Der „neue Ton“ von Kardinal Marx


Quelle: www.bgland24.de
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Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, schlägt einen anderen Ton an als sein Vorgänger Joachim Meisner. Damit bringe er „frischen Wind“ in die Bischofskonferenz und lasse die Katholische Kirche liberaler da stehen, urteilt die Zeitung Die Welt.

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Schrumpfende Mitgliederzahlen und Kirchenaustritte haben mit gesellschaftlichem Wandel zu tun, der nicht ausschließlich die Kirche betreffe, sagte Kardinal Reinhard Marx bei der Vollversammlung der Bischofskonferenz in der vergangenen Woche. Die Austritte seien eine Folge einer „neuen Freiheit, die eine Pluralisierung zur Folge hat – und das ist nicht von vornherein nur negativ“, zitiert Die Welt den Kardinal. Marx‘ Positionen zeigten, dass die Bischofskonferenz einen „völlig neuen Ton angestimmt“ habe. Der neue Kardinal stehe für einen Aufbruch der Katholischen Kirche. „Wenn ich Freiheit will, muss ich verschiedene Lebenswege akzeptieren und bunte Biografien“, erklärte Marx bei der Versammlung.

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(Anmerkung: Meisner war nie Vorsitzender der DBK, insofern ist er auch nicht der Vorgänger von Marx.)

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