Amerikaner wollen mehr Religion in der Politik


Religionsführer sollen sich öfter zu politischen Themen äußern und Politiker mehr von ihrem Glauben zeigen. Das ist der Wunsch von immer mehr Amerikanern Foto: Pete Souza | Public Domain
Immer mehr US-Amerikaner wünschen sich, dass Religion in der Politik eine wichtigere Rolle spielt. Das ergab eine Studie des Pew-Instituts. Die Kluft zwischen Religiösen und Religionslosen wird jedoch immer größer.

pro Medienmagazin

Fast drei Viertel der Amerikaner glauben, dass Religion ihren Einfluss auf die Politik der Vereinigten Staaten verliert. Die meisten von ihnen finden das nicht gut. Laut einer Studie des amerikanischen Pew Research Centers wünschen sich die Hälfte der US-Bürger, dass sich dies ändert und dass sich geistliche Leiter aus Kirchen oder anderen Religionsgemeinschaften mehr zu politischen und sozialen Themen äußern. Die andere Hälfte der Befragten möchte das nicht. Aber deren Anteil ist seit den Kongresswahlen 2010 um vier Prozentpunkte gefallen, während die Befürworter eines stärkeren religiösen Einflusses auf die Politik seitdem sechs Punkte zulegten.

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2 Comments

  1. Für die bigotten Amerikaner mit etwa 60% Anteil ist der Rückgange ihres Glaubens bedrohlich. Man hat ihnen abgewöhnt die Realität zu sehen und sich den Fakten anzupassen. Gleichzeitig demaskieren sie sich selber laufend als infantiler Idiotenhaufen, der ohne die ausländische Intelligenz an Universitäten und Forschung nie aif den Mond gekommen wäre – man erfindet laufend absurde Geschichten um die Mondlandung als Fälschung zu „entlarven“. Die 2 nachprüfbaren Beweisee durch Fakten werden einfach übersehen

    Das Christentum bringt den Amerinakern nur Not. Elend und eine 10 fach höhere Kriminalität als in der EU-28. In den USA mangelt es an sozialer Sicherheit, bei etwa 10% Arbeitslosigkeit an medizinischer Versorgung für 30-45% ärmere Schichten bei totaler Überwachung mit limitierten Rechten. Einfache medizinische Tests kosten 4-stellig, ambulante Eingriffe 5-stellig und Operationen mit Intensivstation 6-stellige US$ Beträge, was kein Durchschnittsverdiener bezahlen kann. Die USA als dysfunktionalste Demokratie schneidet immer fataler ab, das Land liegt 2013 unter westlichen Nationen auf Platz 24 von 142 Ländern weit hinter Canada, Norwegen, Dänemark, Schweden, Neuseeland usw. Das Einkommen der breiten US-Mittelklasse fällt schneller als die Inflation des US$, nur wenige schaffen es mit nur 1 Job ihre Familie zu ernähren.

    Der US-Staat Idaho schreibt Eltern per Gesetz vor mit kranken Kinder einen Arzt aufzusuchen, anstatt wie üblich durch Gebeten das Kind zu „heilen“. Kinder erkranken oft an Mumps, Röteln, Masern, Lungenentzündung, Vergiftung usw. Die Gebete der Eltern überleben sie nur selten, während Antibiotika einfach ihr Leben rettet. Verdummbibelte Abgeordnete wie Christy Perry stimmen gegen das Gesetz, für sie leben die toten Kinder ewig glücklich in Gottes Paradies. Die Republikaner in Alabama beschließen 2011 das Gesetz HB-56, Immigranten werden die Verfassungsrechte verweigert und strikten Kontrollen unterworfen. Binnen Wochen sind Hunderttausende in Nachbarstaaten geflohen. Die Ausfälle im Bauwesen und Landwirtschaft bewirken 50% Steuerausfälle bis zu 11 Milliarden US$ plus 140.000 verlorene Arbeitsplätze durch Insolvenzen. Den Republikanern wird langsam klar, ihr HB-56 Anti Immigration Law für neue Arbeitsplätzen von US-Christen auf Kosten der Immigranten ruiniert die eigene Existenz.

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