Reise in den Dschihad: 68 deutsche Bürger mussten Pass abgeben


Bild: nationalreview.com
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Die Behörden haben laut einem Zeitungsbericht seit 2008 insgesamt 68 mutmaßlichen deutschen Dschihadisten ihre Pässe abgenommen, um sie an einer Ausreise zu hindern.

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Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag hervor, über die die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (Dienstagsausgabe) berichtet. Hauptzielländer der Verdächtigen waren demnach Syrien, Afghanistan und Pakistan.

Allein in diesem Jahr hätten die Behörden bereits 20 Deutsche gestoppt, die nach Syrien reisen wollten, hieß es. Hinzu kämen zwölf Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit, die an einer Reise nach Syrien gehindert wurden. Von den Betroffenen wurden die Reisepässe eingezogen und die Personalausweise mit einer Beschränkung versehen.

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