Die deutsche Synoden-Sonderwurst


Verehrungswürdige Puppe.
Verehrungswürdige Puppe.
Die ‚Synode der Medien’. Dem Absurden sind keine Grenzen gesetzt. Wenn der Vatikan dem Teufel den Steigbügel hält.

Von Armin Schwibachkath.net

Am gestrigen Sonntag hat Papst Franziskus mit einer feierlichen heiligen Messe die außerordentliche Generalversammlung der Bischofssynode zum Thema der Familie im Kontext der Evangelisierung eröffnet. So weit, so gut.

Der Papst hielt eine tiefgehende Predigt vom „Traum Gottes“ über sein „heiliges Volk“ und erklärte: Synodenversammlungen sind nicht dazu da, schöne und originelle Ideen zu diskutieren oder zu sehen, wer intelligenter ist. Sie sind dazu da, an Gottes Traum, seinem Plan der Liebe für sein Volk mitzuarbeiten. So weit so gut.

Gegen Ende seiner Predigt kam Franziskus zu einem Kernpunkt seiner Betrachtungen: „Auch für uns kann es die Versuchung geben, aus Gier, die in uns Menschen immer vorhanden ist, den Weinberg ‚an uns zu reißen’. Der Traum Gottes kollidiert stets mit der Heuchelei einiger seiner Diener. Wir können den Traum Gottes ‚vereiteln’, wenn wir uns nicht vom Heiligen Geist leiten lassen“. So weit, so gut.

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