Papst fordert Abschaffung von lebenslanger Freiheitsstrafe


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Franziskus fordert vor Strafrechtsexperten auch menschenwürdige Haftbedingungen.

kath.net

Papst Franziskus hat eine Abschaffung der lebenslangen Freiheitsstrafe gefordert. Diese sei eine „heimliche Todesstrafe“, sagte der Papst am Donnerstag vor Mitgliedern der Internationalen Vereinigung für Strafrecht im Vatikan. Zugleich kritisierte er, dass die Todesstrafe weiterhin „auf dem ganzen Planeten“ angewendet wird.

Franziskus ist seit seinem Amtsantritt vor anderthalb Jahren bereits mehrfach mit Häftlingen zusammengetroffen. Seine Vorgänger Benedikt XVI. (2005-2013) und Johannes Paul II. (1978-2005) hatten sich zwar ebenfalls für eine Abschaffung der Todesstrafe eingesetzt, nicht direkt jedoch für einen Verzicht auf die lebenslange Freiheitsstrafe. Der Weltkatechismus (Katechismus der Katholischen Kirche/KKK) schließt die Todesstrafe in „schwerwiegendsten Fällen“ zum Schutz des Gemeinwohls nicht grundsätzlich aus. Zu lebenslänglicher Haft äußert er sich nicht.

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5 Comments

  1. @ Papst fordert Abschaffung von lebenslanger Freiheitsstrafe.

    Dann muss er zuallererst mal sämtliche Katholen enttaufen. 🙂

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  2. lass Dich nicht von der Negativ-Bewertung einschüchtern, meine Frau ist schwerbehindert. Die würden selbst 100 Päpste mit 10.000 kinderfickenden Betschwuchteln in 1.000 Stunden Maraton Beten nicht gesund machen

    Christen sind kulturell der letzte Dreck und Abschaum, nur sie wollen es nicht wissen und finde immer wieder Ausreden

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  3. Der Vatikan hatte ja mit der Todesstrafe an sich gute Erfahrung gemacht: Während der Heiligen Inquisition hat man erfolgreich hundertausende Inkarnationen des Teufels zuerst gefoltert (ein Kulturgut das in den USA wieder Urstanänd feiert) und dann „warm enrsorgt“, damit die Leichen zum jüngsten Gericht nicht mehr auferstehen könnten. 😉

    Der Erfolg dieser mittelalterlichen teuflischen Massnahme, ist an uns im Rheinland und im Vatikan nicht spurlos gewesen: Heute fürchten sich nur noch Kirchenfunktionäre vor dem „Leibhaftigen“. 😉

    Da würde es aber helfen wenn sich der Römische Junggesellenverein -ohne wenn und aber – gegen diese Barberei der Todesstrafe wendet, bevor die zivilisierteren Staaten zu sozialeren Haftbedingungen ermahnt werden. 😉

    Die Todesstrafe wird noch in folgenden Horten der Menschenrechte gefeiert: 😉

    Indien
    Irak
    Iran
    Israel
    Japan
    Libyen
    Ost-Timor
    Saudi-Arabien
    Singapur
    Südkorea
    USA,
    VR China

    Übrigens falls jemand nach Russland in der Liste sucht, der „Bösewicht vom Dienst, Vladimir Putin“ hatte diese zaristische und sowjetische Folklore der Todesstrafe ohne Tam Tam, nach dem Beitritt zum Strassburger Europarat abgeschafft. 😉

    Auf dir USA wartet man vergeblich zur Beendigung dieser Barberei, denn denn die USA sind ja „God’s own Country.“ 😉 Aber vielleicht könnte ja der Vatikan den USA folgeben Handel vorschlagen:

    Die USA stoppt Todesstrafe und Folter, dafür sorgt der Vatikan dass seine Kirchenfunktionäre sich nicht mehr an Kindern vergreifen? 😉

    http://de.m.wikipedia.org/wiki/Todesstrafe#Todesstrafenpraxis_in_Einzelstaaten

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