„Dodo Hahne“: EKD redet über Hilfe zum Selbstmord anstatt über ihre Geschwister


800px-Peter_Hahne1Kritik an der Passivität der Kirchen in Deutschland angesichts der Ereignisse in Syrien und im Nordirak haben am 31. August Gäste der Sendung „Peter Hahne“ geübt. Sie stand unter dem Thema „Flüchtlingselend im Irak – Helfen jetzt nur noch Waffen?“.

kath.net

Moderator Peter Hahne zitierte eingangs den Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, wonach die Krise in Syrien und im Irak zum größten humanitären Notfall unserer Zeit geworden ist. Derzeit seien die Hälfte des gesamten syrischen Volkes und rund 430.000 Jesiden auf der Flucht. Nach Worten des Diplominformatikers und syrisch-orthodoxen Christen Namroud Yahkup (Aschaffenburg) verbrennt unter dem Wüten der islamistischen Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) gerade die Wiege des Christentums. Erstmals in der Geschichte des Irak höre man dort kein Glockenläuten mehr.

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