Wieso wegen des Islamismus die Religion an sich infrage stellen?


Religion verschwindet nicht aus der modernen WeltIn Europa wächst die Angst vor dem Islam und die Ablehnung alles Religiösen. Klare Differenzierung zwischen den Religionen und Gläubigen tut jedoch not.

Von Gudula WalterskirchenDie Presse

Im Zuge der Debatte um den islamistischen Terror wähnen sich jene im Aufwind, die Religion an sich abschaffen wollen. Angesichts der unglaublichen Brutalität, mit denen die IS-Terroristen unter dem Banner des Islam wüten, werden gleich alle anderen Religionen mit in einen Topf geworfen und verworfen. Da werden Uralt-Argumente wie die Kreuzzüge vorgebracht, deren letzter vor mehr als 600 Jahren (!) stattgefunden hat, und die längst nicht mehr Leitlinie der christlichen Kirchen sind. Sogar das Grüß Gott wollen radikale Atheisten abschaffen.

Die Gleichsetzung mit dem Islamismus ist völlig unzulässig, ebenso die Umkehrung von Tätern und Opfern: Etwa 100Millionen Christen werden derzeit weltweit verfolgt, mehr als alle anderen Anhänger eine Kreuzzüge er Religion. Laut Weltverfolgungsindex trauriger Spitzenreiter ist Nordkorea, gefolgt von Somalia, Syrien und dem Irak. Sie werden vertrieben, vergewaltigt, beraubt, unterdrückt, gefoltert oder gar ermordet. Islam bedeutet wörtlich Unterwerfung, das Gottesgebot steht über allem, „Ungläubige“ haben sich diesem ebenso zu unterwerfen.

weiterlesen

3 Comments

  1. Etwa 47% der Muslimen Jugend in der BRD sind kriminell auffällig, in örtlichen Schwerpunkten bis zu 83%. Straffällig werden gut 19% der jungen Immigranten, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Die Jugendkriminalität beginnt als Schüler unter 13 Jahren mit Ladendiebstahl (31,5%) gefolgt von Sachbeschädigung (16,7%), Raub und Erpressung (4,1%) sowie Körperverletzung (17,3%).

    Der Libanese und Musel Yehya el-Ahmad zündet mit 7 Jahren ein Haus an, mit 9 schlitzt er einem Schüler das Gesicht auf, mit 14 steht er vor Gericht. Er gilt als kriminellster Jungendlicher der BRD mit Diebstahl, Erpressung, Körperverletzung und bewaffnetem Raub, die Verbrechen des inzwischen Erwachsenen beinhalten etwa 50% des Strafgesetzbuches.. Der mit 14 Jahren ausgewiesene Serientäter Mehmet ist für blinde Gewalt und Aggression bekannt geworden.

    Die DNA hat kein Verbrecher-Gen, eine genetische Kriminalität gibt es nocht, das asoziale Verhalten fürs Leben wird als Veranlagung über viele Jahre indoktriniert, wobei besonders religiöse Allmacht Phantasien eine Rolle spielen. Eine Analyse von Sicherheitsbehörden zu Dschihadisten zeigt die Hälfte der nach Syrien ausgereisten Fanatiker haben vor ihrer Radikalisierung Konflikte mit dem Gesetz. Die islamische Erziehung als Macho-Prinz lässt jeden Musel in der Leistungsgesellschaft verzweifeln, ohne nutzbare Bildung hat er keine Zukunft. Jeder Krieg braucht solch Kanonenfutter, eine Wegwerfmensch zu blöd und indoktriniert um zu bemerken, dass man ihn verheizt während er lauf brüllend falschen Idolen nachjagt zum Profit geheimer Religionsabzocker.

    Liken

  2. 1) Bei dem lustigen Bild da oben fehlt ein Symbol einer Weltreligion AAAAARrrrr!!

    2) NEIN, man kann Religionen nicht generell in Frage stellen. Man kann nur punktuelle Kritik an Religionen üben. Jaja, „punktuell“ wird nur zu oft „flächendeckend“

    Ramen

    Liken

  3. Religion ist Religion ist Religion. Eine wie die Andere. Da ändert auch der naive Gutmensch Walterskirchen nichts daran. „Religion ist keine Zier, es geht gewiss auch ohne ihr.“ 😉

    Liken

Kommentare sind geschlossen.