Wohin geht die Reise der Katholischen Kirche?


DBK, Screenshot: BB
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Die deutschen Bischöfe und Weihbischöfe treffen sich in Fulda. Das brennendste Thema ist die Sterbehilfe – vordergründig. Ein Konflikt in der Kurie wird das Gesprächsthema auf den Gängen sein.

Von Christian EcklDIE WELT

Eine Bischofskonferenz, das weiß man in Kirchenkreisen, hat immer drei Dimensionen. Bestenfalls ist der Heilige Geist mit dabei, der den Kirchenfürsten und ihrer zweiten Garde, den Weihbischöfen, die richtigen Argumente einhaucht. Dann gibt es das offizielle Programm, das es auszufüllen gilt – heuer, wenn sich die Oberhirten mit ihren Weihbischöfen traditionell ins Priesterseminar von Fulda zurückziehen, ist es die Debatte um die Sterbehilfe. Und natürlich die dramatisch zunehmenden Kirchenaustritte.

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1 Comment

  1. Das hat das allerliebste Jesulein dem all-wissenden Popanz verschwiegen

    Bei zunehmend dementen Hirnschäden verschwindet der Zombie im Kopf langsam, es bleiben nur sinnfrei verknüpfte Reflexe wie essen-mit-beten, lernen-mit-Prügel-bekommen, singen-mit-Glocken-läuten usw. Der Zombie als paranoider Wahn im limbischen Gehirn resultiert einzig vom kindlichen „Brainwash“, die Intelligenz ist stark reduziert. Für den Neurobiologen Joseph LeDoux vergisst das emotional limbische Gedächtnis nach der ersten Prägung nichts mehr. Religiöser Wahn nutzt emotionale Begriffe wie Liebe, Hass, Hoffnung, Verheißung, Wunder, Gnade und Visionen. Vage Versprechen sind wirken deutlich intensiver als Fakten und Belege, bei denen man selber denken muss und es auf Wissen und Erfahrungen ankommt.

    Ein Disput mit Religioten ähnelt dem mit Dementen oder Alzheimer Kranken, deren Gehirn bereits viele Ausfälle hat. Wahngeschädigte werden ohne erkennbaren Grund aggressiv, zum Schutz ihrer Mitmenschen werden sie in Heimen mit Neuroleptika ruhig gestellt oder gefesselt. Sie schlagen unvermittel mit der Krücke auf Mitmenschen ein, mauern Nachbarn Türen und Fenster zu, verbreiten Gerüchte ohne Fakten, führen ständig nichtige Prozesse vor Gerichten usw. Sie sind ab einem gewissen Punkt der Degeneration des Gehirns nicht mehr gesellschaftsfähig, nur Wenige haben noch genug funktionierende Hirnzellen ihr Elend selber beenden zu wollen.

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