Christen-Fundis wollen Macht über die Gebärmütter


Die Linke will Abtreibung als Frauenrecht etablieren Foto: pro
Kurz vor dem diesjährigen „Marsch für das Leben“ macht die Linke gegen Abtreibungsgegner mobil. Aber wie ticken eigentlich die Gegner der Gegner? pro war bei einer Informationsveranstaltung der Partei dabei.

Von Anna Lutzpro Medienmagazin

In einer Woche werden Christen und Konservative mit weißen Holzkreuzen schweigend durch die Straßen Berlins ziehen. Vier- bis fünftausend Abtreibungsgegner kommen regelmäßig im September zusammen, um darauf aufmerksam zu machen, dass sich jährlich laut Statistischem Bundesamt über hunderttausend Frauen dazu entscheiden, ihre Schwangerschaft vorzeitig abzubrechen. Doch die Lebensrechtler sind nicht allein. Gegendemonstranten gibt es jedes Jahr, 2013 kamen Hunderte aus dem Umfeld eines „Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung“ zusammen. Dabei bleiben die Gegner der Abtreibungsgegner nicht immer friedlich. Immer wieder haben sie den Demonstranten in den vergangenen Jahren zum Beispiel gewaltsam Kreuze entrissen und in die Spree geworfen.

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