Rechtsprofessor: Staat darf Religion nicht diskriminieren


Darum geht es in allen Religionen. Bild: AAA
Darum geht es in allen Religionen. Bild: AAA
Dass der Staat weltanschaulich neutral ist und dennoch kirchliche Arbeit unterstützt, stellt nach den Worten des Rechtswissenschaftlers Michael Germann keinen Widerspruch dar.

evangelisch.de

Da der Staat gesellschaftliche Lebensäußerungen insgesamt fördere, dürfe er religiös motivierte Lebensäußerungen nicht aussparen, sagte Germann laut Redemanuskript am Freitag in Stuttgart. Andernfalls verkehre der Staat „vermeintliche religiöse Indifferenz in eine Diskriminierung der Religion“.

Der Staat identifiziere sich zwar selbst nicht mit Glaubenspositionen und dürfe auch niemanden dazu zwingen, sagte Germann. Gleichzeitig zeige er sich dem Grundgesetz zufolge offen für das Engagement der Kirchen, wie es etwa im Religionsunterricht an Schulen, den theologischen Fakultäten an Universitäten oder Kreuzen in Gerichtssälen zum Ausdruck komme.

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6 Comments

    1. @klafünf
      Wenn man den persönlichen Hintergrund der Religions-Propagandisten untersucht, dann gibt es wohl 3 unterschiedliche Typen

      1) die Fundamentalisten und Kreationisten, die mit dem 5 Lerbensjahr das Gehirn abgegeben haben, jeden Tag mit dem alerliebsten Jesulein reden, vom Erzengel direkte Anweisungen bekommen und sonst nur konzentrierten Müll quatschten sobald sie den Mund aufmachen

      2) Die Mitarbeiter in sogenannten krichlichen Organisationen, die bis zu 7% von der Kirchen mitfinanziert werden. Den Rest bezahlt der religiös versarschte Steuerzahler, denn es geht immer nur um Geld und Geld und vor allem um Geld. Dazu gehören besonders die Professoren der Theologie, Philosophie und brotlosen Künste unser Universitäten. Wenn einer von denen 1 falsches Wort sagt, dann ist er seinen Job los oder wird in die Registratur versetzt zum Akten sortieren

      3). Die abgehalfterten Religionslehrer vom Bundespräsidenten über viele Minister, Fraktionsvorsitzende bis zum allerletzten Hinterbänkler und besonders die telegen geschminkten Politstars. Für ein Honorar von 15.000 € halten die jede Nonsens-Rede bis zu 15 Minuten und garantieren in mindestens 10 Zeitungen erwähnt zu werden

      Das bringt wieder 3 Steuerchristen dazu 1 Mal in die Kirche zu gehen und nicht zu kündigen

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  1. religiöser Glaube ist ein Zustand des Glaubens aber nicht unbedingt richtig,es gibt hunderte Glaubensrichtlinien Atheismus bzw. das Werden und Sein ganz anders sehen eine andere aber genauso real!

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    1. Religöser Glaube ist ein paranoider Wahn, eine fast unheilbare Erkrankung des Gehirns durch kindlichen Brainwash. Nach Franz Buggle (1933-2011 n.C.) sagt man dazu Religiotie

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  2. Hier stehen 2 Argemente im Konflikt

    Die Religionsfreiheit besagt das Religionsausübung nicht behindert werden dar. Nur was ist die Islamische Religiob, der Kopf-ab Salafismus sicher nicht. Von Religion muss zwangsläufig gefordert werden, dass ihre Werte der Verfassung und den Menschenrechten entsprechen. Das hat man unter den Tsichgekehrt, weil alle praktizierten Religion verboten gehören

    Der Staat als Geimeinschaft seiner Bürger muss verlangen, dass alle die Verfassung achten und die darauf basierenden Rechte einhalten. Verfassungsfeinde wie die NPD, NSU, Salafisten und religiösen Fundies, die für ihre Parallel-Gesllschaft immer neue Sonderrechte jenseits der Verfassung fordern, sind nicht tolerierbar. Man kann die Inhalte der Verfassung demokratisch diskutieren und auch ändern, aber nicht mit Kopf-ab Rhetorik unter Diskriminierung aller Andersdenkenden

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