«Diese Faszination des Tötens bleibt ein Leben lang in Erinnerung»


Bild: nationalreview.com
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Ein nicht unwesentlicher Teil der IS-Kämpfer stammt aus dem Westen. Weshalb zieht es diese, meist noch sehr jungen Männer, in den Krieg? Thomas Elbert, Psychologe mit Fokus auf Trauma-Forschung gibt Auskunft.

Von Kian RamezaniAARGAUER ZEITUNG

Tausende Europäer und Amerikaner kämpfen in den Reihen des Islamischen Staats. Was treibt die jungen Männer in die Arme der Terroristen? Der Konstanzer Psychologe Thomas Elbert hat viele Konfliktgebiete bereist und mit Kämpfern über ihre Motivation gesprochen. Religion spielt eine Rolle, ist aber nicht allein ausschlaggebend, sagt er im Interview.

Was läuft in unseren Gesellschaften falsch, dass junge Männer sich dem Islamischen Staat anschliessen?

Thomas Elbert: Um das im Detail zu beantworten, müsste man diese Gruppe systematisch befragen können. Wir wissen aber über Gewaltbereitschaft, dass sie vor allem von zwei Faktoren beeinflusst wird: Zum einen eigene Erfahrungen von Gewalt und emotionaler Vernachlässigung in Kindheit und Jugend. Zum anderen die Erziehung zu moralischen Hemmschwellen der Gewalt, die bei Personen anderer Gruppen, anderer Religion oder Ethnie nicht greift.

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1 Comment

  1. Etwa 47% der Muslimen Jugend in der BRD sind kriminell auffällig, in örtlichen Schwerpunkten bis zu 83%. Straffällig werden gut 19% der jungen Immigranten, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Die jugendlichen Kriminellen beginnen als Schüler unter 13 Jahren mit Ladendiebstahl (31,5%) gefolgt von Sachbeschädigung (16,7%), Raub und Erpressung (4,1%) sowie Körperverletzung (17,3%).

    Der Musel Yehya el-Ahmad zündet mit 7 Jahren ein Haus an, mit 9 schlitzt er einem Schüler das Gesicht auf, mit 14 steht er vor Gericht. Der Libanese aus Berlin gilt als schlimmster jungendlicher Krimineller Deutschlands. Diebstahl, Erpressung, Körperverletzung, bewaffneter Raub – die Verbrechen des inzwischen Erwachsenen beinhalten 50% des Strafgesetzbuches.. Der mit 14 Jahren ausgewiesene Serientäter Mehmet hat mit Jugendgewalt Schlagzeilen gemacht.

    Die DNA kennt kein Verbrecher-Gen, eine genetisch kulturelle Prägung zur Kriminalität gibt rs, das asoziale Verhalten fürs Leben wird als Veranlagung vererbt und danach anerzogen. Von der islamischen Erziehung als Macho-Prinz total verwöhnt findet er sich irgendwann als idiotischer Außenseiter ohne Bildung und Zukunft, keine Wunder wenn sie im Dschihad mit der Waffe als Mörder ohne jultur dringend gesucht werden. Jeder gerechte Krieg braucht viel Kanonenfutter, eine Art Wegwerfmensch, der zu blöd oder zu indoktriniert ist um zu bemerken, dass man ihn verheizt.

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