Warum bedrohte Christen(Menschen) jetzt Hilfe brauchen


Bild: nationalreview.com
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Heute wird das Bundeskabinett wohl Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak beschließen. Den Schrecken selber aber werden die Waffen nicht vertreiben – die Christen in der Region fürchten, dass sich die Gewehre am Ende auch gegen sie richten. Deshalb zählt zur Hilfe auch, verfolgte Christen großzügig in Deutschland aufzunehmen.

Von Matthias DrobinskiSüddeutsche.de

Ein arabisches „N“ malen sie den Christen auf die Hauswand, die Männer, die da angeblich im Namen Gottes das Land heimsuchen. Nasrani, Nazarener, so heißen die Christen im Koran. Und wen die Killer des Islamischen Staates als Nazarener brandmarken, der muss seinem Glauben abschwören oder eine Kopfsteuer zahlen. Oder er stirbt. Oft genug helfen weder Schwur noch Geld, oft genug machen die muslimischen Nachbarn von gestern mit, in dieser Mischung aus Angst und Gier, die auch die Nazis nutzten, um die Juden auszurauben und zu ermorden.

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1 Comment

  1. Jede der 20 großen Religionen mit jeweils über 1 Million Mitglieder bedrohen und diskriminieren Kritiker und Andersdenkende andauernd, die Blasphemiegesetze reichen vom einfachen Ärger über Verlust der beruflichen Existenz bis zum Tod durch Steinigung

    Jetzt wo es für die Christen in einigen Ländern eng wird, da brauchen die armen edlen Menschen Hilfe, Schon irgendwie lustig. Nicht das ich als Kriegsopfer und Flüchtling Gewalt gut heiße, nur uns hat auch keiner geholfen – ganz im Gegenteil.

    Wohl deswegen bin ich zum Atheisten geworden, weil das fromme Geschurbel der Gutmenschen sich im Ernstfall immer als Lüge herausstellte – Schuld waren immer die „Anderen“

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