John Lennons Mörder bekennt sich zu Jesus


John Lennon Briefmarke Deutsche Bundespost 1988 Bild: wikimedia.org/PD
David Chapman: Ich bin von egoistischen Dämonen befreit

kath.net

David Chapman, Mörder des weltbekannten Popsängers und Komponisten John Lennon (Foto), hat vor Justizbehörden des US-Bundesstaates New York ein Bekenntnis zum Glauben an Jesus Christus abgelegt. Bei der Verhandlung über sein achtes Bewährungsgesuch räumte der 59-Jährige ein, dass er mit dem Mord Ruhm und Bekanntheit erlangen wollte; inzwischen sei er aber frei von solchen egoistischen Dämonen und allein auf Jesus Christus ausgerichtet. Er sei nur noch an einem interessiert – seinen Mitgefangenen die Botschaft von Jesus Christus auszurichten. Der Justizausschuss lehnte seinen Antrag auf vorzeitige Entlassung erneut ab.

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2 Comments

  1. „Er sei nur noch an einem interessiert – seinen Mitgefangenen die Botschaft von Jesus Christus auszurichten. “

    Die armen Mitgefangenen. Die können ja nicht mal wegrennen.

    Mann, und, was hätte Lennon noch alles produzieren können, hätte dieses Arschloch sich nicht angemaßt über Leben und Tod zu eintscheiden!

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  2. Diese primitive Masche haben schon andere Bekloppte versucht. Beim religiotisch geprägten Teil des amerikanischen Volkes könnte sie sogar ganz gut ankommen. Gut, dass wenigstens der Justizsausschuss diesen abartigen Spinner durchschaut hat.

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