Botschaften aus dem Jenseits


Bild: svz.de
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Das Gespräch mit Gott ist ein alter Menschheitstraum und ein zentraler Inhalt vieler Glaubensgemeinschaften. Die Kommunikation mit dem höchsten Wesen vermittelt die Überzeugung, dass es überhaupt einen Schöpfer gibt und wir ihn erfahren.

Von Hugo StammSektenblog

Aus Sehnsucht, mit Gott in einen Dialog zu treten, ist das Gebet entstanden. Es weist autosuggestive Elemente auf und hilft, Glaubenszweifel zu zerstreuen. Der Glaube an Gott als eine Art Übervater vermittelt Geborgenheit.

Esoterikern geht diese spirituelle Heimat vordergründig ab. Sie glauben nicht an einen personalen Gott. Sie verstehen Gott als höhere Form von Energie, eine Art Urkraft, die in einer hohen Frequenz schwingt.

Diese Vorstellung ist nicht sonderlich sinnlich. Wir denken dabei intuitiv an physikalische Attribute. Gott als Energiequelle wirkt auch nicht spirituell. Doch für Esoteriker besteht das ganze Universum ausschliesslich aus Energie, somit auch Gott. Immerhin sind sie damit in gewissem Sinn moderner als monotheistische Religionen. Denn die Physik erklärt die Welt ebenfalls vom Prinzip der Energie her.

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