Dieter Nuhr: 15 Minuten Islam-Kritik in Osnabrück


Dieter Nuhr widmet die ersten 15 Minuten seines Auftritts dem Islam und dem Protest gegen ihn. Foto: Thomas Osterfeld
Dieter Nuhr widmet die ersten Minuten eines Auftritts stets aktuellen Themen. In Osnabrück, das war klar, ging es um den Islam und den Protest gegen den Kabarettisten, weil er die Religion angeblich verunglimpfe.

Von Daniel Benedict und Hendrik SteinkuhllOsnabrücker Zeitung

„Wir haben heute Besuch. Sie haben es vielleicht gemerkt.“ Dieter Nuhr thematisiert die rund 30 muslimischen Demonstranten vor der Osnabrückhalle gleich im ersten Satz . Den Eröffnungsapplaus nutzt er als Aufwind, um sich als ungebrochener Kritiker des Islamismus zu zeigen. Damit er sich später nicht fragen müsse: „Warum haben wir nichts getan?“

Also teilt Nuhr auch weiterhin aus. Ironisch ermuntert er seine Fans zum Mitgefühl mit seinen Gegnern vor der Osnabrückhalle – „auch wenn es nicht sehr viele sind.“ Nuhr: „Die haben mit der Zeitrechnung 600 Jahre später angefangen. Bei denen ist es erst so 1400.“

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2 Comments

  1. Auch der Islam ist nach Franz Buggle’s psychologischer Klassifizierung eine Religiotie, auch abrahmistisch, also eng mit dem Judentum und dem Christentum verwandt. 😉

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  2. ………und die Kritik an den christlichen Kirchen,der Islam muß sich damit abfinden das auch Kritik erlaubt ist!Das lächerlich machen durch Witz zeigt doch eher Wahrheiten……………….

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