„Antisemitismus ist Gotteslästerung“


Bei einer Demonstration vor dem Brandenburger Tor in Berlin … Foto: pro
In Berlin haben Prominente aus Kirche und Politik Antisemitismus scharf verurteilt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nannte die jüngsten antijüdischen Proteste in Deutschland einen „ungeheuren Skandal“, Protestant Nikolaus Schneider zeigte sich selbstkritisch.

pro Medienmagazin

Tausende waren am Sonntag dem Aufruf des Zentralrats der Juden in Deutschland gefolgt, und hatten vor dem Brandenburger Tor gegen Antisemitismus demonstriert. Zu den Rednern der Kundgebung „Steh auf! Nie wieder Judenhass“ gehörten neben der Bundeskanzlerin und dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit (SPD), der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, und der Präsident des World Jewish Congress, Ronald S. Lauder.

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2 Comments

  1. Nachtrag zum EKD-Präses Mensing Braun als 150% NAZI und NSDAP Mitglied noch lange dem Krieg

    Die Pfarrer waren im 3.ten Reich zu 50% NSDAP Miglieder, die Deutschen mit 8 Millionen nur zu 10%. Es gab einen Pfarrer, der hat sich der EKD Leitung anvertraut, dass er im Ostfeldzug an über 100 Judenerschießungen beteiligt war. Den Namen kann man im Internet finden.

    Der Mann wurde zum Stillschweigen verpflichtet und durfte als ergebener Pfarrersknecht weitermachen. Wer nicht aus der Geschichte lernen will, der sollte besser auf den Mond auswandern.

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  2. Es formulierte der hochverehrte und gefeierte Prophet der Evangelen Martin Luther 1546 n.C. im Pamphlet „Von den Juden und ihren Lügen“ den christlichen Antisemitismus als Entwurf der „Endlösung der Judenfrage“ 1942 von Leuten wie Reinhard Heydrich, Adolf Eichmann und F.W. Kritzinger auf der Wannseekonferenz umgesetzt:

    Martin Luthers Kriegshetze steht in NAZI Schulbüchern neben der von Rudolf Heß, Hermann Göring, Joseph Goebbels und Adolf Hitler in “Hirts Deutsches Lesebuch” und dient 1938 als Vorlage zur Reichskristallnacht: „Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen…; Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, … unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien (…) ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören.“

    Bei solch klaren Worte ist es doch angebracht das Lutherjahr auszurufen, damit alle evangelischen Christen es ihrem geistigen Vorturner nachmachen und Frau Bischof Käsmann als „Beauftragte“ den Gemeinschaftchor der Judenhetze dirigiert. Wie sagte der EKD Präses und 150% Nazi Wilhelm Mensing-Braun, als 1960 sein Parteigenosse Eichmann verhaftet wurde
    Adolf Eichmann hat eine „grundanständige Gesinnung, ein gütiges Herz, große Hilfsbereitschaft, er wäre für ihn nicht vorstellbar, dass Eichmann je zu Grausamkeit oder verbrecherischen Handlungen fähig gewesen wäre“.

    Wohlgemerkt, 15 Jahre nach dem Krieg führten die NAZIs noch immer die evangelisch Kirche. Wer heute davon noch übrig ist oder als ideologischer Nachwuchs gesehen werden muss, das bleibt geheim. Frau Käsmann weiß da sicher mehr

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