„Kein Islam ohne Islamismus“


brennender_koranIst der Islam friedlich oder stiftet er zur Gewalt an? Über diese Frage streiten sich der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad und die Islamwissenschaftlerin und Religionspädagogin Lamya Kaddor.

Cicero

LAMYA KADDOR legte soeben gemeinsam mit Michael Rubinstein „So fremd und doch so nah – Juden und Muslime in Deutschland“ vor. Sie schrieb auch „Muslimisch, weiblich, deutsch! Mein Weg zu einem zeitgemäßen Islam“ und gab, gemeinsam mit Rabeya Müller, einen „Koran für Kinder und Erwachsene“ heraus. Sie ist Gründungsmitglied und Erste Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes e. V. und lehrte am „Centrum für Religiöse Studien“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

HAMED ABDEL-SAMAD gab im Juli 2014 bekannt, dass er Deutschland nach 19 Jahren verlassen werde: „Deutschland wird immer ungemütlicher für Menschen wie mich. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Warnung. Ja, ich bin müde geworden und kann den Druck nicht mehr aushalten.“ Im Sommer 2013 erließ ein ägyptischer Geistlicher einen Mordaufruf nach einem islamkritischen Vortrag Abdel-Samads in Kairo. Der Autor ( u. a. „Der islamische Faschismus“, „Mein Abschied vom Himmel“) habe den Propheten beleidigt

Herr Abdel-Samad, sind Sie eigentlich noch Muslim?
Hamed Abdel-Samad: In einem konfessionellen Sinn gewiss nicht, kulturell schon eher. Ich habe mir den Islam nicht ausgesucht, aber er fließt gewissermaßen durch meine Adern. Ich bekomme ihn nicht los.

Ist es denn überhaupt möglich, aus dem Islam auszutreten?
Lamya Kaddor: Das kommt auf die Perspektive an und wie man einen solchen Austritt versteht. Viele islamische Theologen bejahen dieses Recht, andere lehnen es ab.
Abdel-Samad: Das ist typisch für den Islam. Man findet immer jemanden, der haarklein begründet, warum eine Sache so und nicht anders sein müsse – und man findet jemanden, der das Gegenteil ebenso islamisch begründet.
Kaddor: In allen Religionen gibt es verschiedene Interpretationen. Das ist nichts Besonderes.

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1 Comment

  1. Je mehr in einer Theokratur all-wissende Popanze ewig wahre Mythen schwurbeln und Mord an Andersdenkenden als von Gott gewollt erklären, umso schneller versinkt eine Gesellschaft in Korruption, Vetternwirtschaft, Erpressung, Gewalt und Mord. Wirtschaftlicher Profit ist im Islam eine satanische Sünde, man soll umsonst arbeiten und betet 3 Stunden täglich. Zinsen sind verboten, die Banken erheben nur „Gebühren“. Modernes Wissen wird nicht gelehrt oder total entstellt, die Jugend erhält trotz 66% Arbeitslosigkeit keine fundierte Ausbildung. Bei stark religiös reduziertem Lerninhalt gehen Musels wie Neandertaler ins Leben wie einst der glorreiche Prophet Mohammed als Analphabeten, Ziegenhirten und Kinderficker.

    Etwa 75% der Musels sind Analphabeten mit lokalem Dialekt, sie verstehen weder Hocharabisch noch kennen sie das lateinische Alphabet. In Ägypten, Pakistan, Afghanistan usw. leben ca. 75 Millionen von 1 US$/Tag, weltweit 1 Milliarde. Bewaffnet wäre es eine undisziplinierte Horde, Raub, Mord und Terror an Unbeteiligten wird zu Normalität. Klappt etwa nicht, ruft man „Allahu Akba“, zündet seine Sprengstoffweste mit Dynamit geklaut von Ungläubigen und fickt als Hackfleisch im Paradies seine 72 Jungfrauen.

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