Papst warnt vor Missbrauch der Religion


Kämpfer einer christlichen Miliz in der Zentralafrikansichen Republik / Bild: REUTERS
Im Namen Gottes darf niemand Gewalt ausüben. Das mahnte Papst Franziskus am Wochenende in Albanien an. Das Balkanland lobte er für das friedliche Miteinander der Religionen.

pro Medienmagazin

Wer andere Menschen im Namen Gottes tötet, begehe „ein schweres Sakrileg“, sagte Franziskus am Sonntag mit Blick auf den islamistischen Terror im Nahen Osten. Ebenso sei es „unmenschlich“, im Namen Gottes zu diskriminieren. Der Papst kritisierte, dass extremistische Gruppen das „echte religiöse Empfinden“ verfälschten und Unterschiede zwischen verschiedenen Bekenntnissen instrumentalisierten. Niemand könne sich hinter Gott verstecken, „während er Gewalttaten und Übergriffe plant und ausführt“. Wie die Deutsche Presse-Agentur meldete, forderte der Papst in einer Ansprache: „Niemand nehme die Religion zum Vorwand für seine Taten, die der Würde des Menschen und seinen Grundrechten entgegen stehen.“ Zu diesen Rechten gehörten das Recht auf Leben und auf Religionsfreiheit aller.

Albanien stellte der Papst als Vorbild für andere Länder hin. Das Balkanland beweise, dass „das friedliche und fruchtbare Zusammenleben“ von Menschen unterschiedlicher Religionen „konkret möglich und machbar ist“. Rund 17 Prozent der albanischen Bevölkerung sind Christen. Über die Hälfte der Albaner sind Muslime.

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1 Comment

  1. Irgenwie wäre es an der Zeit, dass er das vom Heiligen Geist diktierte absolut wahre Buch liest

    Yahwe (Mos 5) fordert von allen guten Christen die Ausrottung von falschen Propheten, Mörder, Homosexuelle, Bisexuelle, Hurenkinder, Hurenböcke, Sodomisten, Kranke mit Krätze oder Flechte, Schwiegertochterficker, Vergewaltiger, Männer mit gequetschten Hoden und/oder nächtlichem Samenerguss, Blinde, Lahme, vergewaltigte Frauen, Menschen die gesäuertes Brot essen, die Blutwurst oder Tiere essen welche auf 4 Füßen gehen, Entführer, Feiertagsarbeiter, Gotteslästerer, Zinsnehmer, Wucherer, Geldeintreiber, Söhnen die ihre Eltern verfluchen, Kleinwüchsige, Zauberer, Toten Beschwörer, Wahrsager, Männer die die Blöße der Schwester oder Mutter sehen und vor allem die Kirchensteuer Verweigerer.

    Die Mehrheit der Menschen tötet der himmlische Zombie in gerechten Kriegen. Die Ausrottung der Kanaaniter, Hethiter, Girgasiter, Amoriter, Pherisiter, Hiviter, Jebusiter ist krankhafte Geltungssucht der Religioten, alle Ausgerotteten leben lustig weiter. Die Tötung aller Amoriter in Babylon ist absurd, etwa als würden heute die 110 Mann der Vatikangarde die USA ausrotten.
    (Deut 20-16.17) „Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat“
    (Mos 5-32) „Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit dem Blut der Erschlagenen und Gefangenen, von dem entblößten Haupt des Feindes.“
    (Num 31-17) „So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind“ (Jes 13.16) „Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“

    Von gerechten Jriegen steht da nichts, das ist eine 1:1 Vorlage für die IS Mortdkommandos im Namen eines anderen Zombies, der sich weigert Patentgebühren zu bezahlen

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