Niedersachsen: CDU warnt vor Homosexuellen an Schulen


CDU-Schulexpertin Karin Bertholdes-Sandrock hat Angst um Schüler, die mit Homosexuelle alleine in einem Raum gelassen werden Bild: Wiki Commons / Martin Rulsch / CC-BY-SA-3.0-DECC-BY-SA-4.0
Mit dumpfen Argumenten machen die Christdemokraten Stimmung gegen Aufklärung an Schulen – es wird etwa davor gewarnt, Homosexuelle ohne Aufsicht an Schüler heran zu lassen.

QUEER.DE

In Niedersachsen bringt sich die CDU in Stellung gegen die Pläne der Landesregierung, über sexuelle Vielfalt an Schulen aufzuklären. Rot-Grün hatte einen entsprechenden Antrag (Drucksache 17/1333) bereits im März in den Landtag eingebracht. Damit soll festgelegt werden, dass Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität „an der Schule verbindlich thematisiert werden [muss], um alle Kinder und Jugendlichen bei der Entwicklung ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität zu unterstützen, gegenseitiges Verständnis zu fördern und Diskriminierung durch Ausgrenzung und Mobbing vorzubeugen“.

Die CDU lehnt dieses Ansinnen kategorisch ab. Zwar unterstütze man das Ziel, „zu Toleranz zu erziehen“, erklärte CDU-Schulexpertin Karin Bertholdes-Sandrock gegenüber der „Nordwest-Zeitung“. „Aber Kinder und Jugendliche dürfen auch nicht überfordert werden“, so die Lehrerin. Es sei falsch, Antworten zu Themen zu geben, „die die Kinder gar nicht beschäftigen“.

Für die Politikerin sind Homosexuelle dabei offenbar gefährliche Personen, die in Gegenwart von Schülern immer beaufsichtigt werden müssten: „Auf keinen Fall“, warnte die 62-jährige Landtagsabgeordnete, „kann es sein, dass beispielsweise Schwule und Lesben in den Klassen allein gegenüber den Kindern auftreten“.

weiterlesen

4 Comments

  1. Was ist an der Aussage falsch, die 50% homosexuellen RKK Priester werden selbst von der Kirche nicht bezweifelt.

    Ein Bericht des spanischen Kardinals Julián Herranz belegt, die Homo-Seilschaften im Vatikan reichen in die engste Umgebung des Papstes, sexuell Normale machen dort keine Karriere. Den 300-seitigen Geheimbericht liest Papst Ratzinger vor seinem Rücktritt aus „Altersgründen“. Der schwule Priester David Berger beschreibt im Buch „Der heilige Schein“ was im Vatikan real ist. Er lebt dort Wand an Wand mit seinem schwulen „Cousin“ der gar kein Cousin ist, Papst Ratzinger hat dafür deen eigenen Privatsekretär. Homosexualität ist kein Problem, sondern das Leugnen, Betrügen, Unterdrücken und deren Kriminalisierung. Priester informieren sich, wo man schwule Kontakte knüpft, wo die besten Strichbubies und Schwulenkneipen zu finden sind.

    Auf dem Monte Mario haben homosexuelle Priester für geheime Treffs Wohnungen gemietet. Die Zeiten wo Priester ohne Hose beim Sex mit Strichbubies in Parks erwischt werden, die sind vorbei. Das italienische Fernsehen berichtet in Panorama über Schwulenpartys der Priester mit einem Escort Dienst in Quartieren und Saunaclubs. Gottesdienstkongregation, Staatssekretariat und weitere hohe RKK Sektionen nutzen diese Dienste bis 500 €/Stunde intensiv. Ein Ex-Priester beschuldigt 9 RKK Kollegen und den Ex-Polizist Giuseppe Buonviso mit der Suche von Schwulen und Minderjährigen viel Geld zu verdienen. Die RKK schweigt zur Homosexualität, sie umschreibt das Problem verschämt als „von Grund auf fehlgeleitete Männerfreundschaft“.

    Liken

  2. Es ist eine Grossattacke auf die Seele der Kinder wenn sie auf das elterliche Erziehungsrecht verzichten müssen. Alle Kinder, und zwar bereits ab der ersten Klasse sollen fächerübergreifend an Lebensweisen und Begegnungsstätten von LSBTTI–Personen (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender und intersexuell) gewöhnt werden und kennenlernen. Die Initiative Familienschutz hat inzwischen in Europa ein beeindruckendes Aktionsbündnis organisiert und ruft zu einer „Demo für alle“ auf. Gemäss Gender-Ideologie sollen Kinder lernen, ihre geschlechtliche Identität in Frage zu stellen und das natürliche Familienbild von Vater und Mutter und Kind(er) zu hinterfragen. Das dürfen wir nicht zulassen.

    Liken

  3. Wer Alternativen zur heterosexuellen Lebensweise ausleben möchte, soll das tun, solange es keinen anderen Personen – insbesondere Kindern – schadet. Meine Duldung ist da gewiss – meine Akzeptanz nicht.

    Der Grundsatz muß lauten, dass die Sexualität eine höchst private Angelegenheit ist, aus der sich Staat und Interessensgruppen heraus zu halten haben.

    Liken

  4. Das ist verst#rndlich. Bei 50% schwulen RKK Priestern steht in jeder 2.ten Religionsstunde ein Tunte am Lehrerpult – Hallelujah

    Liken

Kommentare sind geschlossen.