Deichmann: Schuhverkäufer mit christlicher Mission


Der Unternehmer Heinz-Horst Deichmann ist privat Mitglied einer freikirchlichen Brüdergemeinde Foto: pro Martina Schubert
Der Schuhunternehmer Heinz-Horst Deichmann feiert am Dienstag seinen 88. Geburtstag. Kürzlich wurde er von der EKD für sein theologisch begründetes Lebenswerk geehrt. Im pro-Interview spricht der studierte Theologe und Mediziner über seine Haltung zur Sterbehilfe und das Entscheidende an der Ökumene.

pro Medienmagazin

pro: Diesen Herbst will sich der Bundestag mit dem Thema Sterbehilfe befassen – welche Meinung haben Sie zu organisierter Sterbehilfe?

Heinz-Horst Deichmann: Gott ist der Herr über unser Leben, vom Beginn bis zum Ende. Das sollten wir nicht vergessen. Es ist nicht unsere Aufgabe, Leben zu beenden.

Sicher gibt es aber Situationen, in denen man nicht mehr alles tun muss, was medizinisch möglich ist, um Leben noch zu verlängern. Ich kann nur jedem empfehlen, für diesen Fall seinen Willen schriftlich festzuhalten, damit die behandelnden Ärzte wissen, was der Wille des Patienten ist. Das ist aber ein anderes Thema und hat nichts mit organisierter Sterbehilfe zu tun.

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3 Comments

  1. Ein erntes Anzeichen schwerer geistiger Demenz,

    Was zum Abschluß noch fehlt ist eine Privataudienz beim Papast. Dafür kann Deichmann leicht 1 Millionen € von den Gehältern der Angestellten als Spende abzweigen und der Not leidenden Kirche schenken, damit die ihre Kinderficker mit besseren Computern ausstattet. Auf einen normalen PC paßt kein Archicv mit 86.000 Bildern und Videos missbrauchter Knaben und Mädchen

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  2. für den Suizied ein o.k. der Öffentlichkeit d.h. Selbstmord ist dann nicht mehr strafbar und was ist wenn der Staat Selbstmord betreibt,muss er dann nicht den Knast fürchten? ?

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