Transwasser und Homöopathie


Image: Carmen/Pinterest
Gentechnisch verändertes Wasser aus den USA wird bald zu uns herüberschwappen – mit unabsehbaren Folgen für unsere Gesundheit und Wunschkultur.

Von Leo Fischertaz.de

Groß war die Aufregung, als herauskam, dass das geplante Freihandelsabkommen TTIP unter anderem auch die Zulassung von Chlorhühnchen aus den USA vorsieht. Viele Verbraucher sind zu Recht besorgt, dass ihre guten deutschen Batteriehühnchen nun mit einer fremdländischen Substanz („chlorine“) in Kontakt kommen, ihren typischen Geschmack verlieren und nach Schwimmbad riechen.

Doch enthält das ohnehin schon streng geheime TTIP-Abkommen noch geheimere Zusatzprotokolle, die unter anderem eine völlige Liberalisierung des Wassers vorsehen. Dabei können auch gentechnisch veränderte Wasser, sogenannte Transwasser oder Wassermischgetränke, in den deutschen Handel gelangen – ohne Kennzeichnungspflicht für den Hersteller.

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3 Comments

  1. Was wir trinken stammt aus Bergquellen.

    Das normale Trinkwasser aus der Leitung ist hier „hart“ und stark gechlort, Tee und Kaffee sind damit kein Genuß, Zähneputzen gerade noch. Wir kaufen das Trinkwasser in 5 Liter Flaschen im Supermarkt für etwa 0,52 €, in der Woche brauchen wir mit 2 Personen etwa 3 Flaschen.

    Unsere Hünchen stammen auch aus dem Supermarkt und davor aus der Massentierhaltung. Da werden 2 Stück im Dampskochtopf zubereitet, danach das Fleisch abgenommen und zusammen mit der Brühe als Portion tiefgefroren. Mit etwa Reis gibt das eine tolle Hühnersuppe, keine Tütensuppe wo man das Fleisch trotz Lupe einfach nicht findet

    Wir laufen also nicht Gefahr US-Massenschrott zu essen

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  2. oh bitte….
    Es ist nicht „die taz“ – es ist der „satirische“ (jeweils nach Eigengeschmack) Teil der taz, im Buch übertitelt als „Die Wahrheit“. Die taz meint stolz darauf sein zu sollen, als „einzige“ Tageszeitung eine ganze Seite an Quat.. äh, „Satire“ zu verschwenden (inkl. der dort abgedruckten „Cartoons“).

    Alles was auf dieser Seite steht bitte immer und dauerhauft komplett ignorieren.

    (Übrigens läuft aus taz-Sicht diese „Satire“ als „gelungener“ selbstironischer Blick auf die eigenen „Schwächen“ – inklusive kleiner Nebenangriff auf Frau Forschungsgranate Witt, die hier ein kleines Alter Ego mit denselben Dummfug-Wörtern bekommt)

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