Vorbild Mohammed


Von Kurt Westergaard
Von Kurt Westergaard
Wenn im Namen des Islam Grausamkeiten begangen werden, heißt es immer,die Terroristen pervertierten eine friedliche Religion. Stimmt das wirklich?

Von Leon de WinterDIE WELT

Langsam werden wir in eine Diskussion gezogen, die wir vermeiden wollten. Es ist eine Diskussion, die die westliche Welt eigentlich seit der Aufklärung mehr oder weniger beerdigt hatte. Jetzt ist sie wieder da mit voller Wucht. Die industrielle Revolution gab uns die Werkzeuge, um Herr unseres eigenen Schicksals zu werden, und trotz schlimmster Rückfälle in die Barbarei während des 20. Jahrhunderts schritten wir voran zu Individualisierung, Säkularisierung, Wohlstand. Auf dem Weg ist uns die Vorstellung abhanden gekommen, dass wir wachsam und entschlossen sein müssen, wenn wir die Werte und Überzeugungen bewahren und aufrechterhalten wollen, die uns voran gebracht haben. So entstand die Idee, dass wir keine Feinde mehr haben. Wir konnten uns leisten, unentschlossen zu sein. Aber wir gingen noch weiter. Beschämt von den Massakern des 20. Jahrhunderts begannen wir, an den Ideen der Aufklärung zu zweifeln, die uns so weit gebracht hatten.

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  1. Mohammed (570-632 n.C.,) als Kinder fickender Held des Islams wird in Mekka nach dem Tod des Vaters Abdullah verarmt im Stamm der Quraisch geboren, mit 6 Jahren ist er Vollwaise. Er hütet Ziegen und Schafe und ist als Analphabet ein Dummkopf. Die 15 Jahre ältere 2-fache Witwe Chadidscha bin Chuwailid kauft sich 595 n.C. den sehr potenten Beischläfer Mohammed. Er spannt ihrem Adoptivsohn Zaid ibn Hatitha die Frau aus, heiratet andere Frauen und kauft sich als supergeiler Kinderficker von 52 Jahren eine lSex-Puppe von 9 Jahren mit Namen Aisha. Seine Mordaufträge um persönliche Feinde wie Ka’b ibn al-Ashraf zu beseitigen erscheinen noch real. Mohammeds Existenz, der seinen Lebensunterhalt als Bandit durch Überfälle auf Kaufleute und Karawanen finanziert, schafft damit soziales Ansehen bei den Kameltreibern. Reisen als Kaufmann und Feldherr sind Mythen, in Texten von al-Waqidi um 823 n.C. lenkt er Schlachten, vollbringt Wunder, spaltet den Mond, trifft sich mit dem Erzengel und vernascht endlos viele Kind-Frauen.

    Der Kinder fickende Ziegenhirt Mohammed war der damals übliche Analphabet. Als Ausweg schenkt der Erzengel Gabriel ihm lesen und schreiben und diktiert den Koran. Islamischen Quellen nennen Mohammed erstmals 200 Jahre nach seinem Tod. Nach Beurteilung durch Neurologen ist der Koran mit Mord, Sippenhaft, sexueller Perversion bis hin zur Spaltung des Mondes die paranoide Schizophrenie der Autoren, Die erste. Koran Version von 1002 n.C. hat das Tareq Rajab Museum in Kuwait, nach Textanalyse entstammt die Wortwahl dieser Zeit.

    Die Pharaonen, Ptolemäer, Herodier und Herrscherclans in Europas Mittelalter degenerieren über Generationen zu geistigen Kretins reif für die Irrenanstalt. Die Neandertaler nutzen schon vor über 50.000 Jahren Regeln um Inzucht Degenration zu verhindern, die waren damals viel intelligenter.
    Muslime behaupten der Koran wäre so extrem friedlich, dazu einige wenige Beispiele:
    1) Sure 2-191:“Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung ist schlimmer als Totschlag
    2) Sure 4-56: „Wer da Unsere Zeichen verleugnet, den werden Wir im Feuer brennen lassen. So oft ihre Haut gar ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe schmecken.“
    3) Sure4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”
    4) Sure 8-12: „In die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
    5) Sure 8-39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“
    6) Sure 9-5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener (Juden und Christen), wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“
    7) Sure 9-29: Tötet diejenigen, die nicht an Allah und an den jüngsten Tag glauben, und das nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter für verboten erklärt haben.
    8) Sure 9-44: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.
    9) Sure 9-111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
    10) Sure 22-19: „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten, gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt, und eiserne Keulen sind für sie bestimmt.“
    11) Sure 47-35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt;
    12) Sure 2, 171 Bei den Ungläubigen ist es, wie wenn man Vieh anschreit, das nur auf Zu- und Anruf hört. Taub (sind sie), stumm und blind. Und sie haben keinen Verstand.
    13) Sure 5,38 Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.

    Wer Koran-Deutungen kritisiert wird diffamiert, bedroht, eingesperrt, verstümmelt oder gesteinigt. Eine Fatwa vom Scheich Abdul-Aziz bin Baz besagt: „Ohne Zweifel beinhaltet die Reise in die Länder der Ungläubigen eine riesige Gefahr; sei die Reise innerhalb oder außerhalb der Flitterwochen. Ein Muslim muss Allah fürchten und den Quellen der Gefahr ausweichen. Die Reise in Länder der Polytheisten und in Länder, in denen Freiheit und Gleichgültigkeit gegenüber dem Verbotenen herrschen, bedeutet eine große Gefahr gegenüber seiner Religion [dem Islam] und in Bezug auf sein eigenes Verhalten. Muslime müssen solche Reisen vermeiden und davon absehen. Dieses Verbot gilt ebenfalls für Reisen aus anderen Gründen wie Geschäft, Tourismus oder um dort lebende Menschen zu besuchen und mehr. Alle diese Reisen sind islamisch gesehen verboten.“ Millionen gläubige Musel sind nur noch hier, weil es in der Heimat kein Hartz IV gibt.

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