Tierrecht: Mit Farbe, Sprengstoff und Brandbeschleuniger


Schon wenn die Tierschutzorganisation PETA gegen die Pelzindustrie demonstriert, sind die Bilder oft drastisch wie hier 2007 in Berlin. Militante Tierrechtler gehen aber noch weiter. | © Hannibal Hanscke / Reuters
Über 2.000 Mal sollen militante Tierrechtler Ställe angezündet, Hochsitze zerstört und Tiere befreit haben. Wir zeigen die bekannten Taten in einer interaktiven Karte.

Von Christian Fuchs, Paul Schwenn und Paul BlickleZEIT ONLINE

Sie zünden Mastanlagen an, beschädigen Fleisch-Transporter, legen Hochsitze um, stören Jagdgesellschaften und befreien Nerze und Enten aus Farmen: Mehr als 2.000 Straftaten sollen Tierrechtsextremisten in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland verübt haben, hat das Bundeskriminalamt gezählt. Glaubt man den Zahlen der Sicherheitsbehörden, begehen die Öko-Extremisten jede Woche vier Delikte. Die Aktivisten der Animal Liberation Front (ALF) sprechen selbst von mindestens zwei Anschlägen pro Woche.

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1 Comment

  1. die zweitausend Straftaten sind nicht korrekt nur das was die Masttierhaltung angeht ist das zumindest genauso teuflich eas da mit lebenden Wesen geschieht!Die Masttierhalter sollten gezwungen werden einige Wochen genauso wie die Tiere zu leben die sie „halte“!

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