Die Kirche der Gottlosen


Die atheistische Bedrohung
Die atheistische Bedrohung
Ihr Ziel: Gemeinschaft – aber bitte ohne Gott. Ihr Motto: „Lebe besser, hilf öfter, staune mehr“. idea-Reporter Karsten Huhn war bei Gründungsveranstaltung in Berlin vor Ort, die vom (atheistischen) Humanistischen Verband Deutschland bezahlt wurde.

kath.net

Bisher gab es weltweit 28 atheistische „Sonntagsversammlungen“. Am vergangenen Sonntag kamen 35 weitere hinzu – darunter in Brüssel, Paris, Washington D. C. und Hamburg.

Ein Sonntagnachmittag in Berlin, Ernst-Reuter-Platz, nahe dem Zoologischen Garten. Eine Gruppe von etwa 150 Leuten singt und klatscht im Stehen zu den Klängen von „I’m walking on sunshine“ (Ich laufe auf dem Sonnenschein), einem Gute-Laune-Song, wie man ihn aus dem Frühstücksradio kennt. „Wir sind eine gottlose Gemeinschaft, die das Leben feiert“, erklärt die Moderatorin des Nachmittags, Sue Schwerin von Krosigk. Im Hauptberuf ist sie Drehbuchautorin („Das Bernstein-Amulett“, „Liebling, nach der Hochzeit bin ich weg!“) für ARD- und ZDF-Produktionen.

„Wir lassen Gott einfach weg“

weiterlesen

2 Comments

  1. Wie bei allen Religioten sind Fakten nicht die Sache des Autors. Mit Drohungen über Dämonen, Erbsünde und Untoten wird der Gotteshumbug lebendig gehalten. Der Arzt E. Schaetzing prägt den Begriff der ekklesiogenen Neurose mit paranoidem Wahn und Schuldgefühlen als typische Symptome. Elektrische Reizung gleicher Gehirnregionen erzeugt einen fast identischen Wahn als Paranoia. Das Geschwurbel der Religioten über Zombie und das allerliebste Jesulein sind nichts als fehlerhafte Reize des Gehirns ohne jegliche Realität.

    Der Soziologe Gregory Paul veröffentlicht 2005 im Journal of Religion and Society im Vol.7 eine Studie über die gesellschaftlichen Folgen der Bigotterie in wohlhabenden Demokratien und nutzt Umfragen und Statistiken zu Verhaltensweisen und Straftaten. Das Material berücksichtigt Industrieländer mit etwa 800 Mio. Menschen. Die Studie widerlegt die Behauptung Zombies Wirken garantiert die moralisch gute Gesellschaft. Der ständige Gotteshumbug ermögicht viele private Egoismen mit Wahnisdeen und sorgt so für mehr Morde, Kriege, Amokläufe, Drogendelikte, Sterblichkeit der Jugend, Infektionsleiden, 800.000 Schwangerschaften/Jahr Minderjähriger, Abtreibungen, Vergewaltigungen, Mill. Autodiebstähle/Jahr von 14-18 Jährigen Gangkids hauptsächlich Bildungsaussteiger. Nach der Umfrage von 2013 des „Federal Bureau of Prisons“ sind weniger als 1% der 2,3 Millionen US-Gefängnisinsassen Atheisten.

    In den USA mangelt es an sozialer Sicherheit, bei etwa 10% Arbeitslosigkeit an medizinischer Versorgung für 30-45% ärmere Schichten bei totaler Überwachung mit limitierten Rechten. Einfache medizinische Tests kosten 4-stellig, ambulante Eingriffe 5-stellig und Operationen mit Intensivstation 6-stellige US$ Beträge, was kein Durchschnittsverdiener bezahlen kann. Die USA als dysfunktionalste Demokratie schneidet immer fataler ab, das Land liegt 2013 unter westlichen Nationen auf Platz 24 von 142 Ländern weit hinter Canada, Norwegen, Dänemark, Schweden, Neuseeland usw. Das Einkommen der breiten US-Mittelklasse fällt schneller als die Inflation des US$, nur wenige schaffen es mit nur 1 Job ihre Familie zu ernähren. Die absurde Diskrepanz von Bigotterie als Größenwahn und Wissenschaft führt zu Unbildung, Armut, Fanatismus, Massakern, Gewalt, gerechte Kriege und extrem hohen Kriminalitätsraten. Farbige stellen 75% der durch DNA-Tests belegten Fehlurteile, im forensischen Kriminallabor von Dallas lagern 2007 etwa 19.500 Proben unbearbeiteter Fälle von Vergewaltigung. Die USA haben mit 2,3 Mio. Gefängnisinsassen das 10-fache der eher säkularen EU-28 bei 300-fach höherer Rate an Geschlechtskranken. In 50 Jahren werden 173 Todesurteile verhängt, die Verurteilten sind später nachweislich unschuldig. Der Soziologe Paul Kellermann berechnet für einen US-Gefängnisplatz je nach Sicherheitsstufe 25.000 – 50.000 US$/Jahr, in der Summe etwa 70 Milliarden US$/Jahr um die zu 99% „lieben guten Christen“ sicher einzusperren.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.