Kretschmann verteidigt kirchliches Arbeitsrecht


kretschmann150Der baden-württembergische Ministerpräsident hält es für in Ordnung, dass die Kirchen Menschen anderer Religion nicht als Arbeitnehmer beschäftigen müssen. Die Muslime im Land sollten sich seiner Meinung nach ähnlich organisieren wie die Christen.

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Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) verteidigt das kirchliche Arbeitsrecht. Auch dass die Kirchen beispielsweise Menschen anderer Religion nicht anstellen müssen, gehe in Ordnung, schreibt Kretschmann in dem von ihm mit herausgegebenen Buch „Wie viel Religion verträgt der Staat?“ „Auch die grüne Fraktion würde jemanden entlassen, wenn sie feststellen sollte, dass er bei einer anderen Partei ist“, betonte der Politiker.

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2 Comments

  1. Nachdem die „Grünen“ inzwischen ihr traditionelles Markenzeichen als „AntiKriegspartei“ verloren haben, müssen sie eben im religiösen Bürgertum wildern um nicht wie die FDP unterzugehen. 😉 Wie sagte Egon Bahr kürzlich überraschten Schülern in Heidelberg: In der Politik gehe es NIE um Demokratie und Menschenrechte, sondern immer nur um Interessen von Gruppen und Staaten, auch wenn im Geschichtsuntericht das anders erzählt werde. 😉

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  2. Hat der Typ nicht einen Amtseid auf die Verfassung abgelegt.
    Gemessen an den Schwurbelhiniraren von SPD Stars hat er er für die Aussage mindesten 50.000 € Honorar kassiert

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