Gegenwind für Lebensschutz-Initiative ‚1000plus‘


1000plusDas (evangelische) Diakonische Werk Württemberg verbreitet negative Darstellung über „1000plus“

kath.net

Die überkonfessionelle Beratungsstelle „Pro Femina“ aus Heidelberg bekommt Gegenwind aus der evangelischen Kirche. In der Lebensschutz-Initiative „1000plus“ arbeitet sie mit der Beratungsstelle „Die Birke“ (ebenfalls Heidelberg) und der „Stiftung Ja zum Leben“ (Meschede) zusammen. In den vergangenen Jahren hat die Beratung per Telefon und Internet stark zugenommen. Über die dabei gemachten Erfahrungen will „1000plus“ auch in Kirchengemeinden informieren. Dies werde vom Diakonischen Werk Württemberg offensichtlich als unliebsame Konkurrenz betrachtet, sagte die Öffentlichkeitsreferentin der Initiative, Paula von Ketteler, der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

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