Indisches Gericht verbietet religiöse Tieropfer


Rituelle Schlachtung eines Büffelkalbes in Nordindien, Bild: ORF.at/Reuters/Jayanta Dey
Ein indisches Gericht hat die im Norden des Landes noch immer verbreiteten Tieropfer verboten. Das Töten der Tiere aus religiösen Gründen sei „barbarisch“, urteilte das Gericht in Himachal Pradesh am Montagabend (Ortszeit).

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Die Polizei und alle Behörden des Bundesstaates müssten dafür sorgen, dass keine Tiere mehr für die Religion geschlachtet werden. „Niemand darf mehr irgendein Tier an irgendeinem religiösen Ort töten“, befanden die Richter. Dies gelte auch „für anliegende Gelände und Gebäude“.

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