Wie Atheisten ihren Ruf überwinden können, arrogant zu sein.


Bild: RDF
Ich kann es religiösen Gruppen nachempfinden, deren Auftrag es ist, jeden auf der Welt zu bekehren, seit ich der Meinung bin, dass die Welt besser wäre, wenn jeder „das Licht“ des säkulären Humanismus sehen würde.

Von Herb SilvermanRichard Dawkins-Foundation

Doch, ob religiös oder säkulär, glaube ich, dass die beste Form des Missionierens ist, mit gutem Beispiel voranzugehen. Ich denke, Matthäus 7:16 trifft es auf den Punkt: „An Ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“

Im Folgenden nun zwei Aufzählungen, die sich auf die Interaktionen von Atheisten mit religiösen Menschen beziehen. Die erste beinhaltet Vorschläge, wie wir deren Sicht auf Atheisten ändern können, und in der zweiten geht es darum, wie wir in mancherlei Hinsicht nicht so verschieden sind von den Religionsanhängern. Anstatt den Wechsel zum Atheismus anzustreben, möchten wir Atheisten meiner Ansicht nach, dass unser Weltbild respektiert wird in einer Kultur, die mindestens zwei Gründe hat, uns nicht zu mögen:

Der erste ist, dass man Atheisten nicht trauen kann, weil sie nicht an einen richtenden Gott glauben, der sie nach dem Tod bestraft oder belohnt.

Diese Behauptung ist albern und erniedrigend. Ich werde immer wieder in Gesprächen und in Talk Shows gefragt: „Was hält dich von Vergewaltigung, Mord, oder all dem ab, von dem du meinst davonzukommen?“ Meine Antwort ist: „Ich hoffe, dass Sie mit dieser Einstellung weiter an einen Gott glauben.“

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4 Comments

  1. Nachtrag
    Wer als wissentschaftlich Gebildeter mit Jahrzehnten einschlägiger Berufserfahrung möchte denn darüber diskutieren, wie etwa

    Nicht existente Völker beten in nicht gebauten Tempeln; Tote regieren als Leichen; Untote haben 12 Pimmel und Heilige 3 Köpfe; Analphabeten schreiben Texte in fremden Sprachen; Blinde sehen und Lahme gehen, Extremitäten wachsen neu; Exorzisten jagen Dämonen; Yahwes Schöpfung sind die Genitalien zu richten; Religioten wird per Gebet jeder Wunsch erfüllt, sofern sie Untote als Zombiekeks fressen und deren Blut saufen. Selbst ernannte Zombielogen haben immer Recht, wissen alles in jeder Wissenschaft ohne jemals Fachwissen erlernt zu haben. Verdummbibelte Religioten erfinden unantastbare Dogmen für gerechte Kriege, Zensur, Hexenverbrennung, heilige Inquisition, Ethnozide, Genozide und Papstbordelle des lieben Jesus fürs Kinderficken.

    So etwas erträgt man nur, nachdem die Vatikan Bank das gesamte Gehirn gepfändet hat, weil die Almosen für die Kinderficker nicht gezahlt wurden

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  2. Ich diskutiere gerne, nur gibt dazu unter Religioten keine Möglihckeit

    Die Realitätsleugnung ist bei RKK Gläubigen absolut. Religiöse Visionen als raffinierte Trugbilder sind nicht durch Fakten zu widerlegen. Religioten akzeptieren jeden Gotteshumbug, Fakten überfordern sie geistig, weil die Realität in ihrem Weltbild nicht vorkommt und Erklärungen dazu Blasphemie sind. Wer etwas Reales schlüssig erklärt, der landet auf ewig in der Hölle – sagt das allerliebste Jesulein – Hallelujah

    Ein Disput mit Religioten ähnelt dem mit Dementen oder Alzheimer Kranken, deren Gehirn zunehmend Ausfälle hat. Wahngeschädigte werden ohne erkennbare Gründe aggressiv und gefährlich, zum Schutz ihrer Umwelt werden sie mit Neuroleptika ruhig gestellt oder gefesselt. Typisch schlagen Demente unvermittel mit der Krücke um sich, mauern dem Nachbarn Türen und Fenster zu, verbreiten unwahre Gerüchte, führen endlos nichtige Prozesse vor Gericht usw.

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  3. George Bernard Shaw hatte dieses Dilemma so formuliert:

    „The reasonable man adapts himself to the world; the unreasonable one persits to adapt the world to himself. Therefore all progress depends on the unreasonable man. 😉 😉

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