Waffen sollen Leben retten—ist wie Vögeln für die Jungfräulichkeit!


religion_warDeutschland liefert viel mehr Waffen als erwartet an die Kurden im Irak. Kanzlerin Angela Merkel sieht darin einen wichtigen Schritt, um Menschenleben zu retten und weitere Massenmorde zu verhindern.

Von Birgit BaumannderStandard.at

Zehn Tage lang haben deutsche Militärexperten und Regierungsmitglieder im Fundus der Bundeswehr gestöbert, beraten und überlegt, wie man die Kurden im Irak am besten für ihren Kampf gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ ausrüsten könnte.

Herausgekommen ist eine lange Liste von Waffen – viel länger, als erwartet worden war. Die Peschmerga-Armee von Kurden-Präsident Massud Barzani bekommt ?8000 Sturmgewehre G3, ?8000 Sturmgewehre G36, ?40 Maschinengewehre MG3, ?8000 Pistolen P1, ?30 „Milan“-Panzerabwehrwaffen mit 500 Raketen, ?200 Panzerfäuste (Typ „3“), ?40 schwere Panzerfäuste, ?10.000 Handgranaten und ?100 Signalpistolen.

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2 Comments

  1. @nickpol
    ein wirklich toller Titel, dafür hat der all-wissende Ratzfatz den Ohrensex erfunden – gerechter Krieg ohne Waffen wie schwanger ohne vögeln

    Die Religioten merken mit ihrer Aussage von den Leben rettenden Waffen nicht einmal, welch krassen Dummfug sie produzieren. Das könnte auch der Bundesbegrúßungsonkel gesagt haben, den Sprung in der Schüssel dazu hat er als Pfaffe

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