Plasberg-Sendung endet mit Eklat zwischen Volker Beck und einem Salafisten


ARD Mediathek/Hart aber fair
Frank Plasbergs Sendung heißt „Hart aber fair“. Schon der Name soll signalisieren, dass es ab und zu auch mal zur Sache geht.
Äußerst selten aber kommt es vor, dass wegen eines Streits zweier Gäste die nachfolgenden „Tagesthemen“ verschoben werden müssen. Am Montag war es soweit.

Von Sebastian ChristThe Huffington Post

Unter dem Titel „Streife für Allah – vor welchem Islam müssen wir Angst haben?“ hatte sich Plasberg zahlreiche prominente Gäste ins Studio eingeladen: Fernsehjournalist Ulrich Kienzle, den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, Grünen-Politiker Volker Beck – und Sheikh Hassan Dabbagh.

Eklat beim Schlusswort

Dem Imam der Leipziger Al-Rahman-Moschee war das Schlusswort zugedacht. Das nutzte er, um noch einmal im großen Stil gegen Israel auszuteilen.

„Wir haben eine Doppelmoral. Herr Hermann hat gesagt, dass man auch die Staatsbürgerschaft der Armee haben muss, für die man kämpft. Deutsche Staatsbürger haben in Israel gegen die Palästinenser gekämpft, sie haben Kinder getötet. Wie wollen sie dieses Problem lösen?“

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