Wulff-Anwalt kritisiert Medien


Gernot Lehr, Anwalt von Christian Wulff, kritisierte bei der Posiumsdiskussion den Umgang der Journalisten mit dem ehemaligen Bundespräsidenten: Die Medien hätten versagt Foto: pro
Die Kirchen sind ein guter Diskussionspartner in medienkritischen Debatten. Das bescheinigte der Programmdirektor der ARD den beiden Großkirchen in Deutschland. Im Zentrum einer Podiumsdiskussion zum Thema „Journalismus zwischen Aufklärung und Skandalisierung“ stand die Causa Wulff.

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Es dauerte ein Weilchen, bis Jörg Bollmann, Direktor des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP), den Satz aus ARD-Programmdirektor Volker Herres herausgekitzelt hatte: „Die Kirchen sind ein guter Diskussionspartner in medienkritischen Debatten.“ Die Redaktionsleiterin vom „heute journal“, Anne Reidt, bemerkte mit einer kleinen Spitze: „Es ist immer gut, sich von außen spiegeln zu lassen. Besonders dann, wenn die Glaubwürdigkeit der Institutionen selbst unstrittig, das heißt transparent, sind.“ Und versöhnlich: „Margot Käßmann hat einen Maßstab gesetzt in Sachen Glaubwürdigkeit.“

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2 Comments

  1. Der arme Wulff, der dauert mich gealtug. Der hat ein paar Jahre als Bundesbegrüßungsonkel nur Scheisse gebaut und bekommt dafür in der Presse Prügel

    Meine Frau als Schwerbehinderte (Asthma und Allergien) ist gewillt für den Wulff die Prügel und die Rente zu tauschen, immerhin bekommt sie nach Deutschem Recht die feudale Summe von 89,75 €/Monat

    Ich bin sicher der Wulff geht frohen Herzens als Christ darauf ein, gibt er doch vor das zu sein

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