Von der Leyen verteidigt Waffenlieferung in den Nordirak


Bild: nationalreview.com
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Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Lieferung deutscher Waffen in den Nordirak verteidigt.

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„Es gibt nicht die einzig richtige Entscheidung“, sagte die Ministerin am Montagabend in Berlin: „Handeln und nicht handeln kann schuldig machen.“

Von der Leyen bekräftigte, dass die politische Entscheidung aus den Lehren der Untätigkeit der Weltgemeinschaft angesichts des Völkermordes in Ruanda und des Massakers von Srebrenica erfolgt sei. „Jede Krise hat ihre eigenen Fragen“, sagte die CDU-Ministerin. Der Weg für den Nordirak sei nach sorgfältiger Abwägung gewählt worden.

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