„Viele Vatikan-Mitarbeiter vermissen Benedikt XVI.“


Das Papst-OrakelDie Reformpläne von Papst Franziskus für die Kurie treffen nach den Worten von Publizist Albert Link auf Widerstände im Vatikan. Dies sei bis hinunter auf die unteren Ebenen spürbar, sagte Link am Montag dem Internetportal katholisch.de.

RP ONLINE

„Die kleinen Angestellten haben den Eindruck, dass durch den Einzug der Unternehmensberater von McKinsey, durch Gerüchte über eine Verkleinerung der Kurie und eine Abschaffung der Altersvorsorge an ihnen das Beispiel der Kirche der Armen statuiert werden soll.“

Es gebe zwar nach wie vor eine „Grundsympathie“ für Franziskus, aber viele Mitarbeiter vermissten Benedikt XVI. als „väterlichen Arbeitgeber“ und verspürten Zukunftsängste, so Link weiter.

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2 Comments

  1. Bei 415.000 Priestern sind 50% schwul, 5 % pädophil, 10% abhängig von Alkohol, Drogen, Spielsucht usw. sowie gut 25% leben offen oder heimlich mit einer „Konkubine“ zusammen. In der BRD gibt es etwa 3.000 Priesterkinder, die ihren Vater nicht kennen dürfen, deren Mütter bei Verlust der Alimente gezahlt vom Bischof zum Schweigen verurteilt sind.

    Beim Benedikt hatte es der über 1000 Mann starke Schulenclan im Vatikan deutlich einfacher und Ratzfatz hatte ja einen Privatsekretär

    Ich habe noch keinen Priester getroffen, der als sexuelles Neutrum dem Ideal des Zölibats entspricht

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