Papst rügt Vorstoß des römischen Bürgermeisters zur Homo-Ehe


Papst Franziskus während einer Synode zum Thema Familie© Max Rossi/Reuters/Bearb.BB
Papst Franziskus während einer Synode zum Thema Familie© Max Rossi/Reuters/Bearb.BB
Papst Franziskus hat sich wenig erfreut gezeigt über einen Vorstoß des römischen Bürgermeisters Ignazio Marino zugunsten der Homo-Ehe.

kath.net

Papst Franziskus hat sich wenig erfreut gezeigt über einen Vorstoß des römischen Bürgermeisters Ignazio Marino zugunsten der Homo-Ehe. Vor der in Rom tagenden weltweiten Bischofssynode zum Thema Familie hat sich der Papst am Samstagvormittag in einem kurzen Redebeitrag kritisch darüber geäußert, dass Marino am selben Tag mehrere schwule und lesbische Paare, die in anderen Ländern eine Ehe eingegangen sind, im römischen Rathaus amtlich registrieren wollte. Die symbolische Registrierung erfolgte wenige Stunden später am Samstagnachmittag.

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2 Comments

  1. Der all-wissende Popanz scheint noch nicht gemerkt zu haben, das 50% seienr 415.000 Prieter Schwuchteln sind und im Vatikan eine Homo Vermitlungsbörse mit tollen Feten in privaten Cirkeln unterhalten

    Es kann natürlich auch sein, dass er selber daran teilnimmt. Sein Vorgänger hatte für solche Banalitäten einen Privatsekretär

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