IS-Terroristen auf türkische Staatskosten im Krankenhaus


Bild: nationalreview.com
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Vertrauter des Islamischen-Staat-Führers Bagdadi soll mit acht anderen verwundeten Kämpfern in der Türkei behandelt worden sein.

derStandard.at

Ein Führungsmitglied der sunnitischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und acht weitere verwundete Kämpfer sollen im August in einem Spital im Südosten der Türkei auf Staatskosten versorgt worden sein. Das meldete die liberale türkische Tageszeitung Taraf am Donnerstag. Sie will eine Liste der Patienten aus dem Krankenhaus in Şianlurfa erhalten haben, bei der die Familiennamen nur mit Initial verzeichnet sind. Unter den Verwundeten, die der Zeitung zufolge über den türkischen Grenzübergang Akçakale gebracht wurden, war auch Ahmet El H., der dem IS-Führer Abu Bakr al-Bagdadi nahestehen soll.

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