuchert, wo einst bunte Korallengärten blühten – dieser zerstörerische Trend zeichnet sich in allen topischen Meeren ab. Nun berichten Forscher von einem Effekt, der die Umkehr dieser Entwicklung offenbar deutlich behindert: Korallenlarven und Jungfische werden vom Geruch des Seetangs in überwucherten Riffen abgestoßen – der Duft gesunder Riffe zieht sie hingegen an. Ist das „Unkraut“ also erst einmal da, kommen die ursprünglichen Bewohner nicht mehr zurück. Das macht die Erholung der Riffe auch nach Schutzmaßnahmen problematisch, sagen die Forscher.

Bild der Wissenschaft

Einer der Hauptgründe für den weltweiten Rückgang der Korallenbestände ist die Überfischung – das ist bekannt. Der Grund: Gibt es zu wenig Fische, die Seetang-Sprösslinge vom Riff knabbern, beginnt das Kraut zu wuchern. Ist dann ein bestimmter Punkt überschritten, wird das Korallenriff schließlich zum artenarmen Algenwald und neue Korallen lassen sich nicht mehr nieder. Die Forscher um Danielle Dixson vom Georgia Institute of Technology in Atlanta wollten in diesem Zusammenhang herausfinden, ob möglicherweise „chemische Duftstoffe im Wasser bei diesem Prozess eine Rolle spielen.

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I like the smell of rain

If you said “from the sky,” then congratulations! You are hilarious. But it’s a lot more interesting than that. The pungent perfume that accompanies rainstorms carries special chemical signatures, some born from lightning, some from deep within the soil.

ScienceDump

Image: sciencedump.com

„Glückskeks“ spricht über Mitgefühl

Foto: brightsblog
Foto: brightsblog
Mit einem Vortrag über menschliche Werte hat der Dalai Lama am Samstag seinen Besuch in Hamburg offiziell begonnen. „Jeder Mensch hat das Recht, ein glückliches Leben zu führen“, sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter vor 7000 Zuhörern im Congress Centrum (CCH).

evangelisch.de

„Liebe und Mitgefühl sind die Grundlage dafür.“ Bis zum Dienstag will der 79-Jährige über allgemeingültige Werte wie Mitgefühl, Gewaltlosigkeit, Toleranz und Vergebung sprechen. Nur so könnten die Probleme des 21. Jahrhunderts gelöst werden.

Vor dem Kongresszentrum demonstrierten am Samstag rund 200 Anhänger des Shugden-Kultes gegen den Besuch. Hintergrund ist ein Jahrhunderte alter Konflikt zwischen dem Dalai Lama und dem Shugden-Kult, die eine andere Strömung des tibetischen Buddhismus vertreten.

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New Orleans Police Department Plans to Recruit Members at Church

Spreading the Gospel of the NOPD According to NOPD records, 13 cops have retired or resigned since July. Fraternal Order of Police spokesman Donovan Livaccari says effects of the low manpower are easily felt on the streets. view full article
After recent retirements and resignations on top of an already thinning force, New Orleans currently has room in their budget to hire 150 new police officers. It’s imperative they fill those positions, too, so they’ll be hard at work looking for new recruits this weekend… at church:

By Hemant MehtaFriendly Atheist

“We call it Super Sunday,” said Landrieu. “We’ll be in churches across the city. Either I’ll be there or somebody else from the department or a community leader will be there to talk about what you need to do to become a police officer. We eased the residency requirement and now we have a department on the upswing. We’re going to go out and really talk to people, hand to hand, and ask them to join our effort to make the city of New Orleans a safe place.”

“It’s an opportunity for our officers to go into our churches and synagogues and mosques,” said NOPD Interim Superintendent Michael Harrison. “We can touch people and they can touch us. They can actually sit by us and we worship with them and then asked them to join us in this fight.”

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